Aktuelles

wellenklænge 2018: Festival für zeitgenössische Strömungen

13. – 28. Juli 2018, Lunz am See
Nordwind & Alpenglühen

Eröffnung: 13. Juli, 19.00 Uhr
Veranstaltungsort: Seebühne, Seestr. 28
Ersatzspielort: Lunzersaal, Schulstr. 5
Besucherinformation: www.wellenklaenge.at

www.facebook.com/wellenklaenge/

Tickets: oeticket sowie an der Abendkassa

Anmeldung zum Workshop
“Schallwellen-Musikwerkstatt”: www.musikfabrik.at/2017/schallanm2018.html

Anmeldung zum Workshop

“Composer/Performer-Masterclass”: welcome@wellenklaenge.at
Pressekontakt: Susanne Haider & Catharina Cramer

art:phalanx
Kultur & Urbanität
Neubaugasse 25/1/11
A – 1070 Wien
Tel: +43 1 524 98 03 – 27
email: presse@artphalanx.at

Nordwind & Alpenglühen

Unter dem diesjährigen Motto “Nordwind & Alpenglühen” bieten die wellenklænge auch 2018 wieder ein hochkarätiges Programm aus zeitgenössischen Musikströmungen. Von 13. bis 28. Juli 2018 sind Musikinteressierte eingeladen, in dem atemberaubendem Ambiente der Seebühne in Lunz am See an fesselnden Konzerten aus verschiedensten Musiksparten teilzunehmen.

Zwei Wochen lang wird Künstler*innen aus der Kammermusik, dem Jazz, der Volksmusik, der Indie-Szene, der Chorszene und vielem mehr ein Podium geboten, sich auf kreative Art und Weise mit der Musiksprache des Nordens und der Alpen auseinanderzusetzen. Während nordische Klangwelten durch ihre Melancholie und Tiefe berühren und verzaubern, vermag die kraftvolle, alpine Musik selbst kühle Lunzer Nächte in hitzige Feste zu verwandeln. Durch das Zusammenspiel aus nordischer und alpiner Musik lassen die Künstler*innen spektakuläre Klangwelten entstehen, die sich über geografische Grenzen hinwegsetzen und Musik als eine universelle, herzerwärmende Sprache verkörpern.

Mit dem Abschlusskonzert der wellenklænge 2017 übergab die Gründerin und langjährige Intendantin Suzie Heger die Organisation und Umsetzung des Festivals an das junge Musiker*innenpaar Julia Lacherstorfer und Simon Zöchbauer. Die beiden Musiker*innen sind schon lange Zeit eng mit dem Festival verbunden und haben in der Vergangenheit bereits selbst viele Auftritte auf der Seebühne gestaltet. Getreu dem Motto der wellenklænge 2018 bringt das neue Intendant*innen-Team frischen Wind in das Festival für zeitgenössische Strömungen und hat ein Programm auf die Beine gestellt, das zahlreiche Höhepunkte bereit hält.

Die inhaltliche Ausrichtung orientiert sich weiterhin an der offenen und aufgeschlossenen Programmierung der Gründerin. Die neuen Intendant*innen gaben dem Festival ein jüngeres Erscheinungsbild und legten den Fokus des Programms verstärkt auf spannende Workshop-Reihen. Diese bieten erstmalig eine mehrtägige Lernerfahrung im Rahmen des Festivals für fortgeschrittene und bereits professionelle Künstler*innen und Musiker*innen aller Art. Die Teilnehmer*innen können österreichische und internationale Musiktraditionen besser kennenlernen, gemeinsam im Ensemble neue Werke kreieren oder lernen, eigene Stücke zu komponieren. Abgeschlossen werden die einzelnen Workshops mit zahlreichen Möglichkeiten, das Erlernte vor Publikum auszuprobieren.

Die wellenklænge wurden 1996 mit dem Anspruch ins Leben gerufen, die Kunst aus dem Lärm der
Großstädte in die Natur zu bringen, wo sie konzentriert und ohne Ablenkung genossen und erlebt
werden kann. Der Lunzer See gibt eine unübertreffliche Naturkulisse für ein Festival ab, das sich
die Freiheit nimmt, im kleinen Rahmen Experimente zu ermöglichen und neue Wege in der Performance
zu suchen. Im Jahr 2017 konnten sich die Veranstalter*innen des Festivals nicht nur über 3350
Besucher*innen freuen, sondern auch über den Österreichischen Kunstpreis in der Kategorie Kulturinitiativen,
der dem wellenklænge-Festival aufgrund der seit Jahren geschaffenen, einzigartigen Symbiosen
zwischen zeitgenössischer Kunst und Naturlandschaft verliehen worden ist.

