Events

Wasserfest in Breitenbach mit Tipps für Slackliner und Kletterer

Bewegung für Körper und Geist steht von 10. – 14. August 2016 beim Wasserfest in Breitenbach auf dem Programm. Tipps für Slackliner und Kletterer gibt’s von den Profisportlern Christian Waldner und Kilian Fischhuber. Im Mittelpunkt steht aber die Lebensbalance, der sich die Besucher in zahlreichen Workshops widmen können.

www.wasserfest.info


Das neue Fichtenschloss auf der Rosenalm offiziell eröffnet

Über 1.400 große und kleine Gäste folgten dem Ruf der „Fichtenwichtel“

Am Samstag, den 23. Juli wurde das neue Fichtenschloss auf der Rosenalm mit einem großen Kinderfest offiziell eröffnet. Die Kinder hatten sichtlich Spaß, das Schlossareal mit den Spiel-, Erlebnis- und Geschicklichkeitsangeboten zu erkunden.

Fichtenschloss Fakten:

  • Über 5.000 m² „Schloss-Areal“
  • 4 begehbare Türme (Rutschenturm, Kranturm, Kletterturm, Aussichtsturm)
  • Erlebnis-Spielplatz
  • Wasserspiel- und Sandspielbereich
  • Baumwipfelweg und Walderlebnisweg
  • Schlossküche mit Grillplatz
  • Fichtenwichtel-Bauhütte
  • Genuss- und Relaxplätze für Groß und Klein
  • Investition: 1,2 Mio. Euro
  • Täglich geöffnet bis 9. Oktober, Eintritt frei, mit der Rosenalmbahn erreichbar.

Alle weiteren Informationen und die Betriebszeiten und Tarife der Bergbahnen auf www.zillertalarena.com


 

Kindertag in Radstadt im Salzburger Land

Einmal in diesem Jahr, egal bei welchem Wetter, haben in Radstadt die Kinder das Kommando – beim 11. „Mega Kindertag“, dem größten Kinderfest im Salzburger Land. Am 24. Juli 2016 (10-18 Uhr) wird das historische Radstadt wieder von Tausenden von Kindern gestürmt. Viel gibt es zu bemalen – Wände, Schaufenster und Gesichter –, zu bestaunen und auszuprobieren innerhalb der dicken Stadtmauern. Wer traut sich auf die riesige Abenteuer-Rutsche oder den Hochseil-Garten? Wer wagt sich auf die 10 m hohe Kletterwand? Zwischendurch Händeschütteln mit Micky Mouse und seinen Freunden und weiter geht’s zur Pferderennbahn oder zur Schatzsuche im Heuhaufen. Auf die Kleinsten und auch die Größeren warten Clown, Kasperltheater, Märchenerzähler und Zauberer.

In Kater Bertl’s Bauernhofwelt bekommen die Kinder auf spielerische Weise einen kleinen Einblick ins bäuerliche Leben. Wieder mit dabei sind auch der „Bummelzug“, Riesenwuzzler, Hindernislauf und Kinder-Rodeo. Insgesamt können mehr als 70 Spielstationen ausprobiert werden.

Datum: 24.7.2016, 10:00 – 18:00 Uhr

Ort:
Innenstadt von Radstadt
5550 Radstadt

www.kindertag.radstadt.com


KLANGstadt Hall in Tirol, 23. Juli 2016, ab 18 Uhr

Volxmusik: 4 Plätze – 6 Musikgruppen – 16 Konzerte

Am Samstag, den 23. Juli 2016, wird Hall in Tirol erneut zur KLANGstadt. Das beliebte Volks- und Volx-Musik-Festival, das seit 2010 stets an die tausend BesucherInnen anlockt, wird vom Institut für Volkskultur und Kulturentwicklung und vom Stadtmarketing Hall in Tirol veranstaltet.

Von 18 bis 22 Uhr werden in den Gastgärten und Plätzen der Geisterburg, des Kulturlabors Stromboli, Rathauscafés und des Gasthofs Goldener Engl insgesamt sechs Gruppen der traditionellen und innovativen Volksmusik auftreten und nonstop musizieren. Der Eintritt ist frei. Bei Schlechtwetter finden die Konzerte in den genannten Gasthäusern statt.

