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	<title>Wanderführer</title>
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		<title>Die Ardennen – ein Paradies zum Wandern</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 10:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wanderführer]]></category>
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					<description><![CDATA[Die belgischen Ardennen sind leicht zu erreichen, aber doch für viele Wanderfreunde so etwas wie ein Geheimtipp. Hier gibt es jede Menge Natur: Waldgebiete, steile Felsen, bezaubernde Flusstäler und mystisch anmutende Hochmoore.]]></description>
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<p><strong>Ein reich bebildeter Online-Reiseführer mit den lohnendsten Wanderzielen der Ardennen.</strong></p>



<p>Die belgischen Ardennen sind leicht zu erreichen, aber doch für viele Wanderfreunde so etwas wie ein Geheimtipp. Vom Rheinland oder Saarland aus sind es gerade einmal zwei Stunden zu diesem gebirgigen Plateau im südlichen Belgien, das von Flusstälern durchzogen wird.</p>



<p>Die Ardennen sind ein ideales Ziel für einen kleinen Abstecher übers Wochenende. Das gilt auch für von Hochmooren dominierte Landschaft des Hohen Venns, die unmittelbar an die Eifel angrenzt. Alle beiden Regionen gelten als weitläufig und unverdorben von den Auswüchsen der Zivilisation. Hier gibt es jede Menge Natur: Waldgebiete, steile Felsen, bezaubernde Flusstäler und mystisch anmutende Hochmoore.</p>



<p>Wanderfans schwärmen etwa von dem ganz besonderen Talweg, der über das Tal der Feen bei Achouffe verläuft. Doch nicht nur die Landschaft ist hier überaus anziehend. Auch kulinarisch hat die Region so einiges zu bieten: leckeres Bier, krossen Schinken und verführerisch duftenden Käse. Kein Wunder: Die französisch beeinflusste Region hat sich ganz dem Savoir-Vivre verschrieben. Ideale Bedingungen also für ein entspannendes Urlaubsfeeling und Distanz vom Alltag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Hohen Venn durchs Hochmoor wandern</h2>



<p>Das Hohe Venn in der Provinz Lüttich gilt als eines der größten zusammenhängenden Hochmoor-Gebiete in ganz Europa. Es verläuft auf rund 4500 Hektar zwischen Eupen im nördlichen Teil, Monschau im Osten, Spa im Westen und Malmedy ganz im Süden. </p>



<p>Ein Teilbereich zählt zum deutsch-belgischen Naturpark Hohes Venn – Eifel. Auf Lehrpfaden können die Wanderer ebenso wie durch Informationszentren die Eigen- und Besonderheiten dieser besonderen Landschaft erfahren. Und natürlich gibt es hier auch so manche Schauergeschichte. Schließlich handelt es sich um ein Moor, das schon so manchem Schmuggler oder Verirrten zum Verhängnis wurde!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Hoher-Venn-Screeny-shutterstock_297921926-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6407" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Hoher-Venn-Screeny-shutterstock_297921926-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Hoher-Venn-Screeny-shutterstock_297921926-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Hoher-Venn-Screeny-shutterstock_297921926-min-768x513.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Hoher-Venn-Screeny-shutterstock_297921926-min-1536x1025.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Hoher-Venn-Screeny-shutterstock_297921926-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Hoher Venn (c) Screeny-shutterstock</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Rundwanderungen I</h2>



<p>Die Reize des Hohen Venns kann man besonders gut auf Rundwanderungen für sich entdecken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tour um die Baraque Michel</h3>



<p>Etwa bei einer Tour um die Baraque Michel – einer wunderbaren Moor- und Waldwanderung im Hohen Venn. Auf kleinen Wegen und Stegen, die das Moor vor Schäden bewahren, geht es durch das Zentrum des Wallonischen Venns sowie durch das Polleur-Venn (immer entlang des gleichnamigen Bächleins). Die Tour umfasst insgesamt 16 Kilometer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Durchs Tal der Statte</h3>



<p>Durch das Tal der Statte am Rand des Hohen Venns verläuft ein Wanderweg über kleine Brücken und entlang steiniger Pfade. Hier bezaubern der sogenannte Wasserfall der Trolle und ein Dolmen. Die Tour hat eine Länge von 8,8 Kilometern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="684" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Statte-Bert-Beckers-shutterstock_718115197-min-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-6423" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Statte-Bert-Beckers-shutterstock_718115197-min-1024x684.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Statte-Bert-Beckers-shutterstock_718115197-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Statte-Bert-Beckers-shutterstock_718115197-min-768x513.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Statte-Bert-Beckers-shutterstock_718115197-min-1536x1025.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Statte-Bert-Beckers-shutterstock_718115197-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Statte (C) Beckers-shutterstock</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Durchs Trôs-Marets-Tal</h3>



<p>Eine Tour auf bergigen Pfaden am Fuße Fuß des Hohen Venns: Diese kurze, aber umso genussreichere Wanderung führt durch die Schlucht des Wildbachs Trôs-Marets (Gesamtlänge: 8,7 Kilometer).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sehenswert</h2>



<p>Der Hohe Venn wartet mit einer Besonderheit auf: Hier können Wanderer den höchstgelegenen Punkt in ganz Belgien passieren, das sogenannte Signal de Botrange auf 694 Metern Seehöhe. Das „Kreuz der Verlobten“ ist eine Erinnerung an zwei junge Menschen, die im kalten Winter des Jahres 1871 im Venn erfroren, weil sie sich unrettbar im Schneesturm verirrt hatten. Im Süden des Hohen Venns (bei Robertville) befindet sich die pittoreske Burganlage Reinhardstein (Details unter <a href="http://www.reinhardstein.net">www.reinhardstein.net</a>).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="678" height="1024" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Botrange-trabantos-shutterstock_303037634-min-min-678x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6398" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Botrange-trabantos-shutterstock_303037634-min-min-678x1024.jpg 678w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Botrange-trabantos-shutterstock_303037634-min-min-199x300.jpg 199w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Botrange-trabantos-shutterstock_303037634-min-min-768x1159.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Botrange-trabantos-shutterstock_303037634-min-min-1017x1536.jpg 1017w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Botrange-trabantos-shutterstock_303037634-min-min-scaled.jpg 1357w" sizes="(max-width: 678px) 100vw, 678px" /><figcaption>Botrange (c) trabantos-shutterstock</figcaption></figure>



<p>In Botrange und Ternell versorgen das Naturpark-Zentrum „Haus des Naturparks Hohes Venn – Eifel“ und das Haus „Ternell“ die Wanderer mit Informationen über &nbsp;Flora, Fauna und die Historie dieser interessanten Region.</p>



<p>Im Web zu finden unter:</p>



<ul><li><a href="http://www.botrange.be">www.botrange.be</a></li><li><a href="http://www.ternell.be">www.ternell.be</a></li><li><a href="http://www.naturpark-hohesvenn-eifel.de">www.naturpark-hohesvenn-eifel.de</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Gut essen und übernachten</h2>



<p>Die Baraque de Michel ist nicht nur Startpunkt für Rundwanderwege im Hohen Venn, sondern hat auch in kulinarischer Hinsicht so einiges zu bieten: Lokale Besonderheiten sind etwa fein geschmorte, würzige Kaninchen, Käsespezialitäten auf würzig-krossem Brot oder Blaubeertörtchen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/kaninchen-hlphoto-shutterstock_640950982-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6410" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/kaninchen-hlphoto-shutterstock_640950982-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/kaninchen-hlphoto-shutterstock_640950982-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/kaninchen-hlphoto-shutterstock_640950982-min-768x513.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/kaninchen-hlphoto-shutterstock_640950982-min-1536x1025.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/kaninchen-hlphoto-shutterstock_640950982-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Kaninchen &#8211; eine Spezialität der Ardennen (c) hlphoto-shutterstock</figcaption></figure>



<p></p>



<p><strong>Tipps:</strong></p>



<p>Das Café-Restarant Fagnéteria im Naturparkzentrum ist einen Besuch wert und hat jeden Tag ausgenommen sonntags geöffnet. Auch die Ferme Libert in Bevercé bei Malmedy lohnt einen Abstecher (Infos unter <a href="http://www.fermelibert.be">www.fermelibert.be</a>). Hier befindet sich ein alteingesessenes, aber durchaus modernes Restaurant, dessen Küche einen sehr guten Ruf hat. In beiden Lokalitäten &#8211; also sowohl in der in der Baraque Michel als auch in der Ferme Libert – können Gäste auf Wunsch auch über Nacht bleiben.</p>



<p>Weitere Unterkunftsmöglichkeiten gibt es zum Beispiel in Waimes, Malmedy, Jalhay, Solwaster und Robertville. Die Auswahl umfasst alle Kategorien von B&amp;Bs über Hotels und Pensionen bis hin zu urigen Gîtes.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Malmedy-Jeroen-Fortgens-shutterstock_785872237-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6414" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Malmedy-Jeroen-Fortgens-shutterstock_785872237-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Malmedy-Jeroen-Fortgens-shutterstock_785872237-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Malmedy-Jeroen-Fortgens-shutterstock_785872237-min-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Malmedy-Jeroen-Fortgens-shutterstock_785872237-min-1536x1024.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Malmedy-Jeroen-Fortgens-shutterstock_785872237-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Gästehaus in Malmedy (c) Jeroen-Fortgens-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Weitere Details zu Unterkünften unter:</p>



<p><a href="http://www.belgien-tourismus.de/contenus/unterkunfte/de/4525.html">www.belgien-tourismus.de/contenus/unterkunfte/de/4525.html</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Stavelot, Spa und die Amblève</h2>