Schluss mit den Reisemythen!

Was es mit falschem Vorbräunen und den Modelmaßen der Flugbegleiter auf sich hat.

Wenn es um das Thema Reisen geht, macht uns Deutschen so schnell keiner etwas vor. Und doch gibt es nach wie vor einige Mythen, die selbst erfahrene Urlauber an ihre Grenzen bringen und sich hartnäckig halten. Damit ist nun endgültig Schluss, meinen die Reiseexperten von seeker.

Jetlag entsteht durch Schlafmangel! 

Wäre dem tatsächlich so, würde dieses Problem mit der richtigen Vorbereitung gar nicht erst auftreten. Richtig ist, dass das Durchreisen verschiedener Zeitzonen dem Körper zu schaffen macht und dies vor allem auf Flügen von Westen nach Osten. Bewegt man sich in die entgegengesetzte Richtung, wird der Tag länger, was eher unserem Biorhythmus entspricht.

Im Hotelzimmer darf man beliebig viele Menschen empfangen!  

Die Party auf dem Hotelzimmer muss leider ausfallen, denn dieser Mythos ist falsch. Diese Regel ist aber nicht auf die Hoteliers, sondern die Brandschutzbestimmungen zurückzuführen. Sie erfordern, dass man bei einem Brand jederzeit angeben muss, wie viele Menschen sich in dem Hotel befinden.

Wer im Solarium vorbräunt, braucht keinen Sonnenbrand zu befürchten!

Wer davon ausgeht, erfährt leider selbst auf schmerzhafte Weise, dass das nicht stimmt. In der künstlichen Sonne ist der Körper ausschließlich UV-A-Strahlung ausgesetzt. Für die notwendige Verdickung der Haut sorgen allerdings nur die UV-B-Strahlen. Um sich wirkungsvoll gegen einen Sonnenbrand zu schützen, hilft also nur eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und sich – wenn möglich – im Schatten aufzuhalten.

Wer günstig reisen will, bucht Last Minute! 

Bucht man drei bis vier Wochen vor dem Reiseantritt, kommt man mitunter sehr viel günstiger als bei Spontanaktionen davon. Allerdings haben auch noch andere Faktoren Einfluss auf den Preis einer Reise: Hat man zum Beispiel die Möglichkeit, am Dienstag oder Mittwoch zu fliegen, kann man im Vergleich zu Flügen an den anderen Tagen erheblich sparen. Ähnlich der Rush Hour auf den Straßen, gibt es auch im Flugverkehr Hochzeiten, die entsprechend teurer bezahlt werden müssen.

Hotels und Airlines verzichten auf Unglückszahlen!

Abergläubischen Menschen soll der Wind aus den Segeln genommen werden, indem Hotels auf Zimmer mit der Nummer 13 und auch Airlines auf Sitzreihen mit dieser Zahl verzichten. Dies gilt aber nicht nur für die Nummer 13, sondern in Brasilien und Italien auch für die 17, die ebenfalls Unglück bringen soll.

Klimaanlagen in Flugzeugen verbreiten Keime!

Hierbei handelt es sich um einen ganz besonders hartnäckigen Mythos, denn da ist absolut nichts dran. Tatsächlich sind Flugzeuge mit besonderen Systemen ausgestattet, die auch in OPs für eine Vermischung sowie Filterung der Luft sorgen und dadurch Bakterien und Keime abtöten.

Aschenbecher auf Flugzeugtoiletten sind Pflicht!

Obwohl inzwischen alle Airlines ein Rauchverbot in ihren Flugzeugen eingeführt haben, sind Aschenbecher in sämtlichen Toiletten Pflicht. Hält sich ein Passagier in luftiger Höhe nicht an das Verbot, muss sichergestellt sein, dass er die Zigarette ausmachen kann, ohne seine Mitreisenden zu gefährden.

Hotelpreise stehen fest!

Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Preise für Hotelzimmer sind äußerst variabel, sodass man bei der Buchung auf der Hut sein sollte. Stellt man fest, dass das Zimmer wenige Tage später sehr viel günstiger ist als zu dem Zeitpunkt, an dem man gebucht hat, ist das aber kein Grund dafür, sich zu ärgern: Entweder storniert man das zu teure Zimmer und bucht die günstigere Option, oder man nimmt direkt Kontakt zum Hotel auf. Meist wird einem dann auch der günstigere Preis gewährt.