Das musikalische und regionale Spektrum des Festivals ist auch heuer wieder breit gefächert. ALMA, die (Neue) Volksmusik-Band, deren Mitglieder aus Oberösterreich, Salzburg und Südtirol stammen, besteht seit vier Jahren und spielt heute bei den bekanntesten Festivals (z.B. Wiener Festwochen, Tiroler Festspiele Erl). Als ALMA 2011 – noch unter der Bezeichnung „Aufstrich“ – zum ersten Mal bei der KLANGstadt in Hall auftrat, war die Gruppe noch weitgehend unbekannt. Die Tanzhausgeiger um den jungen Hermann Härtel jun. und Johanna Kugler zählen zu den Newcomern der Volkmusikszene. Die Gruppe schöpft in erster Linie aus der steirischen Tanzgeigermusik, spielt aber auch Czárdás und alles, was ihr gefällt. Fei scho, ebenfalls schon 2011 zu Gast in Hall, zählt auch in neuer Besetzung zu den besten Gruppen der Neuen Volxmusik in Bayern. Ein besonderer Gast ist das „hornroh modern alphorn quartet“ aus der Schweiz, das seit 2000 bei wichtigen Festspielen Mitteleuropas auftritt. Es schöpft seine Kraft aus der schweizerischen Alphorntradition, die aber von den Musikern um Balthasar Streiff innovativ weiterentwickelt wurde. Die Stualausmusig aus dem Zillertal hat sich der regionalen Volksmusik Tirols verschrieben. Die Gruppe Titlá – auf Hochdeutsch: „macht mal“ – zählt mit ihren Anleihen an die Bordunmusik und ihren witzigen Texten zu den Aushängeschildern der Neuen Volksmusik in Südtirol.

Weitere Informationen: www.klangstadt.at


Ken Hayakawas Albert&Tina Clubbing-Reihe

Im Rahmen der Eröffnung von Spatial Dispostions. Aldo Giannotti | Intervention (6) finden wieder Partys aus der Albert&Tina Clubbing-Reihe statt. Ken Hayakawa betreibt seit 2010 das Label „Schönbrunner Perlen“.

Albertinaplatz 1, A-1010 Wien

The Temporary Wednesday Club – Termine:

6. Juli – 7. September 2016, jeweils mittwochs (bei Schlechtwetter donnerstags)
18 bis 23 Uhr in der Bastei der Albertina – Eintritt frei


Großglockner Hochalpenstraße: neue Ausstellung eröffnet

Ab diesem Sommer verfügt die Großglockner Hochalpenstraße über zwei weitere Ausstellungen: Die neue Ausstellung DIE HÖCHSTEN SALZBURGER, gliedert sich in zwei Teile und wurde inhaltlich von Karl Forcher, Georg Kandutsch und Clemens M. Hutter konzipiert und umgesetzt.

Teil I: FASZINATION BERG im Haus Piffkar (1.620 m) hat die Entwicklung des Salzburger Alpinismus in zwei Jahrhunderten zum Inhalt.
Teil II: BERGRIESEN beim Haus Alpine Naturschau / Wilfried-Haslauer-Haus (2.260 m) rückt das Wiesbachhorn als DEN höchsten Salzburger Berg (zur Gänze auf Salzburger Grund) und seine umliegenden Gipfel der Glocknergruppe in den Fokus.

Die Ausstellung ist die 15. entlang der Großglockner Hochalpenstraße und wurde anlässlich 200 Jahre Salzburg bei Österreich am 23. Juni durch Prof. Dr. Martin Hochleitner (Leiter der Landesausstellung 20.16) und Sepp Forcher (ehemals Träger am Heinrich-Schwaiger-Haus zum Großen Wiesbachhorn sowie Wirt der Oberwalderhütte am Großglockner) feierlich eröffnet.

Details zur Ausstellung

„Faszination Berg“ – Entwicklung des Alpinismus im Haus Piffkar Fast zeitgleich mit der Eingliederung Salzburgs zu Österreich im Jahr 1816 begann auch die Geschichte des Salzburger Alpinismus:
eingeleitet von Geistlichen, dann von Wissenschaftlern und Städtern und schließlich von alpinen Vereinen in touristische Bahnen gelenkt. Bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts glückte die Erstbesteigung der prominentesten Dreitausender in den Hohen Tauern Großvenediger (mit 3.666m der höchste Salzburger Gipfel, vor 175 Jahren erstbestiegen), Großes Wiesbachhorn (mit 3.564m der zweithöchste Gipfel des Landes und höchster Salzburger zur Gänze auf Salzburger Grund, wurde 1795 durch die Brüder Zorner aus Fusch erstbestiegen), Ankogel, Kitzsteinhorn, Hoher Tenn, Hoher Sonnblick und viele mehr. „Diese Pioniertaten stellten mangels entsprechender Ausrüstung, Landkarten, Wege und Markierungen höchste Anforderungen dar und bargen erhebliche Risiken. Die Ausstellung im ersten Obergeschoss des Haus Piffkar veranschaulicht sowohl diese Leistungen sowie die weiteren Entwicklungen des Alpinismus in Salzburg“, erläutert Dr. Karl Forcher. „Die Erschließung der heimischen Bergwelt war Bedingung für die touristische Entwicklung der Bergregionen. Sie wäre auch ohne die modernen Transportmittel wie Eisenbahn, Seilbahn und Auto nicht möglich gewesen.“ Letztendlich bot die alpinistische Pionierzeit im 19. Jahrhundert die Voraussetzung, damit sich der Tourismus als wirtschaftliches Rückgrat der alpinen Regionen entwickeln konnte.