<p>Die kleine Stadt Spa in der Provinzregion ist so etwas wie die „Mutter“ aller Kurorte. Hier sprudeln seit alten Zeiten heilkräftige und mineralhaltige Quellen. Bekannt waren diese schon vor dem Ersten Weltkrieg: Bereits damals strömten betuchte und adelige Gäste aus aller Herren Ländern hierher, um am Wasser zu gesunden oder um einfach das rege gesellschaftliche Leben zu genießen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Spa-Traveller70-shutterstock_532833679-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6420" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Spa-Traveller70-shutterstock_532833679-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Spa-Traveller70-shutterstock_532833679-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Spa-Traveller70-shutterstock_532833679-min-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Spa-Traveller70-shutterstock_532833679-min-1536x1024.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Spa-Traveller70-shutterstock_532833679-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption> Das 1878 errichtete Casino in Spa (c) Traveller70-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Sogar Kaiser Joseph II und der russische Zar Peter den Großen waren hier zu Gast. Spa wurde somit zum Synonym für mondänes Baden und Kuren, was sich im Wort „Spa“ im Wellness-Sprachgebrauch niederschlägt.</p>



<p>Ende des 19. Jahrhunderts fand in Spa sogar die weltweit erste Misswahl statt. Die mit Seen, Quellen und Bächen reich gesegnete Landschaft wird auch als „Blaue Ardennen“ beziehungsweise „Land der Quellen“ bezeichnet. Zu diesem „Wasserreich“ zählt die Abtei Stavelot, die früher gemeinsam mit Malmedy eine eigenständige Fürstabtei war.</p>



<p>Ein historisches Zeugnis in Stein ist die alte Abtei. Sie beherbergt heute etwa ein Museum, das über die Geschichte des Fürstbistums informiert. Stavelot ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt, um das schöne Tal der Amblève (Amel) zu erkunden. Sie hat ihren Ursprung im Osten Belgiens und fließt in Richtung Westen der Ourthe zu.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Ourthe-Susy-Baels-shutterstock_742291726-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6417" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Ourthe-Susy-Baels-shutterstock_742291726-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Ourthe-Susy-Baels-shutterstock_742291726-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Ourthe-Susy-Baels-shutterstock_742291726-min-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Ourthe-Susy-Baels-shutterstock_742291726-min-1536x1024.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Ourthe-Susy-Baels-shutterstock_742291726-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ourthe (c) Susy-Baels-shutterstock</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Rundwanderungen II</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Durchs Moor bei Spa</h3>



<p>Diese Rundwanderung führt von der Barisart-Quelle zum Fagne de Malchamps. Die variantenreiche Tour begleitet den Wanderer durch dicht belaubte Mischwälder und erlaubt immer wieder herrliche Ausblicke über das Venn. Die Wanderung führt an mehreren Mineralquellen vorbei, für die das Städtchen Spa bekannt ist. Die Gesamtlänge der Tour beträgt etwa 14 Kilometer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf dem Forellenweg durch das Land von Stavelot</h3>



<p>Ausgehend von der Abtei von Stavelot führt ein Weg durch einen netten Weiler zur Amblève, schlängelt sich am Fluss entlang und weiter auf die Höhe. Immer wieder überrascht der Weg mit bezaubernden Ausblicken auf Stavelot und das Tal der Amblève. Die Gesamtlänge der Tour beträgt rund 12 Kilometer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Im Tal der Amblève</h3>



<p>Dieser Weg führt entlang der Wildbäche Ninglinspo und Chefna. Eine durchaus abwechslungsreiche Tour, die so manche Herausforderung birgt: Blanke Felsen gilt es zu bezwingen und der Weg ist nicht immer ganz einfach. Der Ninglinspo gilt als einer der attraktivsten Flüsse der Wallonie. Er wurde aufgrund seiner Schönheit sogar als „Außergewöhnliches Erbe der Wallonischen Region“ ausgezeichnet. Die Tour hat eine Gesamtlänge von rund 14 Kilometern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Stavelot-abtei-defotoberg-shutterstock_144500830-min-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6424" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Stavelot-abtei-defotoberg-shutterstock_144500830-min-683x1024.jpg 683w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Stavelot-abtei-defotoberg-shutterstock_144500830-min-200x300.jpg 200w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Stavelot-abtei-defotoberg-shutterstock_144500830-min-768x1152.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Stavelot-abtei-defotoberg-shutterstock_144500830-min-1024x1536.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Stavelot-abtei-defotoberg-shutterstock_144500830-min-scaled.jpg 1366w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption>Stavelot (c) defotoberg-shutterstock</figcaption></figure>



<p><strong>Sehenswert</strong></p>



<p>Wellnessfans kommen im Spa voll auf ihre Kosten dank der modernen ansprechenden Thermen. Hier gibt es außerdem das weltweit erste Spielcasino. Wer gerne auf Paddeltour geht, findet westlich der Stadt lohnende Ziele rund um die Grotten von Remouchamps.</p>



<p>Die Abtei von Stavelot ist Sitz des Museums des Fürstentums von Stavelot-Malmedy. Hier finden sich außerdem das interessante Museum der Rennstrecke Spa-Francorchamps sowie das sehenswerte Apollinaire-Museum.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gut speisen und übernachten</h2>



<p>In Spa gibt es viele Möglichkeiten, um gut zu essen und zu trinken. Bekannt ist natürlich das Mineralwasser aus Spa. Auch Hochprozentiges hat hier Tradition – etwa der Kräuteraperitif Extrait de Spa oder das „Elixier de Spa“.</p>



<p>Das Angebot an Unterkünften für Wanderer ist ausreichend. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es außerdem in den Ortschaften des Amblève-Tals.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Spa-VanderWolf-Images-shutterstock_265929284-min-min-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-6422" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Spa-VanderWolf-Images-shutterstock_265929284-min-min-1024x576.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Spa-VanderWolf-Images-shutterstock_265929284-min-min-300x169.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Spa-VanderWolf-Images-shutterstock_265929284-min-min-768x432.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Spa-VanderWolf-Images-shutterstock_265929284-min-min-1536x864.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Spa-VanderWolf-Images-shutterstock_265929284-min-min-scaled.jpg 2048w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Spa-VanderWolf-Images-shutterstock_265929284-min-min-678x381.jpg 678w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption> Die Rennstrecke Spa-Francorcha (c) VanderWolf-Images-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Details zu Unterkünften finden Sie hier:</p>



<p><a href="http://www.belgien-tourismus.de/contenus/unterkunfte/de/4525.html">www.belgien-tourismus.de/contenus/unterkunfte/de/4525.html</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bouillon – Historie und Panoramablick</h2>



<p>Bouillon befindet sich im Süden der Provinz Luxemburg. Es teilt sich seinen Namen mit dem dem benachbarten Großherzogtum. Sehenswert ist die Mittelalter-Burg auf einem Hügel über der Stadt. Ritter Gottfried von Bouillon, der Namensgeber des Städtchens, gab sie einst als Pfand, um seinen Kreuzzug nach Jerusalem zu finanzieren.</p>



<p>Später fiel die Burg im Zuge von Eroberungsfeldzügen in die Hände von Ludwigs XIV.. Er erobert das Gemäuer und ließ es von seinem Festungsbaumeister Vauban in eine Festung verwandeln.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="695" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Bouillon-Roberto-La-Rosa-shutterstock_762264469-min-1024x695.jpg" alt="" class="wp-image-6399" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Bouillon-Roberto-La-Rosa-shutterstock_762264469-min-1024x695.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Bouillon-Roberto-La-Rosa-shutterstock_762264469-min-300x204.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Bouillon-Roberto-La-Rosa-shutterstock_762264469-min-768x521.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Bouillon-Roberto-La-Rosa-shutterstock_762264469-min-1536x1043.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Bouillon-Roberto-La-Rosa-shutterstock_762264469-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Bouillon (c) Roberto-La-Rosa-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Das Städtchen Bouillon schmiegt sich in Schleife der Semois, die ihr Flusstal in zahlreichen engen Kurven in das Massiv der Ardennen gegraben hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rundwanderungen III</h2>



<p>Die Stadt Bouillon ist ein guter Startpunkt für Wanderungen entlang des Flusses und über die Semois, die immer wieder spektakuläre Ausblicke auf den sich dahinschlängelnden Fluss erlauben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rund um Bouillon</h3>



<p>Diese Wanderung führt immer entlang der Semois bis nach Corbion. Die Tour bietet eine Reihe von landschaftlichen Höhepunkten. Schöne Ausblicke inklusive: etwa vom „Pic du Diable“ oder von der Felsnase des „Rocher du Pendu“. Die Tour ist rund 15 Kilometer lang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rund um Corbion</h3>



<p>Dieser Weg führt über den Felsenkamm von Frahan. Schwindelfreiheit ist angesichts mehrerer steiler Anstiege von Vorteil. Gesamtlänge: etwa 11 Kilometer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von Bouillon nach Cordemois</h3>



<p>Diese Tour führt auf schönen Wegen zum Zisterzienserkloster Cordemois. Nach einem steilen Anstieg erreicht der Weg den Aussichtsturm Belvédère. Weiter geht es durch Wälder und dann die Semois entlang bis zum Kloster Cordemois. Von dort aus führt die Tour wieder auf dem gleichen Weg zurück zum Startpunkt. Die Gesamtlänge beträgt rund 10 Kilometer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Semoius-Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock_687034810-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6419" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Semoius-Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock_687034810-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Semoius-Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock_687034810-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Semoius-Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock_687034810-min-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Semoius-Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock_687034810-min-1536x1024.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Semoius-Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock_687034810-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Semois ist ein Fluss in den südlichen Ardennen (c) Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock</figcaption></figure>



