Innsbrucker Sehenswürdigkeiten – die Top 7

Entdecken Sie die mittelalterlich geprägte Altstadt von Innsbruck mit Ihren Sehenswürdigkeiten und dem berühmten Goldenen Dachl vom Ende des 15. Jahrhunderts! Durchstreifen Sie die Tiroler Landeshauptstadt zwischen ihrem Hausberg im Süden, dem Patscherkofel und den steil aufragenden Kalkalpen im Norden. Der kleine Reiseführer präsentiert Ihnen die beliebtesten Sightseeing-Ziele, er verrät Ihnen Kulturtipps und Tipps für Abstecher in die umliegende Bergwelt, die sich von Innsbruck aus gut erreichen lässt.

Innsbruck ist eine Stadt, die in jeder Hinsicht viel zu bieten hat. Hier kommen etwa auch Natufans auf ihre Kosten. So ist man etwa von der Landeshauptstadt aus in zehn Minuten im Wald. Noch schneller ist man mit der Hungerburgbahn und Nordkettenbahn auf der „Grub’n“, wie die Innsbrucker ihr Skigebiet, die Seegrube, liebevoll nennen.

(c) Shutterstock/auphoto

Danach lohnt sich ein Besuch der Altstadt, um dort, nahe dem berühmten Wahrzeichen, dem Goldenen Dachl, mit Blick auf die Nordkette einen Kaffee zu trinken. Die mittelalterliche Altstadt, in der sich die Häuser eng aneinanderschmiegen, wird in der Adventzeit zum großen Christkindlmarkt. Wer die kulinarische Spezialität der kalten Jahreszeit sucht, muss nur nach jenem Stand Ausschau halten, vor dem die meisten Menschen warten: Dort werden die beliebten Kiachl verkauft. Die Germteig-Krapfen werden mit Sauerkraut, Preiselbeeren oder Staubzucker gegessen.

Bei einem Spaziergang durch die Innsbrucker Innenstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten kann man zudem viel internationale Baukunst entdecken. In der Maria-Theresien-Straße steht das Kaufhaus Tyrol des britischen Architekten David Chipperfield. Nur wenige Meter entfernt führt eine Lichtinstallation des Künstlers Peter Sandbichler auf den Sparkassenplatz und zur Bank für Tirol und Vorarlberg. Deren Hauptsitz in Innsbruck entstand 2006 nach Plänen von Heinz Tesar, beherbergt eine Fotogalerie und einen Konzertsaal und hat die Bau-Kunst zum obersten Prinzip erhoben. Die Fassade besteht aus ineinandergreifenden Quadern, in denen sich die Berge spiegeln.

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Das neue Wahrzeichen und eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt ist die Bergiselschanze. Dort, wo Andreas Hofer vor 200 Jahren die historische Schlacht gegen Napoleons Heer kämpfte, segeln heute Skispringer von der von Architektin Zaha Hadid entworfenen Sprungschanze und nur wenige Meter entfernt, schickt ein neuer überaus gelungener Museumsbau seine Besucher auf eine spannende Zeitreise durch die bedeutenden Stationen der Tiroler Geschichte und Kulturgeschichte.

Auch Kulinarisches kommt nicht zu Kurz – etwa bei einem Besuch in der  Konditorei Munding, Tirols älteste Konditorei im Herzen der Innsbrucker Altstadt.

LINKTIPPS:

www.tirol.at
www.innsbruck.info
www.adventintirol.at

 

Tipp 1: Die Maria-Theresien-Straße

Wohl kaum eine andere Landeshauptstadt hat in den letzten Jahren einen derartigen Bauboom erlebt wie Innsbruck. Sie ist zu einem Mekka neuer Architektur geworden und kann mit klingenden Namen wie Zaha Hadid, David Chipperfield oder Dominique Perrault aufwarten.

Die Revitalisierung der Maria-Theresien-Strasse, die zur Fußgängerzone umgewandelt wurde, kann als überaus geglückt bezeichnet werden. Sie ist Innsbrucks neue Shoppingmeile und lädt mit ihren Restaurants, Straßen-Cafes und einer Vielzahl von „Open Air“ Veranstaltungen zum Verweilen ein.

