Skifahren – der Guide zu den beliebtesten Zielen Österreich

Österreich besitzt allein in seinen Skiarenen in den Alpen über 50 Liftanlagen und kilometerlange präparierte Skiabfahrten. Aber auch in den östlichen Bundesländern gibt es zahlreiche Skigebiete. Dazu kommen noch unzählige Langlaufloipen und Rodelbahnen sowie Gletscherskigebiete, die ganzjähriges Wintersportvergnügen bieten. Angesichts dieser Fülle die richtige Wahl zu treffen, fällt schwer. Dieser Überblick präsentiert Ihnen die schönsten Pisten, Rodelstrecken und Langlaufreviere in kompakter Form mit besonderen Tipps für Sonnenskiläufer und Familien. Auch das Thema „Übernachten“ kommt zur Sprache sowie Sicherheitstipps für den gesunden und sicheren Urlaub in den Alpen. Mit zahlreichen Abbildungen und hilfreichen Links!

Skigebiete- die Top 7

Ischgl

Das Skigebiet mit knapp 240 Pistenkilometern und mehr als 40 Liftanlagen zählt zu den renommiertesten in Europa. 1.377 m bis 2.800 m. Betrieb: geplant bis Anfang Mai, sehr hohe Schneesicherheit. Nachtskifahren in See und Galtür. www.ischgl.com

Skifahren in Ischgl 

Ötztal, Tirol

Im Ötztal sind drei „Dreitausender“ mit Seilbahnen erschlossen: der Gaislachkogl, der Tiefenbachkogl, die Schwarze Schneid. Atemberaubende Bergpanoramen kann man hier auf Aussichtsplattformen bestaunen. Der Hotspot im Ötztal ist der pulsierende Ort Sölden. 1.377 m bis 3.058 m. Betrieb: geplant bis Ende April, sehrhohe Schneesicherheit (zwei Gletscher). Nachtskilauf in Obergurgl undin Sölden. www.oetztal.com

Skifahren in Sölden

 Arlberg, Tirol/Vorarlberg

Ein Paradies für alpine Skifahrer, versierte Snowboarder und Anfänger: 340 km präparierte Pisten, 200 km Varianten im Tiefschnee, mehr als 94 Lifte und Bergbahnen. Der Arlberg gilt als die „Wiege des Skilaufs“, die Skischulen zählen zu den besten weltweit, die OrteSt. Anton, Lech, Zürs, St. Christoph und Stuben gehören zu den Top-Skiorten Europas. Die Erlebnismöglichkeiten sind vielfältig, reichen von Funparks und alpinen Gourmetrestaurants bis hin zu Nachtrodelbahnen. 1.300 m bis 2.811 m (St. Anton). Betrieb: geplant bis Ende April (über Ostern), sehr hohe Schneesicherheit. www.arlberg.net

Skifahren am Arlberg

Saalbach-Hinterglemm-Leogang, Salzburg

200 km präparierte Abfahrten, 55 Seilbahnen und Lifte, 21 km gespurte Loipen, Funparks, Speedstrecken, Buckel- und Flutlichtpisten, Rodelbahnen. ↑1.000 m bis 2.100 m. Betrieb: geplant bis Mitte April. Nachtskifahren: Flutlichtpiste bis 21.30 Uhr. www.skicircus.at

 

Leogang im Salzburger Land.

Zell am See/Kaprun, Salzburg

Das Skigebiet Zell am See/Kaprun ist mit 138 km Pisten weitläufig und abwechslungsreich, optimal für alpine Skifahrer, Familien und auch Anfänger. Nach dem Skivergnügen kann man in wenigen Gehminuten den Tag in einer der alpinen Thermen Österreichs ausklingen lassen, etwa im Tauern Spa Kaprun. 760 m bis 3.029 m (Kaprun). Betrieb: geplant über Ostern hinaus, sehr gute Schneesicherheit (Gletscherskifahren möglich). www.zellamsee-kaprun.com

Das Skigebiet von Zell am See

Salzburger Sportwelt, Salzburg

Hier erlebt man eine Skiwelt mit mehr als 850 Pistenkilometern. Die Salzburger Sportwelt umfasst Skiorte wie Flachau, Wagrain oder Radstadt. Der Skipass umfasst das gesamte Skigebiet Amadé,, dazu zählen: die Salzburger Sportwelt, Schladming, Hochkönig und Gastein. 850 m (Wagrain) bis 2.700 m (Kreuzkogel/Bad Gastein). Betrieb: geplant über Ostern hinaus. Nachtskifahren in der Flachau, in Schladming, Hochkönig. www.salzburgersportwelt.com, www.skiamade.com

 Schladming/Dachstein, Steiermark

Ein pulsierender Ort umgeben von idyllischer Bergwelt. Gute Infrastruktur – auch dank der 2013 stattgefundenen Ski-Weltmeisterschaft Die Vier-Berge-Skischaukel verbindet die Reiteralm, Hochwurzen, Planai und den Hauser Kaibling. Schladming-Dachstein ist auch eine Region für Skitouren & Aktivitäten abseits der Piste. 745 m bis 2.700 m. Betrieb: bis über Ostern hinaus geplant. Gute Schneesicherheit. Nachtskifahren möglich. www.schladming-dachstein.at

Skivergnügen der besonderen Art mit der Vier-Berge-Skischaukel

Wo Sonnenskilauf möglich ist

 Skifahren bei prächtigem Sonnenschein. In den hohen Gletschergebieten reicht das Skivergnügen bis weit in den Frühling hinein.