Fliegen ist gefährlich, daher ist die Flugangst ist berechtigt!

Statistisch gesehen, ist man mit dem Flieger deutlich sicherer als mit dem Auto oder mit der Bahn unterwegs. Wer mit einem unguten Gefühl in den Flieger steigt, sollte sich dies vor Augen führen und auf die Ankunft am Urlaubsort freuen.

Flugbegleiter müssen Modelmaße haben!

Hierbei geht es nicht darum, bestimmte Schönheitsideale zu erfüllen, sondern es bestehen gewisse Ansprüche an die Körpergröße, damit das Personal an die Gepäckfächer heranreicht und die Notrutschen aktivieren kann. Hinsichtlich des Körpergewichtes gibt es zwar keine Vorgaben, allerdings muss sichergestellt sein, dass die Stewardessen und Stewards sich problemlos durch die Gänge bewegen können.

 

Über seeker:

seeker ist der digitale Lotse, der Hotels, Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Theater, Geldautomaten, Toiletten & Co. im Umkreis anzeigt. Egal ob im Urlaub, in einer fremden Stadt oder im eigenen Kiez: Mit seeker hat man die ganze Stadt in der Hosentasche. Zielgenau navigiert die App von überall ans gewünschte Ziel. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt bietet seeker außerdem nützliche Hintergrundinformationen – dank Anbindung an Wikipedia. Als besonderes Feature zeigt die App weltweit über 20.000 Bike-Sharing-Stationen an – so ist man auch ohne Auto am Urlaubsort mobil. Seine persönlichen Favoriten kann man für den nächsten Besuch abspeichern und sich so seinen eigenen Reiseführer zusammenstellen. Ein weiterer nützlicher Service der App ist, sich individuelle Touren anzulegen. So wird man sicher und einfach zu den gewünschten Locations gelotst.

Download iOS: https://itunes.apple.com/de/app/seeker/id298260736?mt=8

Download Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=info.seeker.droid

Donauradweg: Jährlich 680.000 Radfahrer zwischen Passau und Wien

 

Seit 2010 führt die ARGE Donau Österreich eine Radverkehrszählung am Donauradweg von Passau bis Wien mit 17 Zählstellen durch. 2016 waren insgesamt 682.000 Radfahrer am Donauradweg unterwegs (+ 6,4 % zum Vorjahr). Davon waren 177.000 Gäste mehrtägige Urlauber, wobei 58.000 Radfahrer dieser Gruppe die gesamte Strecke von Passau nach Wien bzw. von Wien nach Passau zurücklegten. Weitere 226.000 Gäste sind als Tagestouristen am Donauradweg unterwegs. 279.000 Personen sind Alltagsradfahrer und benutzen den Donauradweg für alltägliche Strecken, wie zum Beispiel den Arbeitsweg oder zum Einkaufen.

Zusätzlich zu der jährlich durchgeführten Radzählung, werden auch in regelmäßigen Abständen Gästebefragungen am Donauradweg durchgeführt. Nach 2010 wurden 2016 zum zweiten Mal mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft rund 2.000 Radfahrer zur ihrer Radfahrt am Donauradweg befragt. Die Befragungsergebnisse beinhalten unter anderem die gefahrenen Routen und Streckenabschnitte, den Grund der Radtour (Alltag, Urlaub), die Gästestruktur oder die Kundenzufriedenheit. Befragt werden dabei Tages- und Nächtigungsgäste, sowie Kurzausflügler und Einheimische.

Die wichtigsten Ergebnisse der Gästebefragung:

  • Zusammensetzung der Radfahrer am Donauradweg:
    • 26% mehrtägige Radtouristen
    • 33% Tagesausflügler
    • 41% Alltagsradler
  • Bei mehrtägigen Radtouren kommen 44% der Gäste aus Deutschland und 18% aus Österreich
  • 68% der mehrtägigen Radfahrer organisieren ihre Tour selber
  • 74% sind mit dem eigenen Fahrrad unterwegs, 26% mit einem Leihfahrrad
  • Hauptmotive für die Wahl des Donauradwegs:
    • beeindruckende, idyllische Landschaft/Natur/schöne Gegend
    • familienfreundlicher Radweg mit guter Trassenführung, der auch für Ältere und Kinder leicht befahrbar ist
  • Die durchschnittliche Zufriedenheit liegt bei einem Score von 1,40 auf einer 5-teiligen Schulnotenskala
  • 97% würden den Donauradweg weiterempfehlen