 

Die Innsbrucker Triumpfpforte

Weitere Tipps zur Maria-Theresien-Strasse: www.innsbruck.info/erleben/sightseeing/highlights.html

 

Tipp 2: Goldenes Dachl und Hofkirche

Aufsehenerregende Bauten haben in Innsbruck seit jeher Tradition. So zählt es zu den besonderen Reizen der Altstadt, dass das Mittelalter hier so gegenwärtig erscheint. Von weither leuchtet das von Kaiser Maximilian I. errichtete Goldene Dachl  als Nummer 1 unter den Sehenswürdigkeiten über die Herzog-Friedrich-Strasse.

 

Goldenes Dachl

 

Es scheint, als müssten die 2657 vergoldeten Kupferschindeln des spätgotischen Prunkerkers nach wie vor Gerüchte aus alter Zeit rund um Maximilians Geldnot zerstreuen. Der Herrscher selbst ruht äußerst stilvoll: Sein imposantes Grabmal in der Innsbrucker Hofkirche ist eines der beeindruckendsten Kunstwerke der Renaissance. Für das Grabmal wurden 28 überlebensgroßen Bronzefiguren angefertigt, die allesamt Familienmitglieder symbolisieren.

 

Hofkirche

Die Hofkirche im Zentrum von Innsbruck am Rand der Altstadt wird auch Franziskaner- oder Schwarzmander-Kirche genannt.

 

Das Goldene Dachl: www.goldenes-dachl.at

Hofkirche: www.tiroler-landesmuseum.at

 

Tipp: Innsbrucker Berg-Weihnacht

 

Der traditionelle Christkindlmarkt wird direkt vor dem Goldenen Dachl abgehalten, umgeben von Altstadthäusern mit wunderschön erhaltenen mittelalterlichen Fassaden.

www.christkindlmarkt.cc

 

Tipp 3: Hofburg

 Mitten in der Tiroler Bergwelt lässt sich der Lebensstil von Kaiserin Maria Theresia, Sisi & Co. besonders anschaulich studieren: Die Innsbrucker Hofburg lockt in unmittelbarer Nähe des Goldenen Dachls zu einem Besuch.

Die Innsbrucker Hofburg, eines der drei repräsentativsten Bauwerke Österreichs, war einst eine beliebte Residenz der Habsburger. Auffallend sind die kunstfertig glasierten Porzellanöfen, die von den Bediensteten von versteckten Gängen aus sozusagen unsichtbar für die Herrschaften beheizt wurden. Gemalte Spiegelrahmen vermittelten als Illusion realer Spiegel herrschaftlichem Luxus. Wandbespannungen aus Seide, opulent gedeckte festliche Tafeln und erlesene Möbel aus unterschiedlichen Epochen: Ein Rundgang durch die Kaiserappartements der Innsbrucker Hofburg, die sorgfältig renoviert wurde, ist so etwas wie ein Streifzug durch die Geschichte bzw. Kunstgeschichte.

Beeindruckend: der Riesensaal, der als prächtigster Fest- und Zeremoniensaal des Alpenraums gilt. Eher amüsant: So mancher Gebrauchsgegenstand, der den kaiserlichen Alltag widerspiegelt – wie der Spucknapf aus edlem Nussholz oder ein kunstvoll verarbeitetes Bidet. Schönes Detail am Rande: Getrennte Schlafzimmer für das Herrscherpaar, wie sie an anderen europäischen Höfen üblich waren, kannte man in Österreich nicht.

Wer nach so viel k. u. k. Romantik Lust auf eine Melange in plüschig-gemütlicher Kaffeehaus-Atmosphäre hat, macht am besten im „Café Sacher“ halt – womit natürlich nicht das Original in Wien gemeint ist, sondern dessen in der Innsbrucker Altstadt angesiedeltes Pendant, das dem Vorbild auf jeden Fall das Wasser reichen kann.

 

www.hofburg-innsbruck.at

 

Tipp 4: Tirol Panorama

Das moderne Museum bietet einen beeindruckenden Rundblick auf die bewegte Geschichte Tirols und ihre Auswirkungen auf Land und Leute. Im Mittelpunkt: Das legendäre Riesenrundgemälde, ein Meisterwerk europäischer Panoramakunst und eine der spannendsten Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt.