<p><strong>Sehenswert in Bouillon</strong></p>



<p>Bouillon beherbergt die größte Burg Belgiens (Info unter www.bouillon-initiative.be). In Corbion sollte man sich einen Besuch der dortigen Tabakmanufaktur mit angeschlossenem Museum nicht entgehen lassen. Sie informiert über die Geschichte des Tabakanbaus in der Region (Details unter <a href="http://www.tabac-semois.com">www.tabac-semois.com</a>).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Boullon-Burg-T-W-Van-Urk-shutterstock_639744109-min-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6400" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Boullon-Burg-T-W-Van-Urk-shutterstock_639744109-min-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Boullon-Burg-T-W-Van-Urk-shutterstock_639744109-min-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Boullon-Burg-T-W-Van-Urk-shutterstock_639744109-min-min-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Boullon-Burg-T-W-Van-Urk-shutterstock_639744109-min-min-1536x1024.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Boullon-Burg-T-W-Van-Urk-shutterstock_639744109-min-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Burg Boullon, die größte Burg Belgiens (c) T-W-Van-Urk-shutterstock</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fernwanderwege</h2>



<p>Die Wallonie queren mehrere Fernwanderwege, die sogenannten „Sentiers de Grande Randonnée“(GR) (Details unter <a href="http://www.grsentiers.org">www.grsentiers.org</a>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Grande Traversée des Ardennes</h3>



<p>Die Grande Traversée des Ardennes oder Transardennaise ist 160 Kilometer lang. Sie verläuft von La Roche-en-Ardenne bis nach Bouillon.</p>



<p>Infos: <a href="http://www.europaventure.be/de/la-maison-de-la-randonnee-g-t-a-belgique">www.europaventure.be/de/la-maison-de-la-randonnee-g-t-a-belgique</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/La-Roche-Traveller70-shutterstock_666003376-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6412" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/La-Roche-Traveller70-shutterstock_666003376-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/La-Roche-Traveller70-shutterstock_666003376-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/La-Roche-Traveller70-shutterstock_666003376-min-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/La-Roche-Traveller70-shutterstock_666003376-min-1536x1024.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/La-Roche-Traveller70-shutterstock_666003376-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Schloss von La Roche-en-Ardenne aus dem 11. Jahrhundert (c) Traveller70-shutterstock</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Transfamenne</h3>



<p>Dieser 29 Kilometer lange Wanderweg verläuft zwischen Nassogne und Hotton. Die Tour lässt sich durch einen Schwenk auf den GR 57 erweitern, auf den sie bei Hotton trifft. Von dort aus geht es nach La Roche-en-Ardenne und weiter bis nach Saint-Hubert.</p>



<p><a href="http://www.europaventure.be/de/la-maison-de-la-randonnee-g-t-a-belgique/allgemeine-informationen">http://www.europaventure.be/de/la-maison-de-la-randonnee-g-t-a-belgique/allgemeine-informationen</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Escapardenne Eisleck Trail</h3>



<p>Eisleck ist die Bezeichnung für den der luxemburgische Teil der Ardennen. Der Escapardenne Eisleck Trail mit seiner Länge von 104 Kilometern führt auf schönen Wegen durch die belgisch-luxemburgischen Ardennen. Die Tour lässt sich von Kautenbach in Luxemburg nach La Roche-en-Ardenne beziehungsweise auch umgekehrt bewältigen.</p>



<p>Weitere Infos: <a href="http://www.escapardenne.eu">www.escapardenne.eu</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Eisleck-Raymond-Thill-shutterstock_733965964-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6402" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Eisleck-Raymond-Thill-shutterstock_733965964-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Eisleck-Raymond-Thill-shutterstock_733965964-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Eisleck-Raymond-Thill-shutterstock_733965964-min-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Eisleck-Raymond-Thill-shutterstock_733965964-min-1536x1024.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Eisleck-Raymond-Thill-shutterstock_733965964-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Eislek Trail verbindet die luxemburgischen Ardennen, und die belgische Provinz Luxemburg. (c) Raymond-Thill-shutterstock</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Gut zu wissen</h2>



<p><strong>Anforderungen:</strong></p>



<p>Das Wandern in den Ardennen ist kein reines Kinderspiel. Hier ist so mancher Höhenunterschied zu bewältigen. Felsen und Wasserläufe sorgen für ein abwechslungsreiches Wandererlebnis, stellen aber auch so manche Herausforderung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-IndustryAndTravel-shutterstock_270617657-min-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6428" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-IndustryAndTravel-shutterstock_270617657-min-683x1024.jpg 683w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-IndustryAndTravel-shutterstock_270617657-min-200x300.jpg 200w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-IndustryAndTravel-shutterstock_270617657-min-768x1152.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-IndustryAndTravel-shutterstock_270617657-min-1024x1536.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-IndustryAndTravel-shutterstock_270617657-min-scaled.jpg 1365w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption>(c) IndustryAndTravel-shutterstock</figcaption></figure>



<p><strong>Beste Wanderzeit:</strong></p>



<p>Im Herbst sind die Wälder der Ardennen durch ihre leuchtenden Farben besonders schön. Auch kulinarisch gibt es in dieser Zeit so manchen Höhepunkt: Jetzt kommen etwa köstlich zubereitete Wildgerichte auf den Tisch. In den Ardennen sind während der herbstlichen Jagdsaison einige Wanderwege gesperrt. Bitte beachten Sie die entsprechenden Warnschilder.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Herbst-IndustryAndTravel-shutterstock_311049518-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6406" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Herbst-IndustryAndTravel-shutterstock_311049518-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Herbst-IndustryAndTravel-shutterstock_311049518-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Herbst-IndustryAndTravel-shutterstock_311049518-min-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Herbst-IndustryAndTravel-shutterstock_311049518-min-1536x1024.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Herbst-IndustryAndTravel-shutterstock_311049518-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Herbststimmung in den Ardennen (c) IndustryAndTravel-shutterstock_</figcaption></figure>



<p>Die Ardennen sind zu jeder Jahreszeit ein lohnendes Wanderziel. Sogar im Winter kann man hier in aller Ruhe fast meditativ wandern. Im Sommer kann es in Städten wie Bouillon oder La Roche-en-Ardenne schon mal etwas überlaufen sein.</p>



<p><strong>Ausrüstung:</strong></p>



<p>Wasserfeste Wanderschuhe sind für alle Wanderungen eine gute Wahl. Auch regenfeste Kleidung und natürlich Sonnencreme sollten neben Wasser und eine Jause mit in den Rucksack.</p>



<p><strong>Wanderkarten:</strong></p>



<p>Wanderkarten erhalten Sie:</p>



<ul><li>In den lokalen Touristeninformationen (Maisons du Tourisme)</li><li>Das Institut géographique national (IGN) bietet topografische Karten im Maßstab 1:25.000 (auch online und für Smartphones).&nbsp; Infos unter <a href="http://www.ign.be">www.ign.be</a>.</li><li>Für die Grandes Randonnées, das Netz der Fernwanderwege, gibt es gute Wanderführer unter <a href="http://www.grsentiers.org">www.grsentiers.org</a>.</li></ul>



<p>Die Wanderwege in Belgien sind meist gut markiert. Man erkennt die Markierungen an ihrer Farbe, an ihrer geometrischen Form und eventuell einer Nummer. Die GR erkennt man an den Markierungen mit rot-weißen Rechtecken.</p>



<p><strong>Tipps zum Weiterlesen:</strong></p>



<p>Der Wanderführer „Belgische Ardennen! Wandern in der Wallonie“ gibt einen guten Überblick über 24 Touren im südlichen Belgien. Hier findet man auch Tipps für Sehenswürdigkeiten, Übernachtungs- sowie Einkehrmöglichkeiten.</p>



<p><strong>Beschaffenheit der Wege:</strong></p>



<p>Die Wanderwege sind äußerst vielfältig: Die Palette reicht vom kleinen Pfad, über naturnahe Forstwege bis hin zu asphaltierten Wegen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-IndustryAndTravel-shutterstock_420731293-min-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6429" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-IndustryAndTravel-shutterstock_420731293-min-683x1024.jpg 683w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-IndustryAndTravel-shutterstock_420731293-min-200x300.jpg 200w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-IndustryAndTravel-shutterstock_420731293-min-768x1152.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-IndustryAndTravel-shutterstock_420731293-min-1024x1536.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-IndustryAndTravel-shutterstock_420731293-min-scaled.jpg 1365w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption>(c) IndustryAndTravel-shutterstock</figcaption></figure>



<p><strong>Wichtige Hinweise:</strong></p>



<p>Die eindrucksvollen Naturschönheiten des Hohen Venns sind geschützt. Das Venn ist in vier Zonen geteilt: Zone A ist frei zugänglich, Zone B darf man nur auf markierten Wegen durchwandern, Zone C erschließt sich nur in Begleitung eines Naturführers (und das nur außerhalb der Brutzeit). Zone D darf gar nicht betreten werden. Hunde sowie Fahrräder sind nur im Abschnitt A erlaubt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Venn-IndustryAndTravel-shutterstock_420736546-min-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6427" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Venn-IndustryAndTravel-shutterstock_420736546-min-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Venn-IndustryAndTravel-shutterstock_420736546-min-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Venn-IndustryAndTravel-shutterstock_420736546-min-min-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Venn-IndustryAndTravel-shutterstock_420736546-min-min-1536x1024.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Venn-IndustryAndTravel-shutterstock_420736546-min-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>IndustryAndTravel-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Bei lang anhaltender Trockenheit wird in weiten Bereichen des Venns die rote Fahne gehisst: Jetzt ist aufgrund der Brandgefahr der Zutritt verboten. Informationen dazu gibt es in den jeweiligen Naturparkzentren (<a href="http://www.ternell.be">www.ternell.be</a>).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Anreise</strong></h2>