  

Hintertuxer Gletscher, Tirol

Eine Welt aus Eis, es ist das einzige Ganzjahresskigebiet Österreichs mit 86 km Naturschneepisten, einer Panoramaterrasse auf 3.250 m, Liftanlagen, der längsten Talabfahrt im Zillertal. Mit dem Natur Eis Palast auf 3.200 m Höhe und der Spannagelhöhle ist auch das Rahmenprogramm einmalig.↑1.500 m (Talstation) bis 3.250 m (Gefrorene Wand). Betrieb: Skifahren ganzjährig möglich. www.tux.at

Hintertuxer Gletscher

Stubai, Tirol

Imposant, der Stubaier Gletscher ist das größte Gletscherskigebiet Österreichs. Das Skivergnügen hält bis Anfang Juni an. ↑960 m bis 3.210 m. Betrieb: bis Ende März/auf dem Gletscher bis Anfang Juni. Pistenkilometer: 110 km Gletschergebiet, insgesamt 150 km. Nachtskilauf in Milders ein Mal wöchentlich. www.stubai.at

Snowboarden im Stubaital

Zillertal, Tirol

Der Hintertuxer Gletscher als Ganzjahresskigebiet. Der Zillertaler Super-Skipass bedeutet: Skivergnügen auf über 670 km präparierten Pisten mit Schneegarantie und mehr als 170 Liftanlagen. ↑550 m bis 3.250 m. Betrieb: bis Ende April, ganzjähriger Skibetrieb am Hintertuxer Gletscher. Nachtskifahren jeden Freitag. www.zillertal.at

 

Skifahren im Zillertal

Grossglockner Resort Kals-Matrei, Osttirol

Das Großglockner-Resort ist ein Geheimtipp unter Österreichs Skigebieten – und es ist eine der schneesichersten Regionen des Landes mit über 110 Pistenkilometern. Ideal auch für Familien, die Pisten sind weitflächig, Wartezeiten gibt es kaum.↑1.325 m bis 2.430 m. Betrieb: bis Ende April, sehr hohe Schneesicherheit. www.gg-resort.at

Mölltaler Gletscher, Kärnten

Der Mölltaler Gletscher ist Kärntens einziges Gletscherskigebiet – und zu 100 Prozent schneesicher. Von den 71 Pistenkilometern sind zwei Drittel leicht bis mittelschwer befahrbar. Die breite Carving-Teststrecke und die FIS-Rennstrecke verlocken zum zweiten Ausschwingen. Es gibt auch einen Snowpark: mit Boarder-Croll, Jumps und Wellenbahn. ↑1.220 m bis 3.122 m. Betrieb: bis Mitte Mai. www.gletscher.co.at

Obertauern, Salzburg

Der Pistenspaß in der Salzburger Bergwelt geht bis ins Frühjahr hinein, auf mehr als 100 km Pisten – geeignet sowohl für aktive Sportler als auch für Anfänger. Auto braucht man in Obertauern keines, man ist von jedem Punkt aus in wenigen Minuten mitten im Skivergnügen. ↑1.740 m bis 2.556 m. Betrieb: bis Anfang Mai, sehr hohe Schneesicherheit. Nachtskifahren zwei Mal wöchentlich. www.obertauern.com

Kitzbüheler Alpen, Tirol

Die Region rund um Kitzbühel hat sich zu einer der renommiertesten Skiregionen weltweit entwickelt, ohne an Charme zu verlieren. Skierlebnis auf den 170 Pistenkilometern im Gebiet Kitzbühel-Kirchberg. ↑800 m bis 2.000 m. Betrieb: bis Ende April (über Ostern hinaus), gute Schneesicherheit. Nachtskilauf zwei Mal wöchentlich auf dem Gaisberg. www.kitzalps.com

Skigebiet in Kitzbühel

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Familien-Skigebiete mit besonderem Angebot für Kids

 

Viele Skiregionen haben sich auf Familienurlaub spezialisiert. Mit einer Mischung aus Kinderbetreuung, Abenteuer, Unterhaltung und Entspannung für die Eltern.