Das muss man gesehen haben: Über 1.000 Quadratmeter Panoramamalerei, die auf einer 360 Grad umspannenden, gekrümmten Leinwand den Freiheitskampf der Tiroler gegen die Bayern und Franzosen am Bergisel darstellt. Diese aufwändige Form der Malerei bediente im 19. und 20. Jahrhundert die Panoramasehnsucht der Menschen und vermittelte dem Betrachter noch vor Erfindung des bewegten Films eine perfekte Illusion: Um dreidimensional zu wirken, sind die Motive perspektivisch verzerrt gemalt. Das „faux terrain”, eine künstliche Landschaft zwischen Besucher und Gemälde, verstärkt den Eindruck der Echtheit.

Das neue Glasdach über der Rotunde bietet ideale Lichtverhältnisse, sodass selbst die kleinsten Details des  restaurierten Gemäldes erstmals sichtbar gemacht werden konnten. Neben dem Riesenrundgemälde und dem Tiroler Kaiserjägermuseum bietet das neue Museum auch eine Dauerausstellung mit beeindruckenden Exponaten aus der Vergangenheit. Thematisiert werden Natur, Mensch, Religion und Politik. Schlussendlich bezieht sich der Name „Tirol Panorama” aber natürlich auch auf den Aus- und Rundblick, den man hier vom Bergisel aus auf die Landeshauptstadt Tirols, die Gebirgszüge der Nordkette und das Inntal hat.

 

http://www.tiroler-landesmuseen.at/page.cfm?vpath=haeuser/das-tirol-panorama-mit-kjm-/haus

 

Tipp 5: Schloss Ambras

Der wuchtige Bau des Schloss Ambras im Süden der Stadt bietet feine Kasettendecken und Bilder von Tizian, Van Dyck und dem Barockmaler Diego Velazquez. Um den gotischen Wohnturm der Ottoburg aus dem Jahre 1200, Teil der Innsbrucker Stadtburg, pulsiert jetzt moderne Geschäftigkeit. Und die spätbarocke Hofburg, zu der auch das Hoftheater und der Hofgarten gehören, hat ihr prächtiges Erscheinungsbild bereits zu Zeiten Maria Theresias erhalten: Die Kaiserin vermachte den Tirolern damit ein echtes Schaustück des Wiener Rokoko.

Schloss Ambras

Schloss Ambras: www.schlossambras-innsbruck.at

 

Tipp 6: Mit der Hungerburgbahn auf die Berge

Doch das vielleicht beindruckendste Wahrzeichen bzw. Sehenswürdigkeit dieser Stadt stellen die sie umgebenden Berge dar. Gleich zweimal, in den Jahren 1964 und 1976, waren sie Austragungsort der Olympischer Winterspiele.

 

Innsbruck, Hungerburgbahn (Shutterstock/aufoto)

Dass man hier in kürzester Zeit von der Altstadt direkt auf die Piste kann, ist wohl keine Übertreibung. Man kann mit Schneeschuhen, Touren-Skiern oder im Sommer mit Wanderstiefeln die umliegenden Wandergebiete erkunden – etwa im Alpenpark Karwendel oder (besonders schön) auf dem leicht begehbaren Zirbenweg am nahen Patscherkofel.

Besonders spektakuläre Aussichten bietet eine Fahrt mit der ebenso beeindruckenden, von Zaha Hadid gestalteten Hungerburgbahn auf die Nordkette. Bereits mit der Neugestaltung der Bergisel-Sprungschanze hatte sich Architektin Zaha Hadid 2002 in Innsbruck verewigt; mit der Hungerburgbahn setzte sie fünf Jahre später neuerlich internationale architektonische Maßstäbe. Die meisten Fahrgäste, die in den großzügigen, ringsum verglasten Kabinen der Standseilbahn bergauf fahren und das spektakuläre Panorama auf sich wirken lassen, sind sich der technischen Herausforderungen gar nicht bewusst, die die Erbauer der Bahn aufgrund der ständig wechselnden Hangneigungen und der aufwändigen Streckenführung zu meistern hatten.