Neue Werbemittel

Im Rahmen der ARGE Donau Österreich erschien auch für 2017 wieder die 170-seitige Donauradweg-Broschüre Passau-Bratislava. Die Broschüre beinhaltet wichtige Informationen rund um das Radfahren an der Donau in Österreich. In 13 Streckenabschnitten zeigen übersichtliche Karten den genauen Verlauf des Radweges von Passau bis Bratislava. Die Broschüre ist in Deutsch und Englisch verfügbar und kann kostenlos unter www.donau-oesterreich.at/prospekte oder Tel: +43 (0) 732/7277-800 bestellt werden. Sie beinhaltet Geschichten zu ausgewählten Themen in Zusammenhang mit Radfahren am Donauradweg. Zusätzlich werden zu den einzelnen Themengebieten buchbare Urlaubsangebote für die Leser angeboten. Das Magazin wird in einer Auflage von rund 250.000 Stück in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) beigelegt. Das Magazin kann auch kostenlos bei der ARGE Donau Österreich angefordert werden und es wird bei der ITB, der größten Tourismusmesse der Welt in Berlin präsentiert.

 

Albertina zeigt: Seurat, Signac, Van Gogh. Wege des Pointillismus

 

Als Georges Seurat 1891 im Alter von 31 Jahren unerwartet stirbt, ahnt Camille Pissarro bereits, dass sich mit Seurats „Erfindung” Folgen für die Malerei abzeichnen würden, „die später höchst bedeutungsvoll sein würden“: Mit nur wenigen Bildern hatte Seurat einen Stil begründet, der wegweisend für die Moderne sein sollte: den Pointillismus.

Die Albertina widmet dieser faszinierenden Strömung der Kunstgeschichte eine hochkarätige Ausstellung, die den Beginn der Moderne mit dem Pointillismus als ihrem Geburtshelfer um ein wesentliches Kapitel vervollständigt: 100 ausgewählte Meisterwerke der Hauptvertreter Seurat und Signac sowie beeindruckende Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen moderner, von der Punktekunst faszinierter Meister wie Van Gogh, Matisse und Picasso illustrieren die atemberaubende Strahlkraft sowie den bedeutenden Einfluss dieser Kunstrichtung.

Die Ausstellung ist vom 16. September 2016 bis 8. Jänner 2017 zu sehen.


Haller Töpfermarkt von 26. bis 28. August 2016

 

Ende August wird Hall in Tirol wieder zur “Drehscheibe” der nationalen und internationalen Töpferkunst. Aufgrund des großen Erfolges der Vorjahre werden auch heuer wieder zahlreiche Standbetreiber teilnehmen, sodass an Tirols größtem Töpfermarkt etwa 35 Meister-Töpfer aus Österreich und den angrenzenden Ländern, wie Ungarn, Deutschland und Südtirol, dabei sein werden. Die Kunst des Töpferns wird während der Marktzeiten auf einer Töpferscheibe vorgeführt.

Stiftsplatz / Schulgasse / Eugenstraße

Freitag, 26. bis Sonntag, 28. August 2016, 9 bis 18 Uhr

Kostenloses Kindertöpfern täglich 14 bis 16 Uhr

Musik von Fred Ebner am Töpfermarkt am Samstag, den 27. August, von 10 bis 13 Uhr.


24 Stunden-Wanderung am Donausteig

 

15.10.2016, 7:00 Uhr bis 16.10.2016, 7:00 Uhr rund um die Donauschlinge Schlögen

Auf Wanderbegeisterte wartet auch in diesem Jahr eine ganz besondere Herausforderung. Unter dem Motto „Einfach sagenhaft“ wird auch heuer wieder 24 Stunden am Donausteig rund um die Schlögener Schlinge gewandert. Start ist am Samstag, 15. Oktober 2016, um 7:00 Uhr im Hotel Donauschlinge in Schlögen. Gewandert wird auf einer Strecke von 66,6 km auf Donausteig-Etappen und Donausteig-Runden. Vom Ausgangspunkt, dem Hotel Donauschlinge, werden die Wanderer nach Obernzell transportiert. Dort beginnt die erste Etappe, die bis nach Passau führt. Nach dem Mittagessen während einer 3-Flüsse-Schifffahrt in Passau, führt die Tagestour über Freinberg, vorbei an Esternberg nach Kasten, wo die Wanderer zurück zum Hotel Donauschlinge zum Abendessen gebracht werden. Die letzte Etappe führt dann über St. Agatha bis nach Haibach ins Restaurant Hoamat und über den Schlögener Ausblick zurück zum Ausgangspunkt, dem Hotel Donauschlinge. Zahlreiche Labstationen sorgen für eine genussvolle Verpflegung während der Wanderung.