 

Nassfeld, Kärnten

Im Nassfeld ist die Sonne daheim. Und es wartet ein Skivergnügen mit 110 präparierten, variierenden Pistenkilometern, der längsten Flutlichtpiste der Alpen (mehr als 2 km), einer 8 km langen Talabfahrt, Freeride-Area und Snowpark. Betrieb: geplant über Ostern, hohe Schneesicherheit. ↑700 m bis 2.500 m. Nachtskilaufen jeden Samstag. www.nassfeld.at

Nassfeld

Serfaus-Fiss-Ladis, Tirol

Das Top-Skigebiet für Familien mit Kindern in Tirol: viele Familienhotels, Kinderschulen mit großen, abgetrennten Arealen – Kinderschneealm und Murmlipark Serfaus, Kinderland Fiss-Ladis, Tierpark, Indianerdorf und 70 Liftanlagen. Hier warten auch Erlebnisse für Freestyler und Snowboarder in den Funparks. ↑1.200 m (Ladis) bis 2.828 m Seehöhe. Betrieb: bis Mitte/Ende April. Nachtskilauf möglich. www.serfaus-fiss-ladis.at

Serfaus-Fiss

Hochkönig, Salzburg

Winteridylle, sanfte Skiberge, 150 Pistenkilometer. Bestens geeignet für ein Skivergnügen mit der Familie, es gibt wöchentliche Kinderveranstaltungen, Rodelbahnen für ganze Familien. Die Skischulen bieten einen Ski-Spielunterricht für Kinder ab 3 Jahren. Für Kinder ab 4 Jahren werden ganztägige Kinderkurse angeboten. ↑800 m bis 1.900 m. Betrieb: über Ostern hinaus geplant. Nachtskilauf an mehreren Tagen in der Woche. www.hochkoenig.at

Filzmoos, Salzburg

Filzmoos inmitten der Sportregion Ski amadé ist ein überschaubares Familienskigebiet mit viel Platz auf den Pisten und geringen Wartezeiten an den Liften. Es ist ein idyllischer Wintersportort und kein turbulentes Skizentrum, mit vielen Möglichkeiten für sanfte Erlebnisse abseits der Piste: Winterwandern, Rodeln, Ballonfahrten, Pferdeschlitten, Langlaufen.↑1.057 m bis 1.600 m. Betrieb: bis Ostern. Nachtskilauf einmal pro Woche in der Ferienzeit möglich. www.filzmoos.at

Brandnertal, Vorarlberg

 Naturgenießer sind hier gut aufgehoben mit der ganzen Familie. Ein ruhiges Gebiet, 55 km präparierte Pisten, ein Funpark, zwei Skischulen und ein Kinderland mitten im Dorf. Die Gäste finden viele sanfte Wintererlebnisse mit 90 km beschilderten Winter- und Schneeschuhwanderwegen, 42 km gespurten Langlauf-Loipen, Rodelbahnen, Hundeschlittenfahrten, Bogenschießen, Reiten und Tennis. ↑890 m bis 2.000 m. Betrieb: bis Ostern geplant. www.brandnertal.at

Alpbachtal-Wildschönau, Tirol

 Durch den Zusammenschluss der beiden Tiroler Skigebiete Alpbachtal und Wildschönau entstanden. Mit 145 schneesicheren Pistenkilometern, 47 modernen Liftanlagen, zwei Nachtskipisten, 3 Snowparks. Optimal auch für Familien, es gibt das Kid’s Center, ausgezeichnete Skischulen, Pisten und Lifte für Kinder. Und zahlreiche Erlebnisse abseits des Skivergnügens, etwa Naturrodeln oder Skitourengehen. ↑936 m 2.025 m. Betrieb: bis eine Woche nach Ostern. Nachtskilauf: an mehreren Tagen. www.alpbachtal.at, www.wildschoenau.com

Skifahren – ein Megaspaß für Kids

Pyhrn-Priel, Oberösterreich

Eine Skilandschaft für Anfänger, versierte Skiläufer, Tiefschneefahrer und auch für Kinder. Die Weltcupstrecke hat ein maximales Gefälle von 60 Prozent – eine sportliche Herausforderung. Die schnellste Standseilbahn Europas bringt die Gäste in kürzester Zeit auf 1.400 Meter Seehöhe. Begehrt ist der Sunny Kids Park bei den kleinen Skifans. ↑600 m bis 2.000 m (Hinterstoder). Betrieb: bis Anfang/Mitte April geplant. www.urlaubsregion-pyhrn-priel.at

Riesneralm, Steiermark

Die Riesneralm in Donnersbachwald ist ein Schneeparadies für Familien. Mit dem Höhen-Skibereich gibt es 30 km Pisten. Für die Kinder steht die erste Kinderschischaukel in Österreich mit insgesamt 5 Liftanlagen und einer Top-Skischule zur Verfügung. ↑973 m bis 1.850 m. Betrieb: geplant bis Ostern. Nachttourengehen wöchentlich. www.riesneralm.at

Göstling-Hochkar, Niederösterreich

Das größte und schneesicherste Skigebiet der niederösterreichischen Voralpen, ideal für sportliche Familien. Es stehen 9 moderne Liftanlagen und 19 km Pisten zur Verfügung. Winterwanderwege, Langlaufloipen oder Schneeschuhwanderungen bei Mondschein. ↑1.400 m (Lassing) bis 1.880 m. Betrieb: bis Ostern geplant. www.goestling-hochkar.at,www.hochkar.at