<p>Die Anreise ist per Auto am bequemsten. Größere Gemeinden wie Spa, La Roche-en-Ardenne oder Stavelot sind aber auch per öffentliche Verkehrsmittel erreichbar. Infos dazu gibt es auf <a href="http://www.bahn.de">www.bahn.de</a> oder auf der Website der belgischen Bahn <a href="http://www.belgianrail.be/de">www.belgianrail.be/de</a> sowie der wallonischen Busgesellschaft TEC <a href="http://www.infotec.be">www.infotec.be</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Impressionen &#8211; die schönsten Fotos rund ums Wandern</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="830" height="1024" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Gasthaus-Iris-van-den-Broek-shutterstock_678835153-min-830x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6404" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Gasthaus-Iris-van-den-Broek-shutterstock_678835153-min-830x1024.jpg 830w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Gasthaus-Iris-van-den-Broek-shutterstock_678835153-min-243x300.jpg 243w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Gasthaus-Iris-van-den-Broek-shutterstock_678835153-min-768x947.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Gasthaus-Iris-van-den-Broek-shutterstock_678835153-min-1246x1536.jpg 1246w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Gasthaus-Iris-van-den-Broek-shutterstock_678835153-min-scaled.jpg 1661w" sizes="(max-width: 830px) 100vw, 830px" /><figcaption>(c) Iris-van-den-Broek-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Urige Gaststätten wie hier im Mittelalter-Städtchen Durbuy Machen die Einkehr zum Vergnügen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Haute-Fagnes-Sara-Winter-shutterstock_316794545-min-min-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6405" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Haute-Fagnes-Sara-Winter-shutterstock_316794545-min-min-683x1024.jpg 683w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Haute-Fagnes-Sara-Winter-shutterstock_316794545-min-min-200x300.jpg 200w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Haute-Fagnes-Sara-Winter-shutterstock_316794545-min-min-768x1152.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Haute-Fagnes-Sara-Winter-shutterstock_316794545-min-min-1024x1536.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Haute-Fagnes-Sara-Winter-shutterstock_316794545-min-min-scaled.jpg 1365w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption>Haute Fagnes im Winter (c) Sara-Winter-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Hohes Fenni m Osten Belgiens im Winter</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Fumay-Traveller70-shutterstock_656478454-min-min-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6403" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Fumay-Traveller70-shutterstock_656478454-min-min-683x1024.jpg 683w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Fumay-Traveller70-shutterstock_656478454-min-min-200x300.jpg 200w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Fumay-Traveller70-shutterstock_656478454-min-min-768x1152.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Fumay-Traveller70-shutterstock_656478454-min-min-1024x1536.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Fumay-Traveller70-shutterstock_656478454-min-min-scaled.jpg 1365w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption>Fumay in den Ardennen wird von einer Flussschleife der Maas umflossen. (c) Traveller70-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Das Städtchen Fumay inmitten der hügeligen und waldreichen französischen Ardennen nahe der belgischen Grenze.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/hohes-Venn-r.classen-shutterstock_286084364-min-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6409" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/hohes-Venn-r.classen-shutterstock_286084364-min-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/hohes-Venn-r.classen-shutterstock_286084364-min-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/hohes-Venn-r.classen-shutterstock_286084364-min-min-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/hohes-Venn-r.classen-shutterstock_286084364-min-min-1536x1024.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/hohes-Venn-r.classen-shutterstock_286084364-min-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Hohes Venn (c) r.classen-shutterstock_</figcaption></figure>



<p>Das Hohe Venn im Frühling: Der Teil des deutsch-belgischen Naturparks Hohes Venn-Eifel beinhaltet mit über 4.000 ha das größte Hochmoor Europas. Das wunderbare Wanderziel mit seiner einzigartigen Flora und Fauna ist aus Naturschutzgründen in einigen Bereichen für Wanderer nicht zugänglich. Geführte Touren kann man in den Naturparkzentren Ternell und Botrange buchen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/HOhes-Venn-Chrispy-Shots-shutterstock_745111231-min-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6408" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/HOhes-Venn-Chrispy-Shots-shutterstock_745111231-min-683x1024.jpg 683w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/HOhes-Venn-Chrispy-Shots-shutterstock_745111231-min-200x300.jpg 200w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/HOhes-Venn-Chrispy-Shots-shutterstock_745111231-min-768x1152.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/HOhes-Venn-Chrispy-Shots-shutterstock_745111231-min-1024x1536.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/HOhes-Venn-Chrispy-Shots-shutterstock_745111231-min-scaled.jpg 1365w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption>Hohes Venn (c) Chrispy-Shots-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Das Hohe Venn im Herbst</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/abtei-Val-Dieu-Mali-lucky-shutterstock_726922186-min-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6395" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/abtei-Val-Dieu-Mali-lucky-shutterstock_726922186-min-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/abtei-Val-Dieu-Mali-lucky-shutterstock_726922186-min-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/abtei-Val-Dieu-Mali-lucky-shutterstock_726922186-min-min-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/abtei-Val-Dieu-Mali-lucky-shutterstock_726922186-min-min-1536x1024.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/abtei-Val-Dieu-Mali-lucky-shutterstock_726922186-min-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Abtei Val Dieu (c) Mali-lucky-shutterstock_</figcaption></figure>



<p>Um die Abtei Val Dieu im Herver Land gibt es eine schöne Rundtour in der Länge von drei bis vier Stunden, die auch für weniger konditionsstarke Menschen gut zu bewältigen ist. Details dazu gibt es u.a. online auf dem Tourenportal von Outdooractive (inclusive GPX-Track).</p>



<p><strong>Tipp</strong>: Gegenüber der Abtei gibt es seine sehr gute belgische Brasserie mit ausgezeichneten beglischen Gerichten und gutem Bier. Im Bierausschank der Abtei können Sie etwa eine “Soupe verte” genießen – eine grüne Gemüsesuppe aus fünf verschiedenen grünen Gemüsesorten. Die Abtei braut das Bier nach alten Rezepten und bietet zudem weitere Klosterprodukte wie etwa Käse.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/stavelot-Defotoberg-shutterstock_106003775-min-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6425" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/stavelot-Defotoberg-shutterstock_106003775-min-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/stavelot-Defotoberg-shutterstock_106003775-min-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/stavelot-Defotoberg-shutterstock_106003775-min-min-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/stavelot-Defotoberg-shutterstock_106003775-min-min-1536x1024.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/stavelot-Defotoberg-shutterstock_106003775-min-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Stavelot (c) Defotoberg-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Stavelot mit seiner grandiosen Abtei ist der Ausgangspunkt eines gut<br>beschilderten und vielfältigen Rundwegs mit zahlreichen landschaftlichen Highlights. Wer hier startet, oder seinen Rundweg beendet, sollte unbedingt einen Besuch in der Abteil von Stavelot einplanen, die mehrere Museen beherbergt.</p>



<p>Von Stavelot aus führt der sogenannte Forellenweg zur Amblève, die im Hochmoor des Hohen Venn entspringt. Besonders imposant ist der Warche-Felsen oberhalb des gleichnamigen Ortes. Von Warche aus lohnt sich am Wochenende ein Abstecher ins Nachbardörfchen Bellevaux mit seiner kleinen regionalen Brauerei und seinen leckeren Bieren (jeweils Samstag und Sonntag geöffnet – Infos unter: www.brasseriedebellevaux.be).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Reinhardstein-Artem-Kliatchkine-shutterstock_64998115-min-min-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6418" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Reinhardstein-Artem-Kliatchkine-shutterstock_64998115-min-min-683x1024.jpg 683w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Reinhardstein-Artem-Kliatchkine-shutterstock_64998115-min-min-200x300.jpg 200w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Reinhardstein-Artem-Kliatchkine-shutterstock_64998115-min-min-768x1152.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Reinhardstein-Artem-Kliatchkine-shutterstock_64998115-min-min-1024x1536.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Reinhardstein-Artem-Kliatchkine-shutterstock_64998115-min-min-scaled.jpg 1365w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption>Reinhardstein (c) Artem-Kliatchkine-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Nahe der Burg Reinhardstein, die auch als Burg Metternich bekannt ist, verläuft ein beliebter Rundwanderweg (Start am Parkplatz des Stausees Robertville). Er führt rund sechs Kilometer durch eine wildromantische Landschaft und überrascht mit wunderschönen Landschaftsbildern. Führungen auf der Burg Reinhardstein jeweils am Wochenende (www.reinhardstein.net).<br><br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Annevoie-Gaerten-Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock_683048425-min-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6396" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Annevoie-Gaerten-Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock_683048425-min-1024x683.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Annevoie-Gaerten-Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock_683048425-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Annevoie-Gaerten-Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock_683048425-min-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Annevoie-Gaerten-Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock_683048425-min-1536x1024.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Annevoie-Gaerten-Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock_683048425-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Gärten von Annevoie (c) Guido-Vermeulen-Perdaen-shutterstock_</figcaption></figure>



<p>Die Gärten von Annevoie in der Provinz Namur sind die einzigen<br>Wassergärten Belgiens. Sie zählen zu den schönsten in Europa und bieten zahlreiche Spazierwege, auf denen man durch die endlosen Alleen vorbei an unzähligen Wasserspielen und Wasserbrunnen, Becken, Teichen und symmetrisch angeordneten Baumgruppen wandeln kann.</p>



