Der Kamp-Thaya-March-Radweg

Das niederösterreichische Waldviertel (www.waldviertel.or.at) ist bei Radfahrern bekannt und beliebt. Das leichte Reizklima des Waldviertels und die eher trockenen Wetterverhältnisse machen es zu einem idealen Gebiet für Radtouren. Die Niederschläge bleiben meist unter der 1.000 Millimeter-pro-Jahr-Marke. Damit regnet es im Waldviertel sogar seltener als im sonnigen Neapel! Die Temperaturen liegen leicht unter dem österreichischen Durchschnitt, was Radfahrer in den warmen Sommermonaten durchaus zu schätzen wissen. In dieser Region verläuft der Kamp-Thaya-March-Radweg. Der Weg schlängelt sich auf rund 420 Kilometern entlang der drei Flüsse Kamp, Thaya und March in einer landschaftlich attraktiven Ecke Niederösterreichs. Hier hat sich der Massentourismus noch nicht durchgesetzt. Man radelt durch verträumte Auen oder durch Weinberge, immer abseits der Hauptstraßen. Wer die ganze Strecke erobern möchte, sollte mindestens eine Woche einplanen. Auch für Fahrten auf den Teilstrecken gibt es Packages. Wer nicht den gesamten Weg per Rad zurücklegen möchte, der kann einige Etappen mit dem Zug absolvieren: Der Reblaus Express verläuft über weite Strecken parallel zur Radroute.

Raabs an der Thaya

Raabs an der Thaya. © Österreich Werbung, Fotograf: Jezierzanski


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