 

Zertifizierte Winter-Kinderbetreuung: Welcome Beginners

 In Österreich hat man ein eigenes Qualitäts-Zertifikat rund um perfekte Kinderbetreuung im Winterurlaub geschaffen: „Welcome Beginners“ garantiert unter anderem „einen für alle zugänglichen Kinder-Spielbereich, eine Ganztags- Kinderbetreuung auch ohne Ski und ein thematisiertes Kinderland mit Maskottchen.“ Bislang haben mehrere Skiregionen in Österreich dieses Zertifikat erhalten, darunter die Wintersportregion Kasberg und der Hochficht in Oberösterreich, Hochkönigs Winterreich und die Rauriser Hochalmbahnen in Salzburg oder der Kreischberg und das Stuhleck in der Steiermark. Im Tannheimertal gibt es z.B. ein Sioux-Dorf, zwei Wärme-Märcheniglus, eine Riesen-Röhren-Rutsche und außerdem einen 10000 Quadratmeter großen Schneepark mit Tieren aus der Steinzeit. Und am Kreischberg– nomen est omen! – heißt es: ab in den Dinowald oder ins Yabaa Dabba Doo-Land…

Im „McDumboland“ in Fieberbrunn/Pillerseetal wird nicht nur „nach den neuesten pädagogischen und technischen Erkenntnissen das Skifahren auf spielerische Weise beigebracht – hier gibt es etwa auch Kinderaerobic, als Indianer verkleidet skifahren, eine große Kinderolympiade mit vielen Geschicklichkeitsspielen und ein Abschlusspicknick auf dem McDumboberg mit dem gleichnamigen Maskottchen.

Bertas Kinderland“ in Fiss-Ladis bietet ein eigenes Kinder-TV an. Während die Erwachsenen beim zweiten Dessert sitzen, wird das bunte Treiben der Kids auf zwei großen Bildschirmen direkt in das Familienrestaurant übertragen.

Welcome Beginners (u.a.)

www.dachstein-west.at
www.kasberg.at
www.hochficht.at
www.forstau.at
www.raurisertal.at
www.hochalmbahnen.at
www.gerlitzen.com
www.kreischberg.at
www.hochkoenig.at
www.hochkar.com
www.boehmerwald.at
www.stuhleck.com
www.dietauplitz.com
www.ski-reiteralm.at/de/winter
www.silvretta-montafon.at

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Sicherheitstipps abseits der Piste

 Lawinensicherheit

Keine Frage, in Österreichs Bergen kann man Freiheit erleben – mit Skifahren abseits der Piste, Tourengehen in Tiefschneehängen, Snowboarden auf unpräparierten Pisten oder Freeriden. Zu empfehlen sind diese Aktivitäten aber immer in Begleitung mit einem Bergführer. Das ist sicherer und macht mehr Spaß. Schließlich kennen die heimischen Bergprofis alle versteckten Plätze. Wichtig ist auch der persönliche Schutz vor möglichen Lawinen. Dazu zählt einerseits die Technik, etwa gibt es probate Lawinen-Rucksäcke, die im Notfall wie ein Airbag funktionieren und die Überlebenschance auf über 90 Prozent erhöhen. Aber noch wichtiger ist das richtige individuelle Verhalten, um erst gar keine Lawine auszulösen. Eine optimale, zentral gesteuerte Informationsquelle aller Gebiete ist www.lawine.at. Hier findet man alle Tipps für lawinensicheres Bewegen in den Bergen, gefährliche Lawinengebiete und Lawinenwarnungen. Experten und Profis aus allen Skigebieten geben kostenlos dazu Auskunft. www.lawine.at

Sicherheit auf der Piste

Wie sicher man auf der Skipiste ist, ist abhängig vom eigenen Verhalten. Wie sicher man aber vor äußeren Einflüssen ist, hängt stark mit der Ausrüstung zusammen: Bindungseinstellung, Kantenpräparierung, Schutzausrüstung (Skihelm), adäquate Wärmekleidung. Vor allem der Skihelm ist nicht mehr wegzudenken, schließlich reduziert er das Risiko von Kopfverletzungen enorm – und sie schauen mittlerweile auch cool aus. Achtung: Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr müssen beim Alpin-Skilauf und -Snowboarden einen Helm tragen. Tipps und Informationen zum Thema Sicherheit auf der Piste gibt es in den örtlichen Wintersportgeschäften und bei den Tourismusverbänden. Empfehlenswert ist auch, sich an den FIS-Verhaltensregeln zu orientieren: www.fis-ski.com

Erste Hilfe

Auf der Skipiste ist man vor Unfällen nicht gefeit. Sollte tatsächlich jemand verletzt sein, ist jeder Skifahrer und Snowboarder zur Hilfeleistung verpflichtet – allein schon des Gebots der sportlichen Fairness wegen. Das bedeutet vor allem: die Unfallstelle absichern, den Rettungsdienst alarmieren – und Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die wichtigsten davon finden Sie unter: www.roteskreuz.at.