<p>Der Besuch ist auch an warmen Sommertagen ein Vergnügen, da die alten Bäume wunderbar Schatten spenden. Am Eingang der Anlage befindet sich ein kleines Restaurant, das nach der “Parkwanderung” eine Stärkung anbietet (auch die leckeren Forellen der Region).<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Maas-Adriana-Iacob-shutterstock_553024156-min-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6413" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Maas-Adriana-Iacob-shutterstock_553024156-min-768x1024.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Maas-Adriana-Iacob-shutterstock_553024156-min-225x300.jpg 225w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Maas-Adriana-Iacob-shutterstock_553024156-min-1152x1536.jpg 1152w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Maas-Adriana-Iacob-shutterstock_553024156-min-scaled.jpg 1536w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Maas (c) Adriana-Iacob-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Die Maas ist mit ihren weitläufigen Landschaften ist das ideale Reiseziel für schöne Spaziergänge und Wanderungen.<br><br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Munkzwalm-Pat-P-shutterstock_702439864-min-min-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6416" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Munkzwalm-Pat-P-shutterstock_702439864-min-min-683x1024.jpg 683w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Munkzwalm-Pat-P-shutterstock_702439864-min-min-200x300.jpg 200w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Munkzwalm-Pat-P-shutterstock_702439864-min-min-768x1152.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Munkzwalm-Pat-P-shutterstock_702439864-min-min-1024x1536.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Munkzwalm-Pat-P-shutterstock_702439864-min-min-scaled.jpg 1365w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption>Munkzwalm (c) Pat-P-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Munkzwalm – auch hier lässt es sich ganz wunderbar wandern durch eine grüne Hügellandschaft mit prächtigen Fernsichten, über idyllische Feld- und Kirchwege und vorbei an alten Bauernhöfen.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Klima-Durk-Talsma-shutterstock_606724364-min-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-6411" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Klima-Durk-Talsma-shutterstock_606724364-min-1024x681.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Klima-Durk-Talsma-shutterstock_606724364-min-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Klima-Durk-Talsma-shutterstock_606724364-min-768x511.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Klima-Durk-Talsma-shutterstock_606724364-min-1536x1022.jpg 1536w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Klima-Durk-Talsma-shutterstock_606724364-min-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>(c) Talsma-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Festes Schuhwerk mit Profilsohle ist immer ratsam — nicht nur im Herbst und Winter. Das Klima ist gemäßigt, wenn auch wesentlich feuchter als in der östlich angrenzenden Eifel.<br><br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="682" height="1024" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-Susy-Baels-shutterstock_742291702-min-682x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6430" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-Susy-Baels-shutterstock_742291702-min-682x1024.jpg 682w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-Susy-Baels-shutterstock_742291702-min-200x300.jpg 200w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-Susy-Baels-shutterstock_742291702-min-768x1152.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-Susy-Baels-shutterstock_742291702-min-1024x1536.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2021/01/Wandern-Susy-Baels-shutterstock_742291702-min-scaled.jpg 1365w" sizes="(max-width: 682px) 100vw, 682px" /><figcaption>(c) Susy-Baels-shutterstock</figcaption></figure>



<p>Bei einer Tour in den belgischen Ardennen kann man einsame Wanderungen durch tiefe Wälder unternehmen, ohne einer Menschenseele zu begegnen.<br><br><br>© Beitragsbild: Hohes Venn (c) Screeny-shutterstock</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wandergebiete in Österrich</title>
		<link>https://reisewiki.at/wandergebiete-in-oesterrich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 13:11:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich-Reiseführer]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderführer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://reisewiki.at/?p=5380</guid>

					<description><![CDATA[Eine Orientierungshilfe für Einsteiger Österreichs Wandergebiete: die interessantesten Regionen und die attraktivsten Routen in einer kompakten Übersicht. Außerdem Tipps für das Wandern ohne Gepäck und <a class="mh-excerpt-more" href="https://reisewiki.at/wandergebiete-in-oesterrich/" title="Wandergebiete in Österrich">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Eine Orientierungshilfe für Einsteiger</strong></p>



<p>Österreichs Wandergebiete: die interessantesten Regionen und die attraktivsten Routen in einer kompakten Übersicht. Außerdem Tipps für das Wandern ohne Gepäck und das Winterwandern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Österreichs Wanderregionen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Burgenland</h3>



<p>Im flachen Burgenland bietet der Nationalpark Neusiedler See/Seewinkel eine ursprüngliche, fast unberührte Natur. Hunderte Vogelarten, seltene Pflanzen und eine einzigartige Landschaft sind ein faszinierendes Naturerlebnis. Die weiche Hügellandschaft des Rosaliengebirges bietet besonders viel Abwechslung. Allein von Bad Sauerbrunn aus gibt es 15 leichtere Routen auf weichen Waldböden.</p>



<p><strong>Burgenland Internetseite</strong><br><a href="http://www.burgenland.at/tourismus">www.burgenland.at/tourismus</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Kärnten</h3>



<p>Kärnten, zwischen den Zentralalpen und den Karawanken, bietet abwechslungsreiche Landschaftsformen. Im südlichsten österreichischen Bundesland gibt es angenehm warme Temperaturen von April bis weit in den Oktober. Dabei lassen sich besonders Wandern und Wassererlebnis in Kärnten gut kombinierenmit bei leichten Wanderungen an den Seen.&nbsp; Schöne Touren gibt es auch im Kärntner Teil des Nationalparks Hohe Tauern: Hier kann man mit den Nationalpark-Rangern beispielsweise 7 Summits, sieben Gipfel, erklimmen – ein gut bewältigbares Alpinerlebnis abseits der ausgetretenen Pfade. Idealer Ausgangspunkt für Wanderungen im Nationalpark ist Mallnitz.</p>



<p><strong>Urlaubsportal für Kärnten</strong><br><a href="http://www.kaernten.at">www.kaernten.at</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Niederösterreich</h3>



<p>Niederösterreich umschließt Wien, grenzt an Tschechien und die Slowakei. Landschaftlich zieht es sich vom Hochgebirge über die bewaldeten Hügel des Alpenvorlands bis zur Donau mit Lößterrassen, auf denen der Wein angebaut wird. Besonderheiten sind urwaldartige Auen an der Donau, March und Thaya, Moore im Waldviertel, das Flusstal der Wachau sowie die&nbsp; Kellergassen des Weinviertels. Und dabei gilt Niederösterreich noch als Land der Genießer – mit Spitzenweinen, Wachauer Marillen und Waldviertler Mohnspezialitäten. Mit dem Mostviertel ist eine ganze Region Äpfeln und Birnen gewidmet. Die dortigen Ötschergräben gehören zu schönsten Schluchten Mitteleuropas. Im Südlichen Waldviertel ist die Ysperklamm das Naturerlebnis. Im nördlichen Bereich reiht sich ein geschütztes Gebiet an das nächste: Naturparke und der Nationalpark Thaytal sind beliebte Naturerlebnisse, wobei beim Wandern im Nationalpark Thayatal sogar die Grenze nach Tschechien überschritten wird. Insgesamt verfügt Niederösterreich über ein Wandernetz von geschätzten 15.000 km Länge.</p>



<p><strong>Webauftritt des Nationalparks Thayatal</strong><br><a href="http://www.np-thayatal.at">www.np-thayatal.at</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Oberösterreich</h3>



<p>In Oberösterreich reichen die landschaftlichen Eindrücke von Bergen über sanfte Hügel bis hin zu Seen mit Trinkwasserqualität und vor allem hat hier Wandern das ganze Jahr über Saison. Vom Spazierengehen bis hin zu Gipfeltouren in hochalpine Regionen und Winterwandern ist alles machbar. Zahlreiche Wanderwege führen durch unberührte Natur und zu&nbsp; Almen. Wer höher hinaus will, den fordern 21 Zweitausender heraus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Salzburger Land</h3>



<p>Mit über 7.200 km markierten Wanderwegen in allen Schwierigkeitsgraden – von familienfreundlich bis hochalpin – ist das Salzburger Land eine gut erschlossene Wanderregion. Die Landschaftsformen reichen von sanftem Hügelland rund um die Seen über das Wechselspiel von grünen Grasbergen mit Felsgipfeln bis hin zu Bergseen. Noch dazu stehen 30% der Gesamtfläche unter Naturschutz und eigene Wanderbusse bringen Urlauber wie Einheimische in autofreien Tälern an die Ausgangspunkte ihrer Touren. Ein großer Teil des Landes gehört zum größten Nationalpark Österreichs, den Hohen Tauern. Die gut 2.000 km markierten Wanderwege in diesem Gebiet sind größtenteils auch familiengeeignet.</p>



<p>Bergsteiger fordern im Salzburger Land mehr als 120 Dreitausender. Eine Besonderheit ist der Salzburger Almenweg. Über 1.800 bewirtschaftete Almen erstrecken sich nämlich über ein Viertel der Landesfläche. Auf dem Almenweg kann man entweder von einem fixen Stützpunkt aus jeden Tag eine andere Etappe von Alm zu Alm wandern oder man übernachtet gleich auf dem Berg. Für Weitwandereinsteiger und Trekkingliebhaber gibt es rund 30 Etappen.</p>



<p><strong>Webseite des Nationalparks Hohe Tauern</strong><br><a href="http://www.hohetauern.at">www.hohetauern.at</a></p>



<p><strong>Orts-und Regionsangebote</strong><br><a href="http://www.salzburgerland.com/de/wandern-trekking/index.html">www.salzburgerland.com/de/wandern-trekking/index.html</a></p>



<p><strong>Salzburger Almenweg</strong><br><a href="http://www.salzburger-almenweg.at/">www.salzburger-almenweg.at/</a></p>



<p><strong>Buchtipp: </strong><a href="https://www.amazon.de/gp/product/3702507051/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3702507051&amp;linkCode=as2&amp;tag=reisefuehrer099-21"><strong>der Tauernhöhenweg</strong></a></p>