Auf halber Strecke empfiehlt es sich, die Fahrt zu unterbrechen, um den nahe gelegenen Alpenzoo zu besuchen. Hier kann man aus nächster Nähe die alpine Tierwelt beobachten, und bei themenbezogenen Publikumsveranstaltungen, diversen Ausstellungen und Aktionstagen wird der Besucher über das sensible Ökosystem der Alpen informiert.

 

Alpenzoo Innsbruck

Ebenso spektakulär wie die optische Gestaltung der Stationen, die Gletscher- und Eisformationen zitieren, ist der Fahrtverlauf: Erst fährt man durch einen Tunnel, dann über eine imposante Brücke über den Inn und schließlich über eine Steigung von 46 % hinauf auf die 806 Meter über der Stadt gelegene Hungerburg. Von dort aus gelangt man mit der Panorama-Gondelbahn weiter zur 1905 Meter hoch gelegenen Seegrube, von wo sich der Blick auf das gesamte mittlere Inntal, die Stubaier und Zillertaler Alpen und über das Wipptal bis zur italienischen Landesgrenze.

Hier macht der überwältigende Panoramablick die enge Verbindung dieser Stadt mit der alpinen Bergwelt spürbar. Sitzt man schließlich auf der Sonnenterasse der Alpenlounge Seegrube und lässt seinen Blick von den Bergmassiven hinunter ins Tal schweifen, dann erkennt man weit unter sich Innsbruck am grünen Inn. Und erfasst mit einem Mal die ganze Faszination und Lebensqualität, die diese Stadt zu bieten hat. Wer noch höher hinaus will, steigt in die Hafelekarbahn und fährt von der Seegrube aus auf das 2256 m hohe Hafelekar.

 

Linktipps:

 

Tipp 7: Bergisel-Sprungschanze

Innsbrucks neues futuristisches Wahrzeichen ist die Skisprungschanze auf dem Bergisel, bekannt vor allem durch die Vierschanzentournee.

Zaha Hadid gestaltete die Hungerburgbahn-Station           (c) Shutterstock/aufoto

 

Die von der Star-Architektin Zaha Hadid 2001 neu gestaltete Bergisel-Schanze gilt als architektonische Sensation. Sie endet in einer geschmeidigen, schwungvollen Form, die Café, Aussichtsterrasse und Anlauframpe verbindet. Sportliche können über 455 Stufen zum Schanzenturm gelangen. Wesentlich bequemer geht’s mit dem Schrägaufzug und dem Besucherlift im Turm hinauf zum Café und Restaurant sowie zur Panorama-Aussichtsplattform mit 360-Grad-Rundblick über die Tiroler Bergwelt. Die Anlage zählt seit der Eröffnung zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Tirols. Geöffnet täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr.

 

www.bergisel.info

 

Musik- und Kulturtipps

Tanzsommer Innsbruck

Dass sich in den Bergen nicht nur Wanderer, sondern auch Tänzer wohlfühlen, beweist der Tanzsommer Innsbruck jedes Jahr mit einem abwechslungsreichen Programm.

„Tanz ist die Poesie des Fußes“, schrieb der englische Dichter John Dryden bereits im 16. Jahrhundert. Und diese poetische Note bestimmt auch den zeitgenössischen Tanz, der jedes Jahr im Juni mehrere Wochen lang in Innsbruck zelebriert wird. Der Tanzsommer, der seit 1995 stattfindet, ist inzwischen zu einer fixen Größe im internationalen Tanzgeschehen geworden. Stars aus aller Welt und junge Talente kommen mit eleganten Balletten, leidenschaftlichen Performances und rhythmischer Bewegungskunst nach Innsbruck.