Es gibt zwei Möglichkeiten zur Teilnahme an der 24-Stunden-Wanderung: Die Wanderung inklusive Nächtigung im Hotel Donauschlinge von 14. bis 16. Oktober 2016 mit gemütlichem Vorabendprogramm und Abendessen, Verpflegung während der Wanderung, Startpaket, Finisher-Shirt und Urkunde sowie der Möglichkeit am Sonntag auszuschlafen um € 199. Oder die Wanderung ohne Nächtigung inklusive Verpflegung während der Wanderung, Startpaket, Finisher-Shirt und Urkunde um € 95.

Teilnahmevoraussetzung ist eine entsprechende Kondition und Trittsicherheit. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 120 Personen. Anmelden kann man sich bis 5. Oktober 2016 unter www.reglist24.com/24h-wanderung2016.

24-Stunden Wanderung. (c) Gerald Bischof. Donau Niederösterreich

 


Die Hochkultur hält Einzug im Gesäuse

 

1986 fanden die ersten Konzerte noch im Turnsaal der Volksschule zum damaligen “St. Gallen Festival der Künste” statt. In den letzten 30 Jahren ist das Festival St. Gallen seinem Motto aber treu geblieben: Breite Vielfalt und künstlerische Attraktivität durch gebotene Qualität stehen im Mittelpunkt dieses einzigartigen Kulturfestivals im steirischen Gesäuse.

420 Konzerte, 5100 Mitwirkende, 70.000 Besucher – das sind die beeindruckenden Eckdaten für ein ganz besonderes Festival, bei welchem die unterschiedlichen musikalischen Stilrichtungen zu einem kulturellen Gesamterlebnis verschmelzen. Orchesterkonzerte, Kammermusik, Jazz und neue Volksmusik bilden die Basis des Festival St. Gallen, das sich aber auch der neuen Musik widmet, denn seit Jahren wird zeitgenössischen Komponisten/Innen ein breites Forum in Form von Komponistenporträts und der Aufführung mehrerer Werke geboten. Manuela Kerer, eine junge südtiroler Komponistin wird beim Jubiläumsfestival als „Composer in residence“ in Erscheinung treten.

Der Arnold Schoenberg Chor und Erwin Ortner sind seit 20 Jahren untrennbar mit dem Festival St. Gallen verbunden und beglücken das Publikum alljährlich mit außergewöhnlichen Konzerterlebnissen. Elias von Felix Mendelssohn-Bartholdy steht dieses Jahr auf dem Programm und die Pfarrkirche St. Gallen wird abermals zum Konzertsaal, in dem Chor, Orchester und Publikum auf wundersame Weise interagieren.

Kammermusik wird mehrmals im Konzertsaal der Burg Gallenstein geboten, internationale Spitzenmusiker erarbeiten hierbei in gewohnt lockerer Atmosphäre Meisterwerke der Kammermusikliteratur. Ganz besonders wirken auch die Open-Air Konzerte im Burghof der mittelalterlichen Burg Gallenstein. Unvergessliche Konzerterlebnisse mit bekannten Gruppen, neuen Formationen und unterschiedlichen Stilrichtungen sprechen alljährlich eine große Zahl an Besuchern an. Dieses Jahr werden der Holststuonarmusigbigbandclub, besser bekannt als HMBC und Federspiel, eine Formation die den Austrian World Music Award 2015 gewonnen hat, zu Gast sein.

Festival St. Gallen Steiermark
www.festival.stgallen.at
festival@stgallen.at
+43/664/5033010


Das neue Festival FAQ Bregenzerwald stellt Fragen

Gespräche über Lebensfragen, Konzerte und kulinarische Begegnungen stehen vom 1. bis 4. September 2016 im Mittelpunkt der neuen Reihe FAQ Bregenzerwald. Das Forum mit Festivalcharakter und kulinarischem Anspruch verbindet Vorträge und Diskussionen mit Konzerten sowie Gaumenfreuden. Wer mitdenken, mitreden oder neue Einblicke gewinnen will, den erwartet am ersten September-Wochenende ein kurzweiliges Programm. Sorgsam ausgesucht wurden auch die Schauplätze in Andelsbuch und Bezau: Vom Panorama-Bergrestaurant über eine moderne Bergkapelle bis zur alten Säge spannt sich der Bogen.