<p><strong>Eine Reise über die schönsten und höchsten Gipfel Österreichs.</strong></p>



<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3702507051/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3702507051&amp;linkCode=as2&amp;tag=reisefuehrer099-21"></a>160 Seiten,</p>



<p>durchgehend großformatige Farbfotografien,</p>



<p>ISBN: 978-3-7025-0705-3, EUR 25,-</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/RS315_20130816-_MG_0325-scr-1024x682.jpg" alt="Bergwanderung in den Bergen oberhalb von Filzmoos vor der Kulisse der Bischofsmütze, Gosaukamm, Dachstein, an einem Bergsee (Moorsee) ein Zelt für die Nacht aufgestellt und genießen die blaue Stunde in der herrlichen Bergwelt" class="wp-image-2902" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/RS315_20130816-_MG_0325-scr.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/RS315_20130816-_MG_0325-scr-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/RS315_20130816-_MG_0325-scr-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Oberhalb von Filzmoos vor der Kulisse der Bischofsmütze© SalzburgerLand Tourismus</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Steiermark</h3>



<p>Die an Slowenien angrenzende Steiermark wird auch als „Grüne Mark“ bezeichnet: denn rund zwei Drittel sind bewaldet, ein weiteres Viertel nehmen Wiesen, Weiden sowie Obst- und Weingärten ein. Nicht zuletzt deshalb ist die Steiermark auch für ihre Weine und das fast schwarze, nussartig schmeckende Kürbiskernöl bekannt. Das Ennstal mit seinen schroffen Felsformationen – vom Dachstein bis zum Nationalpark Gesäuse – macht die Grüne Mark aber auch als alpine Region beliebt. Die Möglichkeiten reichen von Hüttenwanderungen, über Wandertouren entlang von Flüssen und Bächen, Höhenwegen zu Almen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren. Außerdem stellen das Alpenblühen im Frühling, Wanderungen zu Bergseen im Sommer und Herbst-Spaziergänge in Mischwald jahreszeitliche Höhepunkte dar. Teils leicht erreichbare Aussichtspunkte wie der Dachsteingletscher oder der Planai ergänzen die Liste der lohnenden Ziele.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tirol</h3>



<p>Das an Deutschland und Italien angrenzende Tirol ist die erste Adresse, wenn es um das Wandern geht. Das Tiroler Pitztal etwa bietet ein umfangreiches Programm aus Alm-, Hütten- und Höhenwanderungen. Dabei sind im Pitztaler Freizeitpass viele geführte Wanderungen ebenso enthalten wie die Benützung von Wanderbussen. Etwa 1300 km Wanderwege mit über 50 Hütten, Almen und Jausenstationen bietet das Ötztal. 700 km Wanderwegen und über 70 Hütten auf Almen bietet zum Beispiel die Region Wilder Kaiser. Die beste Wanderzeit ist zwischen Juni Herbst, wenn die klare Luft eine gute Fernsicht zulässt. Beliebt als Wanderregion ist auch Osttirol. Einer der spannendsten Wege ist die „Glocknerrunde“, die in sieben Tagen rund um den Großglockner führt. Besondere Eindrücke versprechen außerdem das wildromantische Defereggental und das Virgental. Besonderes Highlight für Weitwanderer ist der Adlerweg, der mit 126 Tagesetappen durch ganz Tirol führt. Ergänzt werden die Tiroler Angebote durch viele Kneippanlagen und Barfuß-Wege im Talbereich sowie Nordic-Walking-Parks.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorarlberg</h3>



<p>An Liechtenstein, die Schweiz und Deutschland grenzt das bergige Vorarlberg. Mehr als 5.600 km markierte Wege warten hier auf Wanderer und Spaziergänger, wobei so gut wie alle Routenziele ohne Karte problemlos zu finden sind. Trotz der hohen Berge muss man es aber nicht unbedingt steil angehen: Panorama-Wandern auf der Höhe mit zahlreichen Hütten ist eine Vorarlberger Spezialität. Beleibt sind auch die Alpwanderungen von Alm zu Alm, wo der Voralberger Bergkäse und andere Milchprodukte hergestellt werden. Weitere Vorarlberger Spezialitäten sind Themenwanderungen: auf Spaziergängen kann man dabei etwas über sensible Ökosysteme, die Käseherstellung oder die Entstehung der Alpen lernen. Einzigartig ist, dass man in&nbsp; Vorarlberg selbst im Winter wandern kann – und zwar auf extra fest gewalzten Wanderpisten. Mit einer Gehdauer von meist 1-2 Stunden erfordern diese Winterwanderwege keine besondere Kondition.</p>



<p><strong>Wanderrouten und interaktive Karte</strong><br><a href="http://www.vorarlberg.travel">www.vorarlberg.travel</a></p>



<p><strong>LINKTIPPS:</strong></p>



<ul><li><strong>Übersichtskarte über Gebirgszüge in Österreich</strong> bei der man bis ins Detail gehen kann: Entfernungen von Hütte zu Hütte, nächste Bus- oder Bahnhaltestelle etc.<br><a href="http://www.publish.at/trekking">www.publish.at/trekking</a></li><li><strong>Gute Überblicksseiten über Wandermöglichkeiten u.a. in Österreich.</strong><br><a href="http://www.wandern.com">www.wandern.com</a></li><li><strong>Verband derAlpinschulen,</strong> Suche nach Wander- und Bergführern. Auskunft über Touren und Routen, die richtige Ausrüstung, ideale Zeitpunkte für die Begehung.<br><a href="http://www.alpinschulen.at">www.alpinschulen.at</a></li><li><strong>Verband alpiner Vereine. Alle Schutzhütten.</strong><br><a href="http://www.vavoe.at">www.vavoe.at</a></li><li><strong>Tourensuchmaschine</strong><br><a href="http://www.alpintouren.com">www.alpintouren.com</a></li><li><strong>Gutes Internetportal für alle, die selbst buchen wollen</strong><br><a href="http://www.tiscover.com">www.tiscover.com</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Weitwanderwege</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Alpe-Adria-Trail, Österreich/Slowenien /Italien</h3>



<p>Der Alpe-Adria-Trail ist einer der schönsten länderverbindenden Wanderwege, der von den Gletschern der Hohen Tauern bis an die Küste der Adria führt. Für die gesamte Etappe benötigt man etwa 10 Tage. Die Wanderungen – ebenso wie kürzere Teiletappen – werden auch mit fachkundiger Führung angeboten.&nbsp; <a href="http://www.alpe-adria-trail.com">www.alpe-adria-trail.com</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Adlerweg, Tirol</h3>



<p>Der Adlerweg ist der Hauptwanderweg durch ganz Tirol und verläuft von St. Johann im Tiroler Unterland über das Karwendel bis hinauf nach St. Anton am Arlberg und hinein ins hinterste Lechtal. Der Weg ist einheitlich beschildert und gut markiert, auf 126 leichten bis hochalpinen Tagesetappen auf einer Länge von 1.480 Kilometern. <a href="http://www.adlerweg.com"><strong>www.adlerweg.com</strong></a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Via Alpina, von Österreich bis Monaco</h3>



<p>Der Wanderweg Via Alpina mit seinen 5.000 Kilometern verknüpft die acht Länder des Alpenbogens: Österreich, Slowenien, Italien, Deutschland, Liechtenstein, Schweiz, Frankreich und Monaco. Es gibt mehr als 300 Etappen, die von null bis 3.000 Höhenmeter reichen, die Wege sind stets gut markiert und führen an vielen Schutzhütten und alpinen Gaststätten vorbei. Auf sonst keinem Wanderweg kommt man bei seiner Tour so intensiv mit der grenzüberschreitenden Volkskultur der Alpen in Berührung.&nbsp; <a href="http://www.via-alpina.org"><strong>www.via-alpina.org</strong></a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Nationalpark Neusiedlersee, Burgenland</h3>



<p>Der Nationalpark Neusiedlersee verbindet nicht nur Österreich mit Ungarn, er ist zweifelsfrei eines der eindrucksvollsten Naturgebiete Mitteleuropas – mit Steppenlandschaften, ausgedehnten Wiesen, Weideflächen, Salzlacken, Schilflandschaften und einer reichen Fülle von Tier- und Pflanzenarten, darunter 340 Vogelarten. <a href="http://www.nationalpark-neusiedlersee-seewinkel.at"><strong>www.nationalpark-neusiedlersee-seewinkel.at</strong></a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/10/Neusiedlersee_1540844043-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-4488" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/10/Neusiedlersee_1540844043-1024x682.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/10/Neusiedlersee_1540844043-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/10/Neusiedlersee_1540844043-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/10/Neusiedlersee_1540844043.jpg 1170w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Soleweg von Hallstatt nach Ebensee, Oberösterreich</h3>



<p>Der Soleweg führt neben dem Hallstätter See und dem Traun-Fluss zwischen Bergen und Dörfern durch das Innere Salzkammergut. Er folgt der 1607 erstmals in Betrieb genommenen Sole-Rohrleitung von Hallstatt nach Ebensee. Seit mehr als 400 Jahren fließt hier also das salzhaltige Wasser – nichts hat die Kultur der Gegend wohl mehr geprägt als Salz. Insgesamt erstreckt sich der Soleweg über 40 Kilometer und macht das Thema des Salzabbaus erlebbar. <a href="http://www.hallstatt.net"><strong>www.hallstatt.net</strong></a> <a href="http://www.ebensee.at"><strong>www.ebensee.at</strong></a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Schmugglerpfade Montafon, Vorarlberg</h3>