Die Stadt präsentiert sich während des Tanzfestivals als pulsierender, bewegter Ort, an dessen Spielstätten die unterschiedlichen Facetten des Tanzes vermittelt werden. Angereichert wird das Programm durch Workshops nationaler und internationaler Choreografen, die Tanz für jedermann erlebbar machen. Eine fixe Säule ist inzwischen auch die Reihe „Stars of Tomorrow“, in der junge, talentierte Tanzensembles neue Tendenzen aufzeigen. Mittelpunkt des dynamischen Geschehens ist die Bühne des Congress Innsbruck.

www.tanzsommer.at

 

Innsbrucker Festwochen der Alten Musik

Als Residenz der Habsburger vom ausgehenden Mittelalter bis in die Barockzeit zog Innsbruck die bedeutendsten Musiker der Zeit an. Meister wie Paul Hofhaimer, Heinrich Isaac und Pietro Antonio Cesti weilten als Hofmusiker in der Alpenstadt. Im ersten freistehenden Theater im deutschen Sprachraum fanden prunkvolle Opernaufführungen statt.

Seit 1976 knüpfen die Innsbrucker Festwochen jeden August an diese Tradition an. Als eines der renommiertesten Festivals seiner Art wurde es zur Heimstätte der bekanntesten Interpreten Alter Musik. So wirkten hier Nikolaus Harnoncourt, John Eliot Gardiner, Alan Curtis, Jordi Savall, Sigiswald Kuijken und als langjähriger Festivalleiter René Jacobs. Neben den bekanntesten Originalensembles traten Opernstars wie etwa Jennifer Larmore hier eindrucksvoll auf.

Ein buntes Rahmenprogramm begleitet die Innsbrucker Festwochen. Backstage-Veranstaltungen bieten einen Blick hinter die Kulissen, bei den Lunchkonzerten im Hofgarten kann bei freiem Eintritt gespeist, getrunken und gelauscht werden. Festmusik durchflutet wie zur Zeit der Tiroler Erzherzöge die Plätze und Straßen Innsbrucks. Und die Höhepunkte der Renaissancezeit erlebt während des Schlossfestes auf Schloss Ambras ihr Revival. Bei der „Langen Nacht der Musik“ erklingt Alte Musik bis in die frühen Morgenstunden.

Schloss Ambras mit dem berühmten Spanischen Saal, einem Juwel der Renaissancezeit, der Riesensaal der Hofburg, den Maria Theresia im Stil des Wiener Rokoko gestalten ließ, und die Silberne Kapelle der Hofkirche bilden neben weiteren historischen Schauplätzen den Rahmen für Operninszenierungen und Aufführungen renommierter Ensembles.

 

Termine:

Ambraser Schlosskonzerte: Juli Innsbrucker

Festwochen der Alten Musik: August

www.altemusik.at

 

Weitere Kulturtipps:

Internationalen Filmfesttage Innsbruck

www.iffi.at

Osterfestival Tirol

www.osterfestival.at

 

Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Zeughaus, Volkskunstmuseum, Atelier und spezielle Führungen

Museumstraße 15

6020 Innsbruck

Tel.: +43 512 594 89

www.tiroler-landesmuseum.at

 

Ausgehen

Das Treibhaus
www.treibhaus.at

Viaduktbögen Lokale
tupalo.com/de/innsbruck/r/viaduktbogen

 

Einkaufen

Die Innsbrucker Jugendstil-Markthalle

Der größte Indoor-Hallenmarkt Österreichs befindet sich in Innsbruck. In der schön renovierten Jugendstil-Markthalle werden an sechs Tagen der Woche Lebensmittel, Spezialitäten und Blumen verkauft. Jeden ersten Freitag im Monat gibt es zudem die Ausstellung „Frauen Kunst Handwerk“, bei der über 60 Handwerkerinnen ihre kreativen Exponate anbieten.

Herzog-Siegmund-Ufer 1-3, 6020 Innsbruck
www.markthalle-innsbru

 

Kaufhaus Tyrol

Einkaufsfreuden auf sechs Etagen: Inmitten der Innsbrucker Altstadt mit ihren jahrhundertealten Gebäuden bildet das neu erbaute Kaufhaus Tyrol des englischen Stararchitekten David Chipperfield einen willkommenen Kontrast.

 

Der Standort verpflichtet: Wo heute der 2010 eröffnete, lichtdurchflutete Einkaufstempel Einkaufsvergnügen auf sechs Etagen bietet, wurde bereits 1908 das erste Großkaufhaus Tirols eröffnet – und auch dieses punktete mit bahnbrechender Architektur. Als erster Stahlbetonbau Innsbrucks war es mit einer Zentralheizung, Aufzügen und einer 18 Meter hohen Mall mit Glasüberdachung ausgestattet.