„Bergriesen“ mit Ausblicken auf das „Salzburger Bergpanorama“ In unmittelbarer Umgebung des „Haus Alpine Naturschau“ (Wilfried-Haslauer-Haus, 2.260 m) eröffnet sich ein Blick auf das Große Wiesbachhorn. Für den zweiten Teil der Ausstellung „Bergriesen“ wurde hier ein Weg angelegt, der direkt zu einem rund drei Meter hohen und durch einen Sichtspalt geteilten Monolithen führt, der den Blick auf das Wiesbachhorn bündelt. Informationen mit Höhenvergleichen aus dem technischen Bereich sowie aus dem Naturbereich verdeutlichen dem Besucher den enormen Höhenunterschied. Zudem werden wichtige Gesteine der Hohen Tauern vorgestellt. Visiereinrichtungen für Erwachsene und Kinder auf die umliegenden, prominenten Gipfel ergänzen die Installation.

Der Eintritt für Besucher der Großglockner Hochalpenstraße ist frei.


21. bis 23. Juli 2016: Linzer Pflasterspektakel

Das Pflasterspektakel zieht rund 400 Straßenkünstler aus allen Kontinenten Jahr für Jahr nach Linz an der Donau. Akrobaten, Clowns, Musiker, Tänzer, Performancekünstler und Theatergruppen haben gemeinsam nur ein Ziel: Drei Tage lang an den rund 40 Auftrittsorten in den Straßen und Gassen und auf den Plätzen des Linzer Stadtzentrums die Stimmung zum Kochen zu bringen. Rund 200.000 Zuschauer lassen sich von der Begeisterung anstecken, die sich der sommerlichen Stadt bemächtigt. Und so mancher wechselt auch mehr oder weniger freiwillig die Seiten und darf den Künstlern als Assistent oder Assistentin zur Hand gehen. Ein wichtiger Tipp für alle Besucher des Linzer Pflasterspektaktels: Das Hutgeld nicht vergessen! Die Akteure bekommen keine Gage und freuen sich, wenn sie vom Publikum ein bisschen mehr als nur den Applaus bekommen. Nähere Informationen: www.linztourismus.at

Foto Linz Tourismus/Röbl: Lodernde Stimmung auf dem Linzer Hauptplatz beim jährlichen Pflasterspektakel.

 


Low-Budget-Hostel in Salzburg

In der denkmalgeschützten „Alten Brotfabrik“ eröffnet die A&O-Kette eine neue Low-Budget-Herberge mit knapp 500 Betten und macht die Mozartstadt damit ab 11 EUR/Nacht erschwinglich.

In der denkmalgeschützten „Alten Brotfabrik“ in der Salzburger Fanny-von-Lehnert-Straße eröffnete A&O ein Hotel und Hostel mit 496 Betten in 119 Zimmern, die neben klassischen Doppelzimmern überwiegend in Vierer-Familienzimmer und Sechser-Mehrbettzimmer aufgeteilt sind. Das vierstöckige Haus mit einer Fläche von 4.500 m2 wurde in knapp zwölf Monaten umgebaut. A&O rechnet mit rund 65.000 Nächtigungen im ersten Jahr. „Dank der exzellenten Anbindung an den Nahverkehr, der zentralen Lage, der ganzjährig günstigen Preise zu 2-Sterne-Niveau und unserer A&O-typischen Standards sind wir zuversichtlich, dieses Ziel zu erreichen“, unterstreicht Oliver Winter.