Sicher beim Rodeln

Damit das Rodeln auch für Anfänger zum unfallfreien Spaß wird, sollten sie einige Regeln einhalten. Das Wichtigste ist zunächst die Ausrüstung: festes Schuhwerk, Helm, feste Handschuhe. Auf der Piste sollte man nie am Kurvenäußeren stehen bleiben und immer genügend Abstand zum vorherigen Rodler lassen.

Mehr Sicherheit bei Skitouren

Zwei Drittel aller durch Lawinenabgänge getöteten Tourengeher, die auf Skiern oder mit Snowboards in der österreichischen Bergwelt unterwegs waren, unternahmen den Trip ohne Suchgerät. Umgekehrt hatten vier Fünftel derjenigen, die in eine Lawine gerieten und dieser lebend entkamen, einen eingeschalteten Pieps bei sich. Eigenverantwortlichkeit – das ist auch das Zauberwort hinter der Aktion „Tirol White Edition“, die das Land Tirol, das Kuratorium für alpine Sicherheit und die Bergrettung zuletzt mit Unterstützung von Ausrüstern, Medien und Tourismuswerbung angingen. Ein subventioniertes Rettungspaket – es beinhaltet Rucksäcke mit Lawinenverschütteten-Suchgerät, Sonde und Lawinenschaufel sowie einer Informationsbroschüre – soll weiteren Tragödien vorbeugen.

Die weiße Edition kommt keineswegs zu früh. Seit sich winterliches Tourengehen im hochalpinen Gelände vom Hobby einiger – in der Regel erfahrener – Kenner der Gebirgswelt zum zunehmend beliebter werdenden Massensport entwickelt hat, steigt auch der Bedarf an Prävention. Durchschnittlich 26 Lawinenopfer verunglücken jedes Jahr in Österreichs Bergen, wobei neunzig Prozent der Betroffenen die Lawinen selbst ausgelöst haben. Neue Fachliteratur ist ebenfalls ein Aspekt der heute hochaktuellen Bemühungen nach mehr Sicherheit. Im Falle des von den Lawinenexperten Patrick Nairz und Rudi Mair herausgegebenen Praxishandbuchs wird etwa die statistische Auswertung tausender Unfälle mit berücksichtigt. Unter dem schlichten Titel „Lawine“ definieren, beschreiben, bebildern und analysieren die beiden Autoren „10 entscheidende Gefahrenmuster“. „Der zweite Schnee nach langer Kälteperiode“, „Gleitschnee“, „Regen“ oder „Eingeschneiter Oberflächenreif“ lauten solche fatale Finessen – und mitunter entscheiden sie über Leben und Tod.

Doch auch das praxisorientierte Angebot konnte im Laufe der letzten Winter kontinuierlich ausgebaut werden. Sogenannte Skitouren-Lehrpfade, die mit Hilfe von Schautafeln auf richtiges Verhalten im winterlichen Hochgebirge hinweisen, offerieren Anschauungsunterricht. Nach dem bereits 2008 initiierten Pionierprojekt auf der Lampsenspitze im Tiroler Sellrain wurde ein ähnliches Projekt im salzburgischen Faistenau realisiert. Das Prinzip ist in beiden Fällen dasselbe: Ein Lehr-und Lernkonzept, das Theorie und Praxis verbindet und Tourengehern, Schneetellerwanderern und Snowboardern Sicherheitsinputs zur Lawinenkunde auf einfache Weise vermittelt. Im Falle Faistenau handelt es sich um eine zweistündige Tour mittlerer Schwierigkeit auf die Loipersbacher Höhe, die sowohl selbstständig als auch in Begleitung eines Skiführers begangen werden kann. Drei Gefahrenquellen – Gelände, Verhältnisse, Mensch – stehen dabei im Zentrum der Betrachtung. Und als alpines Highlight: Die Besichtigung eines echten Lawinenhangs.

Wer auf dem Weg in die verschneite Bergwelt weder in Faistenau noch am Sellrain vorbeikommt, kann die entscheidenden Lawinenlektionen auch im virtuellen Raum erkunden. Immerhin bietet sich auf der Homepage des Lehrpfads die Möglichkeit, seine Tour am Vorabend Schritt für Schritt zu planen. Das Planungstool greift auf den Stand des aktuellen Lawinenlageberichts zu, um die Eingaben des Benutzers zu überprüfen und die notwendigen Informationen bezüglich aktueller Gefahrensituation, Ausrüstung und Routenverlauf auszuloten. Unter dem Menüpunkt „Lernen“ kann man Grundlegendes zum Verhalten auf Tour, zu Ausrüstung oder Einschätzen der Gefahrensituation abrufen. Verschiedene Methoden der strategischen Lawinenkunde werden so leicht lesbar und verständlich aufbereitet. Das gewonnene Wissen kann mittels spannender Übungen überprüft werden. – Ein wertvolles Trockentraining für die intuitive Einschätzung im realen Gelände, die sich nach wesentlichen Merkmalen wie Hangcharakteristik, Schneedeckenaufbau und Wetter richtet.