<p>Es ist eine Abenteuertour durch unberührtes Hochgebirge im vorarlbergischen Montafon – und dabei tritt man in die Fußstapfen einstiger Schmuggler. Auf Schmugglerwegen, auf denen die Schmuggler früher entlang verwegener Pfade ihre Verstecke für Schmugglerwaren anlegten, überquert man auch die schweizerisch-österreichische Grenze. <a href="http://www.montafon.at"><strong>www.montafon.at</strong></a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Großer Tauerntreck, Osttirol</h3>



<p>Der „Große Tauerntreck“ inmitten des Nationalparks Hohe Tauern führt durch eine der unberührtesten und schönsten Hochgebirgslandschaften Tirols. Der Treck überwindet nahezu 40 Kilometer Hochgebirge der Venediger-Gruppe, begleitet und unterstützt wird man von Treckführern und Tragpferden. Auf über 2.500 Metern Seehöhe schlagen die Wanderer ihr Lager auf.&nbsp; <a href="http://www.hohetauern.at">www.hohetauern.at</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wachau Welterbesteig, Niederöstereich</h3>



<p>Auf dem 180 km langen Welterbesteig gibt es 14 Etappen zur Auswahl. Man wandert durch die Winzerdörfer und&nbsp; Renaissancestädte, entlang der Donau, vorbei an den steilenWeinhängen und zahlreichen Schlössern und Kirchen. <a href="http://www.welterbesteig.at"><strong>www.welterbesteig.at</strong></a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/11/Wachau_1542036045-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-4558" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/11/Wachau_1542036045-1024x682.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/11/Wachau_1542036045-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/11/Wachau_1542036045-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/11/Wachau_1542036045.jpg 1170w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Dachstein-Rundwanderweg</h3>



<p>Der Weg führt um den Dachstein, dessen Berglandschaft zum Welterbe der UNESCO gehört. Man startet im Nordwesten am Gosausee, danach geht es entlang der Dachstein-Südwände nach Ramsau. Von dort marschiert man ins Salzkammergut. Auf dem finalen Weg nach Gosau wird das Kalmberg-Gebirge mit der Goiserer Hütte überquert. <a href="http://www.dachsteinrundwanderweg.at">www.dachsteinrundwanderweg.at</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Der voralpine Weitwanderweg 04</h3>



<p>Als Einstieg in die österreichische Gebirgswelt eignet sich der voralpine Weitwanderweg 04. Er führt von Wien bis Bad Reichenhall und kann durch die bayerischen Voralpen als Maximiliansweg nach Bregenz fortgesetzt werden. Dieser Weitwanderweg überschreitet nirgends die 2000-Meter-Grenze, fordert aber dennoch in Höhen über tausend Metern (Salzkammergut, bayerische Voralpen) Kondition und örtlich auch Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Als lohnender Teilabschnitt bietet sich hier die Etappe zwischen Ybbs- und Ennstal an, Ausgangspunkt ist Waidhofen an der Ybbs, von wo es über Maria Neustift, Ternberg an der Enns schließlich nach Molln geht. Diese in drei Tagen begehbare Route besticht nicht nur durch prachtvolle Ausblicke, die man anfangs ins Donautal im Norden sowie später auf Totes Gebirge und Sengsengebirge im Süden hat, sondern auch durch die leicht begehbaren Wege durch Wälder und über Almwiesen im Voralpenland, ein Gebiet, das aufgrund der ehemaligen Eisenverarbeitungsstätten auch <strong>Eisenwurzen</strong> genannt wird. Alte Schmieden und Hammerwerke legen Zeugnis davon ab, dass hier seit dem 14. Jahrhundert steirisches Eisen verarbeitet wurde.</p>



<p>Neben den Hügellandschaften bietet sich auch Gelegenheit, innerhalb kurzer Zeit einige der schönsten <strong>Flusslandschaften</strong> Österreichs zu entdecken: Weite Teile der Strecke verlaufen entlang dem Ramingbach, der Enns und der Steyr. Über idyllische Auwälder des Steyrflusses erreicht man schließlich den Endpunkt, die kleine Stadt Molln, die als Forschungszentrum zum „Nationalpark Kalkalpen“ Bedeutung erlangt hat. Wer also nach drei Tagen nicht genug hat, findet hier einen geeigneten Ausgangspunkt für Ausflüge in das nahe, sich auf seiner Nordseite mit 600 Meter hohen Felswänden aufragende Sensengebirge.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Südalpen-Weitwanderweg 03</h3>



<p>Sportlich anspruchsvoll ist der sogenannte Südalpen-Weitwanderweg 03. Die Strecke vom Südsteirischen Weinland über die Karawanken und Karnischen Alpen bis zu den Dolomiten verläuft großteils durch hochalpines Gelände. Sehr beliebt ist das Teilstück über den Karnischen Höhenweg, der im wechselnden Auf und Ab entlang der österreichisch-italienischen Grenze verläuft. Für die gesamte Wegstrecke zwischen Plöckenpass und Sillian in Osttirol sollte man fünf bis sieben Tage einplanen. Karge Kalksteinlandschaften wechseln hier mit saftigen Almwiesen – der selbstgemachte Käse, den man auf vielen Almen bekommt, sollte in keiner Proviantdose fehlen. Weite Teile der Strecke führen durch ehemaliges Kampfgebiet des Ersten Weltkriegs, heute wird dieser Abschnitt, an dem sich noch Bunker und Geschützstellungen befinden, auch „Via de la Pace“ genannt.</p>



<p>Die wahre Attraktion der Karnischen Alpen ist aber ihr geologischer Aufbau – nirgends sonst findet man derart viele Gesteine unterschiedlichen Alters auf engstem Raum. Fossilien von Muscheln, Armfüßern oder Seelilien im Fels belegen eindrucksvoll, dass die Karnier vor 365 Millionen Jahren ein riesiges Korallenriff im Urmeer waren. Sogenannte „Geo-Trails“, zum Beispiel rund um den idyllischen Wolayer See, vermitteln auf Naturpfaden mit Schautafeln Wissenswertes über diese versteinerten Zeugen der über Jahrmillionen verlaufenden Kontinentalverschiebung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Glocknerrunde und der Zentralalpen-Weitwanderweg 02</h3>



<p>Wen es zu noch höheren Bergen und noch längeren Strecken zieht, ist mit dem Zentralalpen-Weitwanderweg 02 bestens bedient: Er durchzieht Österreich in Ost-West-Richtung auf 1250 Kilometern und erreicht die höchste Erhebung in den Hohen Tauern. Da dieser Weg auch über Gletscher verläuft und nur von erfahrenen Bergsteigern in Angriff genommen werden sollte, sei hier als Alternative die „<strong>Glocknerrunde</strong>“ vorgestellt:Wie der Name schon verrät, umrundet diese Trekking- Route Österreichs höchsten Berg, den Großglockner (3798 m), wobei der Wanderer keine Gletscherüberquerungen und Felspassagen mit Seil zu überwinden hat. Ausgangspunkt dieser sieben Tage langen Tour ist die Nationalparkgemeinde Kaprun, von wo man den Glockner meist jenseits der 2000-Meter-Grenze erst südwärts, dann östlich bis zum Fuß von Österreichs längstem Gletscher, der Pasterze, und schließlich nach Norden hin umwandert. Den majestätischen Gipfel immer wieder im Blick, bewegt man sich durch bergbäuerlich geprägte Kulturlandschaften, vielfältige Vegetationszonen mit Alpenblumen wie Enzian, Arnika oder Edelweiß, oder man wird von Murmeltieren, Schneehühnern und mit etwas Glück auch Steinadlern, Steinböcken oder Bartgeiern begleitet.</p>



<p>Jede Tagesetappe endet an einer Schutzhütte oder an einem Gasthof mit Nächtigungsmöglichkeit. Die beträchtlichen Höhenunterschiede, die täglich zu überwinden sind (1000 bis 1700 Höhenmeter), setzen Ausdauer und Trittsicherheit voraus. Wessen Füße einen trotzdem nicht mehr weitertragen, kann auch an jedem Etappenziel die „Glocknerrunde“ beenden und in eine der Nationalparkgemeinden im Tal absteigen.</p>



<p><strong>Informationen zur „Glocknerrunde“:</strong><br><a href="http://www.tauernalpin.at">www.tauernalpin.at</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Grenzland-Weitwanderweg 07</h3>



<p>Vom höchsten Punkt Österreichs zur tiefstgelegenen Region des Landes: dem Seewinkel im Burgenland. Dieses Gebiet östlich des Neusiedler Sees im Burgenland, das durchschnittlich nur 117 Meter über dem Meeresspiegel liegt, ist Teil des Ostösterreichischen Grenzland-Weitwanderwegs 07, der vom niederösterreichischen Thayatal bis ins südoststeirische Weinland führt. Wer Ebenen und sanfte Hügellandschaften liebt, kann in rund 12 Tagen vom Seewinkel über Rust, dann weiter auf der „südburgenländischen Route“ über Güssing bis ins steirische Bad Radkersburg wandern, wobei der höchste Punkt der Tour, der Geschriebenstein, gerade einmal auf 884 Metern liegt.</p>



<p>Doch Flachland ist nicht gleich Flachland – diese Trekkingtour führt durch vielfältige Landschaften und Regionen, vom schilfreichen Seewinkel über Weinhänge, Hügel des Mittelgebirges bis zu den erloschenen Vulkanen des steirischen Weinlandes. Ebenso mannigfaltig sind die zahlreichen Kulturstätten auf der Route: so die Schlösser von Kobersdorf und Landsee, die Burgen von Lockenhaus, Güssing und Kapfenstein oder auch das Weinbaumuseum in Klöch. Apropos Wein: Buschenschanken und Gasthäuser befinden sich entlang der Strecke sonder Zahl und halten für den hungrigen und vor allem durstigen Wanderer jede Menge Köstlichkeiten bereit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Praktische Tipps für Weitwanderer</h2>