Dass das A&O-Konzept in Österreich funktionieren kann, beweisen die drei bereits bestehenden Standorte in Wien und Graz. Zuletzt verhalfen die 67.000 Nächtigungen im A&O-Haus in Graz der steirischen Landeshauptstadt sogar zum Sprung über die magische Marke von einer Million Nächtigungen im Jahr.

Weitere Informationen auf https://www.aohostels.com/at/salzburg/


Smartphone-Fasten in Schärding

„Ich schalte ab“ heißt ein neues Angebot des Kurhauses Schärding der Barmherzigen Brüder. Der Titel ist Programm, denn dahinter steht „Digital Detox“, landläufig auch „Smartphone-Fasten“ genannt.

Dabei wird das Hotel zur Handyfreien Zone, digitale Einflüsse werden abgeschaltet. Der Therapieleiter des Kurhauses Schärding, der Heilpraktiker Hans Kothbauer, erklärt im Interview, warum Digital Detox im Trend der Zeit liegt und wie wir zu einer sinnvollen Nutzung des mobilen Internets finden.

Digital Detox: Einfach „nur“ ein weiterer Trend oder das konkrete Bedürfnis nach Reduktion und Rückbesinnung?

Der Mensch ist heute immerfort mit vielen, zu vielen künstlichen Reizen im täglichen Leben konfrontiert. Wir sagen der Welt auf Facebook Gute Nacht und erfahren beim Aufstehen, welche Krisen den Globus erschüttern. Unser Büro schließen wir morgens auf und abends ab – aber unser Job, der endet nie. Digital Detox drückt eine tiefe Sehnsucht nach Achtsamkeit aus – danach, einfach abzuschalten und sich selbst wieder zu spüren. Ähnlich wie beim Fasten ist auch Digital Detox eine Antwort auf ein Leben im Überfluss.

Das Kurhaus Schärding ist in Oberösterreich bis dato das erste und auch einzige Hotel mit einem derartigen Angebot. Woher kam die Idee?

Als Zentrum für Naturheilkunde mit den Schwerpunkten, Kneipp, Ayurveda und Traditioneller Chinesischer Medizin, beschäftigen wir stets auch mit unseren therapeutischen Wurzeln. Sebastian Kneipp schuf bereits ein visionäres Lebens- und Präventionskonzept, dessen Basis die sogenannte „Lebensordnung“ darstellt. Basierend auf diesem Wissen, unseren täglichen Erfahrungen mit den Gästen und deren Sehnsüchten ist die Idee zu „Digital Detox“ entstanden.

Was ist das Besondere an diesem Angebot?

Es ist die puristische Einfachheit. Wir revitalisieren die elementare Verbindung von Kopf und Körper, deren Kommunikation durch die vielen medialen Reize des Alltags oftmals gestört ist. Natürliche Reize kann unser Gehirn seit jeher gut verarbeiten. Der besondere Schatz der Naturheilkunde liegt darin, die elementaren Reize der Natur wieder zu spüren zu und auf die Rückmeldungen des Körpers zu achten.

Sich den digitalen Medien im Alltag zu verschließen, ist für die wenigsten möglich. Wie schafft man es, die Erkenntnisse der „digitalen Auszeit“ im Hotel auch daheim umzusetzen?

Werden Sie sich bewusst, wann und wofür Sie Internet und Smartphone benutzen. Wann tut der Griff zum Smartphone gut, wann nicht? Erzählen Sie Ihrer Familie und Freunden, dass Sie weniger am Smartphone sein werden und sie sich keine Sorgen machen sollen, wenn Sie mal nicht gleich antworten. Klären Sie in Ihrem Arbeitsumfeld, was die Erwartungen in Bezug auf Erreichbarkeit sowie gewünschte Reaktionszeit bei Email sind. Richten Sie internetfreie Zeiten ein. Um es zu vereinfachen, lohnt es sich einen technikfreien Raum zu Hause zu definieren – etwa das Schlafzimmer. Schalten Sie alle Benachrichtigungen ab und beseitigen Sie alle andere Ablenkungen und Zeitfresser auf Ihren digitalen Geräten. Soziale Netzwerke und die meisten Apps haben alle gemeinsam das primäre Ziel: Sie online zu halten.