Beispiel Schneebrett, die Gefahrenquelle Nummer eins auf einer Skitour: Schneebretter sind unter Spannung stehende Fallen aus schwach gebundenem oder von Wind gepresstem Schnee, die oft schon bei der geringsten Belastung von einer darunterliegenden Gleitschicht quer über den Hang abrutschen können – Bergführer kennen sie als typische „Skifahrerlawine“. Doch die harmlos klingende Bezeichnung täuscht.

 

Im Gegensatz zu Lockerschneelawinen reißen Schneebretter immer großflächig ab und können bei genügend Masse zu Katastrophenlawinen anwachsen. Wird man mit dem Kopf nach unten mitgerissen, können bereits Minischneebretter lebensgefährlich sein.

All das erfährt man auch im Rahmen von Lawinencamps, etwa der Safety-Camp- Tour in Lech-Zürs, die sich speziell an Freerider wenden, also an Snowboarder, die auf ihren Ausflügen Richtung „Backcountry“ auch das damit verbundene Gefahrenpotential einschätzen lernen. Der Schwerpunkt liegt hier auf gemeinsamer Bewegung im Gelände, die Campkoordinator und Freerider Tom Kuster in verschiedenen Teilen Vorarlbergs übt.

Ebenfalls in Vorarlberg wird das in Zusammenarbeit zwischen Bergrettung, Bergführerverband, Lawinenwarndienst, Alpinpolizei und der „Initiative Sichere Gemeinden“ organisierte, zweiteilige Kursprogramm „Abseits der Piste“ angeboten, das Schwerpunkte auf die Themen Ausrüstung, Training mit dem LVS- Gerät, Kameradenbergung und Erste Hilfe bei Lawinenverschütteten legt. Beinhaltet der Grundkurs Bereiche wie Tourenplanung, Lawinenkunde und Spuranlage, so richtet sich der Fortgeschrittenenkurs mit Inhalten wie Orientierung, Mehrfachverschüttetensuche und Tiefenverschüttung bereits an alpine Profis.

Überhaupt kostenlos – aber keineswegs umsonst – sind auch die Lawinenkurse der SAAC Basic Camps – zweitägige Lawinencamps in Westendorf, Tirol, in deren Rahmen Bergführer und Snowboardprofis über alpine Gefahren abseits der gesicherten Pisten informieren. Die Notfallausrüstung – LVS-Gerät, Schaufel und Sonde – kann dabei kostenlos ausgeliehen werden.

„Learning by doing“ heißt es schließlich auch bei der Alpinschule Innsbruck ASI. In drei Tagen vermitteln versierte Bergführer die Grundlagen des Skitourengehens sowie der Schnee- und Lawinenkunde. Risikomanagement und Kameradenrettung stehen ebenso auf dem Programm wie Gehtechnik und Taktik. Die Ausbildungstouren starten direkt von der Unterkunft, die inmitten eines attraktiven Tourengebiets der Stubaier Alpen liegt.

Um Einzelaktionen handelt es sich dabei keineswegs. Längst haben sich Workshops, Lawinenseminare und Kurse, wie sie von Alpenvereinen, freien Bergführern oder Alpinschulen angeboten werden, zu einem mehr oder weniger flächendeckenden Angebot entwickelt – wobei Kenner der Situation auf regelmäßige Auffrischung schwören. Mehrtägige Touren-Komplettkurse für Anfänger – inklusive Gipfelbesteigungen, Taktik- und Planungswissen sowie Lawinenseminaren – stehen da auf den Angebotslisten, ebenso wie zahlreiche Crashkurse, die sich in erster Linie mit der Rettung befassen, also dem Umgang mit LVS, Sonde und Schaufel. Genauso wichtig wie das Know-how der richtigen Rettung ist freilich die Prävention. Auch dazu gibt es ausführliche Seminare: Lawinenlageberichte richtig auslegen, Hänge beurteilen, Schneebeschaffenheit bewerten und so weiter. Die Theorie wird dabei gleich in die Praxis umgesetzt – im Gelände vor der Tür sowie im Rahmen von Skitouren. Dabei führt jeder Teilnehmer die Gruppe einen Tourenabschnitt lang. Später analysiert der Ausbildungsleiter die Führungsleistung aller Teilnehmer, beurteilt und gibt Hinweise zur Verbesserung. Klar, dass so etwas nicht immer Freudengeschrei auslöst – doch es wirkt. Und ist allemal besser, als verzweifelt im Lawinenkegel zu stehen und auf die Bergwacht zu hoffen.

Warnsysteme

Egal welche dieser Alpinvarianten in Sachen Überlebens-Training man präferiert – stets steht dabei das Thema Information an vorderster Stelle, und inkludiert so auch die Nutzung längst geschaffener Warnsysteme.