 

Das neue Forum FAQ Bregenzerwald verbindet Vorträge und Diskussionen mit Konzerten und Gaumenfreuden.

(c) Friendship.is

Jeden Tag stehen mehrere Diskussionsrunden oder Vorträge, ein Dorfrundgang oder eine Wanderung, ein kulinarisches Ereignis sowie Konzerte auf dem Plan. Nach der Auftaktveranstaltung am Abend des 1. September stellt der 2. September die Frage „War früher alles besser?“. Zu Gast ist unter anderem der aus Vorarlberg stammende Grafiker Stefan Sagmeister, der sich Gedanken über „Beauty?“ macht. „Scheitern als Chance?“ ist das Thema am 3. September. Dazu referieren beispielsweise Rudolf Wötzel, einst Banker bei Lehman Brothers – jetzt Hüttenbetreiber, und der Psychiater Reinhard Haller.

Am 4. September lautet die Frage „Darf ich glücklich sein?“. Mögliche Antworten erläutern neben anderen Minimalismus-Coach Joachim Klöckner, Toni Innauer und Millionenshow-Sieger Anton Sutterlüty. Das Musikprogramm gestalten die Jazzformation Kompost3, der Bregenzerwälder Blues- und Country-Könner Prinz Grizzley, die Indie-Pop-Bands „A Life, A Song, A Cigarette“ und Garish, „Die Sterne“-Sänger und Schriftsteller Frank Spilker, die akustische Technoband Elektro Guzzi sowie Julian Nantes aus Salzburg.

Je nach Veranstaltung kostet der Eintritt zwischen 5,- bis 39,- Euro. Tickets sind ab sofort bei Bregenzerwald Tourismus erhältlich, wo man auch Unterkünfte reservieren kann (T +43 (0)5512 2365, info@bregenzerwald.at).

Details zum Programm finden sich auf www.faq-bregenzerwald.com.


Erste Full-Service-Wanderbegleitung startet

Der geprüfte Wanderführer und Diplomgeograf Martin Weber entwickelt für Einzelpersonen, Paare oder Freundesgruppen Wandervorschläge und begleitet vom vereinbarten Treffpunkt bis zur Rückkehr seine Auftraggeber, wobei ein Großteil seiner Gäste weiblich ist. „Gerade Frauen bewegen sich zwar gerne in der Natur, scheitern aber oft an Orientierungsängsten, fehlenden Kenntnissen über lohnende Wanderziele, Zeitmangel für ausreichende Planung oder ihren eher passiven Partnern“, umschreibt der Wanderführer die häufigsten Hürden. Unterwegs informiert der Wanderberater seine Gäste mit Wissenswertem zur Natur- und Kulturlandschaft auf der Strecke. Vor der Wanderung ist eine kostenlose Mobilitätsberatung inklusive, sodass Mehrtageswanderungen auch ohne das eigene Auto möglich werden.

„Der Arbeits- und Büroalltag ist schon komplex genug. Deshalb soll die Freizeit von jedem Planungsaufwand entlastet werden. Meine Gäste schätzen es, ihre Wanderwünsche unkompliziert wie eine Pizzabestellung am Telefon aufgeben zu können und sich um nichts weiter kümmern zu müssen. Dazu kommt für viele das beruhigende Gefühl der Sicherheit, nicht alleine, sondern mit einem Profi unterwegs zu sein“, so der Wandercoach.

Der Preis für eine Wanderbegleitung richtet sich nach der Teilnehmeranzahl und beginnt ab € 96 pro Person/Tag.

Auch in Bezug auf Übernachtungsmöglichkeiten nimmt man auf alle Spezialwünsche Rücksicht – von der Sauna nach einem Wandertag bis zur Hundemitnahme oder Nächtigung auf einer Almhütte.

Infos:
Wanderführer Mag. Martin Weber
www.ausflugundreise.at
0664/88422509
martinweber@ausflugundreise.at

Wandercoach Mag. Martin Weber

(c) Wandercoach Mag. Martin Weber