Das neue Kaufhaus Tyrol vereint moderne Eigenständigkeit mit Reminiszenzen an die Vergangenheit; historische Elemente wie das um zwei Stockwerke aufgestockte, alte Schindlerhaus wurden behutsam in den Bau integriert. Das natürliche Licht fällt bis zu 25 Meter über dem Tiefgeschoss ungehindert ein; besonders markant ist die netzartige Stahlkonstruktion an der Decke unter den gläsernen Dachelementen. Durch die großzügige Architektur kann man selbst an einkaufsstarken Tagen ungestört shoppen. Von den verschiedenen Verkaufsebenen fällt der Blick entweder auf die imposante Nordkette oder auf die Maria-Theresien-Straße. Auch der Mix der Geschäfte ist gelungen: eine Kombination aus regionalen Anbietern und internationalen Unternehmen.

 

www.kaufhaus-tyrol.com

 

Hoteltipp: The Penz Innsbruck

Glaspalast mit exzellentem Ausblick: In Sachen Ausstattung unterscheidet sich das Hotel Penz im Herzen der Stadt nur wenig von anderen Vier-Sterne-Designhotels. Das Besondere entdeckt man dann im fünften Stock, wo Bar und Restaurant einen wirklich tollen Blick auf die Stadt bieten.

Auch in der Morgensonne hat dieses Panorama nichts von seinem Charme eingebüßt, zumal man es bei einem Frühstück der Sonderklasse genießt: Von delikaten Pasteten über feinste Schinken-, Käse- und Fischspezialitäten bis hin zu einer ungewöhnlich großen Auswahl an exotischen Früchten wie frischen Granatäpfeln, Kaktusfeigen oder Pitahayas. So wundert es kaum, dass das Penz zu einem beliebten Brunch-Treffpunkt der Innsbrucker geworden ist.

Aber da wäre auch noch die hervorragende Lage des Hotels zu erwähnen – nur ein paar Gehminuten entfernt von den Galerien, Museen, Geschäften und Bars der Innsbrucker Altstadt, dazu die außergewöhnliche, vollständig verglaste Fassade mit Panoramalift und das ausgesprochen freundliche und hilfsbereite Personal – von der auskunftsfreudigen Rezeptionistin bis zum aufmerksamen Frühstückskellner, der schon am zweiten Morgen von selbst fragt, ob es „wieder ein zweiter schwarzer Verlängerter sein darf“ (österr. für „Espresso, mit heißem Wasser gestreckt“). In-Treffpunkt ist auch die American Bar im 5th Floor, wo es die besten Cocktails der Stadt sowie eine hochwertige Auswahl an Whiskey, Gin und Rum gibt.

 

Kontaktdaten

The Penz Innsbruck

Adolf-Pichler-Platz 3

6020 Innsbruck

www.the-penz.com

 

Weitere Linktipps zur Landeshauptstadt Innsbruck:

www.innsbruck.at
www.innsbruck.info

 

Empfehlenswerte Innsbrucker Cafés

 

  • Café Central
    Gilmstraße 5
    6020 Innsbruck
  • Café Konditorei Peintner
    Amraserstraße / Ecke Kranewitterstr. 4
    6020 Innsbruck

 

 

 

Die Straßenbahn Innsbruck bietet drei Linien auf einem meterspurigen Netz mit einer Länge von rund 20 Kilometern. In der Innenstadt kann man damit bequem und staufrei erfahren.

 

Der Dom zu St. Jakob in Innsbruck (auch Innsbrucker Dom) ist die Kathedrale bzw. der Bischofssitz der römisch-katholischen Diözese Innsbruck. Der Name der Kirche „St. Jakob“ ist ein Hinweis auf die Lage von Innsbruck an der Pilgerstraße – Jakobsweg – nach Santiago de Compostela in Spanien hin.

 

Ein besonderes Erlebnis und eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art ist die An- und Abreise via Flugzeug, das vor der Landung scheinbar nur knapp über den Dächern der Stadt hinwegsaust.

 

 


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