Das fünfstufige System der Lawinenwarnstufen, welches in ganz Europa einheitlich gilt, bietet einen ersten Überblick über die Risikosituation: von Stufe 1 für „allgemein sichere Verhältnisse“ bis zur Stufe 5 „Skitouren unmöglich“. Neben der aktuellen Lawinenwarnstufe enthält der Lawinenlagebericht weitere Informationen zu den wesentlichen Themen Wetter, Schneedeckenaufbau, Lawinengefahr – und zwar nach einzelnen Regionen aufgeschlüsselt. Der aktuelle Lagebericht kann aber auch über die Tonbanddienste der einzelnen Bundesländer abgerufen werden, per Gratis-Faxabruf, via Regionalradio, Internet und auf Seite 615 im ORF Teletext. Für detaillierte Informationen und Spezialfragen steht überdies die Lawinenwarnzentrale zur Verfügung. In Tirol hat die Informationslawine längst die neuen sozialen Netzwerke erreicht: Die Webseite SnowHow etwa liefert via Facebook aktuelle Tiroler Lawinenlageberichte frei Haus. Apropos Netzwerke: Die tief verschneiten Berghänge abseits präparierter Pisten mögen ein Fall für Individualisten sein – sie sind keineswegs Terrain für Einzelgänger. Es gilt: Nie allein ins Gelände!

Also ist im Rahmen von Lawinencamps – und nicht nur da – auch ein wenig Materialkunde angebracht: Moderne LVS-Geräte sind heute mit einer analogen sowie einer digitalen Sucheinstellung ausgestattet, deren Tonsignal anzeigt, ob sich der Suchende dem Verschütteten nähert oder sich von ihm entfernt. Der digitale Suchmodus erlaubt schließlich die genaue Ortung des Verschütteten durch eine Richtungs- und Entfernungsanzeige. Neben dem LVS-Gerät gehört auch die Lawinensonde zur Grundausstattung winterfester Alpinisten. Durch gezieltes Stochern wird damit versucht, den Verschütteten zu orten. Allzu viel Rucksack-Platz muss man auch dafür nicht reservieren: Im zusammengeklappten Zustand messen solche Sonden lediglich vierzig Zentimeter und wiegen, je nach Material, zwischen 300 und 600 Gramm. Ähnlich schwer sind jene Schaufeln, ohne die die Bergung eines Verschütteten in vielen Fällen undenkbar wäre. Vor allem in den tieferen Schichten einer Lawine verdichtet sich der Schnee stark und wird dermaßen hart, dass er mit bloßen Händen kaum beseitigt werden kann. Das Gewicht der Schaufel reicht von 400 Gramm bei Schaufelblättern aus bruchfestem Kunststoff bis knapp einen Kilo bei robusteren Modellen aus Aluminiumlegierung.

Sonde, Schaufel und Erste-Hilfe-Päckchen werden mitunter als Komplettsystem am Markt angeboten – und im Idealfall durch ein Equipment ergänzt, das nicht unbedingt billig ist, aber mit einer Überlebenswahrscheinlichkeit von über 90 % zu den effizientesten Sicherheitssystemen am Markt zählt: Tatsächlich ist der Lawinenairbag das einzige Gerät, das eine Verschüttung verhindern bzw. die Verschüttungstiefe reduzieren kann. Im Ernstfall füllt sich der Airbag nach Ziehen an der Reißleine binnen Sekunden mit Luft und hält den Träger durch das vergrößerte Volumen an der Oberfläche der Lawine. Der Lawinenairbag funktioniert nach dem Prinzip der Entmischung und ist den physikalischen Prozessen innerhalb der Lawine nachempfunden: Kleinere Partikel schlüpfen unter größere und drücken diese nach oben.

Bleibt – last but not least – das notwendige Gespür für Schnee, der ja in sehr unterschiedlichen Formen vom Himmel fallen kann. Je wärmer die Temperatur, desto nasser ist der Schnee. Je mehr Wind während des Schneefalls, desto kleiner sind die Zacken. Doch das ist erst das „Rohmaterial“, das sich im Laufe der Wochen zu ganz unterschiedlichen Lagen zusammenpresst.

Erfahrene Alpinisten vergleichen die Schneedecke daher gerne mit einem Kuchen, dessen verschiedene Schichten einmal härter, dann wieder weicher ausfallen und mit unterschiedlicher Festigkeit aneinander kleben. Kommt etwa eine spröde Schicht auf einer körnigen zu liegen, dann werden die Schollen der spröden Schicht bei nur geringer Neigung abrutschen. Zur Einschätzung der aktuellen Situation gibt es da – neben längerer Beobachtung – vor allem eine Methode: den möglichst tiefen Griff in den Schnee. Denn erst das Schneeprofil zeigt den Aufbau der Schneedecke, und erst wenn man den Schnee „fühlt“, kann man auch seine Konsistenz beurteilen.