Nähere Informationen: Kurhaus Schärding der Barmherzigen Brüder, Tel.: +43 7712 3221, www.kurhaus-schaerding.at


Marathons und Triathlon in Vorarlberg im Sommer 2016

  • Der Montafon-Arlberg-Marathon findet am 2. Juli 2016 zum 14. Mal statt. Die Strecke verläuft hauptsächlich auf Forst- und Wanderwegen, vom Silbertal in das Natura 2000 Gebiet, hinauf auf über 1.935 Meter und hinunter bis nach St. Anton am Arlberg. montafon-arlberg-marathon.com
  • Am 29. und 30. Juli 2016 findet der M³ Montafon Mountainbike Marathon statt, die größte Mountainbike-Veranstaltung in Vorarlberg. Zur Auswahl stehen vier Strecken: „M3 extrem“ mit 130 Kilometern. „M2 anspruchsvoll“ mit 65 Kilometern, „M1 sportlich“ mit 40 Kilometern und „Mfit“ mit 25 Kilometern. www.montafon-m3.at
  • Am 27. August 2016 startet der Trans-Vorarlberg-Triathlon „Vom Bodensee zum Arlberg“. Der Bewerb beginnt mit Schwimmen im Bodensee, danach fahren die Teilnehmer auf dem Rad durch den Bregenzerwald bis nach Lech (102 km) und laufen schließlich noch 12 Kilometer weit. transvorarlberg.at
  • Ein besonderer Genuss für Lauffreudige ist der „Sparkasse 3-Länder-Marathon“ am 9. Oktober. Die beliebte Strecke verläuft durchwegs in Nähe des Bodensees oder mit Blick auf den See durch die drei Bodensee-Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz. Packages zum Marathon bietet Bodensee-Vorarlberg Tourismus an. sparkasse-marathon.at

Sommer-Oldtimerrallyes in Vorarlberg im Sommer 2016

  • Zwischen 7. und 10. Juli 2016 treffen sich Liebhaber von Oldtimern zur 19. Silvretta Classic Rallye Montafon. Mit dabei sind auch E-Fahrzeuge. An den drei Rallyetagen gilt es, unterschiedliche Strecken im Gesamtausmaß von 570 Kilometern zurückzulegen. montafon.at
  • Die Arlberg Classic Car Rally Lech geht in die siebente Runde. Vom 30. Juni bis 3. Juli 2016 können Besucher den Charme einer automobilen Classicrally mit dem Flair der Arlbergregion erleben. Für Teilnehmer mit wenig Erfahrung bei historischen Rallys gibt es einen eintägigen Lehrgang, der auf die Aufgaben dieser Rally vorbereitet. www.arlbergclassic-car-rally.at

Kreativ-Urlaube in Österreich – die Sommertipps 2016

Urlaube in Kreativzentren und Sommerakademien Österreichs

Im Künstlerdorf Neumarkt an der Raab gibt es die international bekannte Sommerakademie mit Kursen rund um Musik, Tanz und Malerei. Die Strickwerkstatt bietet Handarbeiten als Entspannung pur an. Die Sommerakademie Purbach verbindet Kunst, Kreativität und Genuss. Die Akademie Geras, Österreichs führende Kunstakademie mit hochkarätigen Dozenten: Kurs „Aquarell im Waldviertel“ mit Prof. Heribert Mader von 11.-15. Juli 2016.

Erfahrungen, die die Seele berühren sollen, bietet der Spirit Park Krainerhütte mit Weiterbildung, Entschleunigung und einem Ort der Begegnung.

Zum Malkurs Berg- & Almsommer im Kunst-Hotel Kristiana lädt Familie Breitfuss mit „Aquarellness“-Tagen. Kreativ-Wochen im Gasteinertal bietet das Impuls Hotel Tirol. Im Tannenhof  können Hobbymaler und Kunsthandwerker aus mehrtägigen Kreativ-Packages wählen. Wie man traditionelles Bauernbrot richtig bäckt, lernen Gäste auf der urigen Kalchkendlalm im Salzburger Rauristal bei Roswitha Huber („Schule am Berg„).

Den Zauber beim Selber-Gestalten spüren Gäste der Handwerks-Kurse im 1. Österreichischen Freilichtmuseum in Stübing.

Die Sommerakademie der Künstlerstadt Gmünd lädt wieder ein. Das Hotel Alpengarten in Mallnitz nahe der Hohen Tauern lädt zu Fotowochen im Nationalpark, der Kunstraum Obervellach lädt von 12.-14. August 2016 zu den „Kreativtagen in Obervellach“.

Die Alpenregion Bludenz bietet Kurse für Töpfern, Filzen oder Malen an. Im Käsehaus Montafon lernen Gäste, in wenigen Stunden ihren eigenen Käse zu produzieren.

Informationen und Kreativ-Gutscheine bei ITA Hermann Paschinger: www.kreativreisen.at, www.facebook.com/kreativreisen


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