All das setzt Erfahrung voraus, um im komplexen Zusammenspiel verschiedener Faktoren auch die richtige Entscheidung zu treffen. Neigung und Lage des Hanges spielen neben dem Zustand der Schneedecke eine wesentliche Rolle. Kenner unterscheiden Nassschneelawinen und beachten dann, schon gar an warmen Tagen, die Uhrzeit, bei der man in den Hang einfahren soll – oder eben besser nicht mehr. Auch durch Wind oder mechanischen Druck können Schneekristalle verändert, der Schnee am Boden verfrachtet werden. Gefährliche Triebschneeablagerungen, die perfekte Basis für Schneebretter, sind dann die Folge. Weiß man, worauf es zu achten gilt, kann man Triebschnee sogar sehen: Denn werden bei einer Schussfahrt parallele Spuren der Skier sichtbar – bei perfektem Neuschnee fallen die beiden Spuren in eine Spur zusammen – herrscht Alarmstufe Weiß!

LINKTIPPS:

 

Lawienenwarnzentralen: www.lawine.at

Salzburg: www.lawine.salzburg.at

Tirol: http://lawine.tirol.gv.at

Niederösterreich: www.lawinenwarndienst-niederoesterreich.at/

Oberösterreich: www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst/

Kärnten: www.ktn.gv.at/143241_DE

Steiermark: http://lawine-steiermark.at

Vorarlberg: http://warndienste.cnv.at/dibos/lawine

 

Notrufe

  • Bergrettung 144
  • Euro-Notruf 112

 

ASI Skitouren Basiskurs Kompakt: www.asi.at

 

Ski-und Snowboard-Verleih

Man muss die eigenen Ski nicht in den Urlaub mitbringen. Die zahllosen Skiverleihe bieten optimales Material zu vernünftigen Preisen. Es gibt zudem eine erstklassige Beratung für die Auswahl der richtigen Ski, Skischuhe und Bindungen. Am besten, man reserviert sein Material vorab schon online. Das geht ganz einfach, auch mittels Reservierungs-App für iPhone und Android-Handy. Infos dazu im Internet unter www.intersportrent.at oder www.kaprun-skischule.at

Sportgeräte-Service

Sie verhindern Unfälle: gut vorbereitete Sportgeräte. Ob richtig eingestellte Bindungen, präparierte Kanten, gewachste Skier. Das kann man auch völlig problemlos und unbeschwert in den Skigebieten bewerkstelligen lassen. Am besten in den Sportgeschäften und Skiverleihs, meistens auch bei den Talstationen. Nähere Infos befinden sich auf den Websites der einzelnen Skigebiete.

 

Gut essen und wohnen im Skiurlaub

Skihotel Gasthof Mondschein in Stuben am Arlberg / Vorarlberg

Tourismus und Gastronomie sind in Österreich seit vielen Jahren untrennbar miteinander verbunden. An manchen Orten hat eine bewusste Form des Tourismus dazu geführt, dass man sich mit der eigenen kulinarischen Geschichte auseinandersetzt und diese auch weiterentwickelt. Der Bregenzerwald mit seinen zahlreichen Käseprodukten ist dafür ein besonderes Beispiel. Schwieriger ist es in Gebieten, die sich aufgrund einer extrem zahlungskräftigen Klientel eher am internationalen Jetset als an der eigenen Geschichte orientieren müssen. So zum Beispiel im Arlberggebiet. Hier erwarten sich viele Gäste eher Jakobsmuscheln und Ähnliches als eine Neuinterpretation der Vorarlberger Arme-Leute-Küche. Umso angenehmer fällt auf, dass es selbst hier Gasthäuser gibt, die dennoch eher auf Letztgenanntes setzen, wie etwa das Skihotel Gasthof Mondschein.

Unbedingt empfiehlt sich ein Besuch im fast 400 Jahre alten Weinkeller. Nicht nur wegen der guten Auswahl an hauptsächlich österreichischen Weinen. Sondern auch, weil es hier zum Abschluss gern einen der hauseigenen Schnäpse gibt.

 

Kontaktdaten:

Skihotel Gasthof Mondschein

Hannes-Schneider-Promenade 9

6762 Stuben am Arlberg

www.mondschein.com

 

Top Mountain Star in Hochgurgl in Tirol

Das Restaurant, eine besondere Kombination aus Panoramaplattform und Gipfel-Bar, schwebt auf einem Grat in 3082 Meter Höhe. Schon von weitem sieht man das neue Gipfelhaus – Swarovski-Kristalle im Außenbereich glitzern so richtig schön in der Sonne. Die Panoramabar (mit einer umlaufender Terrasse) sorgt für einen 360°-Rundblick, im Restaurantinneren erwartet die Gäste eine funkelnde Designersternenbar mit regionalen Schmankerln.

 

Kontaktdaten:

Top Mountain Star

6456 Hochgurgl

http://www.tophochgurgl.com/de/gastronomie-hochgurgl/highlights/top-adresses/top-mountain-star.html

 

LINKTIPPS:

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