<p>Zuletzt noch einige praktische Tipps: Viele Hütten, vor allem im alpinen Bereich, bieten Ermäßigungen für Mitglieder eines Gebirgsvereins (z. B. Alpenverein, Naturfreunde etc.) an. Eine Mitgliedschaft rechnet sich da bereits nach zwei bis drei Übernachtungen. Die <strong>Bettenkapazität</strong> so mancher Hütte ist allerdings begrenzt, ein rechtzeitiger Anruf zwecks Reservierung ist während der Hauptsaison empfehlenswert (Telefonnummern finden sich in den Wanderführern). Und schließlich: Ein Weitwanderweg ist meist ein One-Way-Ticket – es ist ratsam, sich rechtzeitig zu erkundigen, welche Verkehrsmittel (Bus/Bahn) vom Endpunkt des Weges wieder an den Ausgangspunkt zurückgehen. Denn eines machen Weitwanderer nur ganz selten: denselben Weg zweimal gehen.</p>



<p>Außerdem setzen Trekking-Touren eine gewisse Kondition voraus: Mindestens sechs Stunden pro Tag ist man auf den Beinen, untrainiert sollte man eine mehrtägige Tour keinesfalls angehen. Zur Ausrüstung gehören sowohl leichte Kleidung für Schönwetter als auch warme Kleidung für plötzliche Kälteeinbrüche wie ein guter Anorak, Handschuhe, Wollhaube und Regenschutz. Weiters Erste- Hilfe-Artikel, eine Taschenlampe (besonders auf Hütten gefragt) und Proviant. Insgesamt sollte der Rucksack nicht schwerer als 15 kg sein. Unentbehrlich ist auch ein Wanderführer sowie gutes Kartenmaterial, die zum Beispiel beim Österreichischen Alpenverein bezogen werden können. Das Wichtigste sind aber die Schuhe: Empfohlen sind mittelschwere <strong>Bergschuhe</strong> mit griffiger Sohle. Dazu ein Tipp: Neu gekaufte Schuhe sollten vorher unbedingt eingegangen werden – jeder Fuß muss sich schließlich erst einmal ans neue Schuhwerk gewöhnen.</p>



<p><strong>LINKTIPPS:</strong></p>



<p>Wanderführer und Kartenmaterial der Weitwanderwege lassen sich beziehen über:</p>



<p><strong>Österreichischer Alpenverein</strong><br>Sektion Weitwandern<br>Thaliastraße 159/3/16<br>1160 Wien<br>Tel.: +43 14938408<br>E-Mail: <a href="mailto:weitwanderer@sektion.alpenverein.at">weitwanderer@sektion.alpenverein.at</a></p>



<p><strong>Informationen zu Weitwanderwegen im Web:</strong><br><a href="http://www.alpenverein.at/weitwanderer/Weitwanderwege">www.alpenverein.at/weitwanderer/Weitwanderwege</a></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Natura Trails – Wanderwege durch Nationalparks</h2>



<p><strong>25 Natura Trails – meist Wanderwege, in einigen Fällen aber auch Radwege – führen durch Österreichs schönste Naturschutzgebiete.</strong></p>



<p>Fleischfressende Pflanzen, prachtvolle Orchideen oder bizarr gefärbte Frösche: Wer das in natura erleben will, muss keine Weltreise in einen tropischen Dschungel antreten. Die Österreichischen Bundesforste haben in Zusammenarbeit mit den Naturfreunden Österreich ein umfangreiches Projekt gestartet, das die zahlreichen Natur- und Landschaftsschutzgebiete für den sanften Tourismus nutzbar macht. Insgesamt 25 ausgeschilderte Natura Trails zeigen eine Fülle an einzigartigen Naturimpressionen. Alle Natura Trails verlaufen auf bereits bestehenden Wegen. Entlang der Wege gibt es zahlreiche Infotafeln über ortstypische Tier- und Pflanzenarten sowie Hinweise auf die spezifischen Biotope.</p>



<p>Mehr als 1.700 Tier- und 320 Pflanzenarten haben etwa im Sablatnig-Moor in der Nähe des Kärntner Klopeinersees ihren Lebensraum. Viele davon haben nur hier ihre Heimat.</p>



<p>Am Fuße eines der spektakulärsten Felsgebirge Tirols, dem Wilden Kaiser, führt ein ca. dreistündiger Natura Trail zu einer Moorlandschaft auf Almniveau. In rund 1.000 m Seehöhe tut sich dem interessierten Besucher eine alpine Wunderwelt auf. Ausgehend von St. Johann in Tirol geht es bei Aschau hinauf zum Hüttelmoos und zur Regalm. Man muss allerdings schon sehr genau schauen, um die nur rund 5 cm große Gelbbauchunke zu erblicken. Leichter hat man es schon, die Quelljungfer zu Gesicht zu bekommen: Sie – die Rede ist von einer ganz seltenen Libellenart – ist hier in den Sommermonaten ein häufiger Stammgast. Vielleicht lässt sie sich beobachten, wie sie, einem Hubschrauber gleich, erfolgreich auf der Jagd nach Bachflohkrebsen oder Feuersalamander-Larven ist. Abends in der Dämmerung kommen gerne Gämsen und Hirsche auf einen „Umtrunk“ an den Moorteichen vorbei.</p>



<p>Ein Feuchtgebiet der besonderen Art stellt das <strong>Feldaist-Tal</strong> im südlichen Mühlviertel dar. Steile Hänge entlang des Flusses, dichte Wälder und Wasserstrudel bilden hier eine beeindruckende Naturkulisse und einen Lebensraum für eine vielfältige Flora und Fauna. Insgesamt rund drei Stunden sind von Pregarten aus für den Natura Trail bis zur Kriehmühle und zurück zu rechnen. Der Weg führt ständig am Flussufer entlang durch die Schlucht, zahlreiche Granitblöcke scheinen von Riesenhand in das tobende Wasser gestreut worden zu sein. Der naturbelassene Fluss beherbergt in diesem Abschnitt eine Fülle an Fischen, die hier ein Refugium gefunden haben – sehr zur Freude des Fischotters, der sich an Forellen, Huchen, Hecht und Co. delektiert. Zu den weltweit gefährdeten Tierarten gehören auch die auf Verschmutzungen aller Art sehr empfindlich reagierenden <strong>Flussperlmuscheln</strong>, die hier in der Aist noch heimisch sind.</p>



<p>Auf einem mächtigen bewaldeten Hügel thront das weithin sichtbare Benediktiner- Stift <strong>Göttweig</strong> hoch über dem Donautal. Darunter befinden sich zwischen Furth und Mautern zahlreiche Weinriede, deren bloße Namensnennung Gourmets das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Dass aber auch die angestammte Tier- und Pflanzenwelt, trotz intensiven Weinbaus ringsherum, ein angestammtes „Wohnrecht“ hat, beweist der Natura Trail am Fuße der barocken Gottesburg. Etwa zweieinhalb bis drei Stunden sind für alle Wanderer oder Radler zu veranschlagen, die sich beim Startpunkt Zellergraben in Furth auf den Weg machen. In den bis zu 10 m hohen, fast senkrechten Löss-Wänden des Hohlweges, ein bisschen erinnert er an einen kleinen Canyon, haben zahllose Tier- und Pflanzenarten ihre „Nische“ behaupten können. Hier haben die in allen Grüntönen schillernden <strong>Smaragd-Eidechsen</strong> ihre Behausungen und ihre „Sonnenterrassen“ gefunden. Die Wachau ist in Europa für diese Tiere aus dem Mittelmeerraum die natürliche Nordgrenze. Genauer schauen muss man schon, wenn man die <strong>Schornsteinwespen</strong> bei ihrer Arbeit beobachten will: Aus Lehm bauen sie für ihren Nachwuchs „Kinderstuben“ in Form von kleinen Schornsteinen. Eine Freude für Kinder ist der Anblick von quirligen Zieseln, die an den Böschungsrändern und Magerwiesen nach ihren Fressfeinden, den Greifvögeln, Ausschau halten und mit ihren Pfoten ständig etwas zum „Knabbern“ zu ihrem Mund zu führen scheinen.</p>



<p>Weitere Natura Trails gibt es etwa am Dachstein, im Böhmerwald oder im Marchfeld.</p>



<p><strong>LINTIPPS:</strong></p>



<ul><li><a href="http://www.naturatrails.at">www.naturatrails.at</a><br><a href="http://www.nfi.at/natura">www.nfi.at/natura</a><br><a href="http://www.bundesforste.at">www.bundesforste.at</a></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Klettersteige in Österreich</h2>



<p>Rund 400 Klettersteige der unterschiedlichsten Schwierigkeitsstufen gibt es in Österreichs Bergen. Sie unterstützen all jene, denen Wandern zu wenig aufregend und freiklettern zu gefährlich ist, dabei, selbst schwierigste Felspassagen sicher zu bewältigen und sind mitunter sportliche Herausforderungen der Sonderklasse. Eisenleitern, Eisenstifte, Trittstufen aus Metall, Seilbrücken und Stahlseile helfen den Klettersteiggehern, eine Felswand, Schlucht oder Wandstufe zu überwinden. Manchmal werden sie daher auch „<strong>Eisenwege</strong>“ genannt, selbst der italienische Fachbegriff „Via Ferrata“ ist in manchem Alpin-Prospekt oder Wanderführer zu lesen.</p>



<p>Wie bei jeder Reise gilt auch für Klettersteige: Die schönsten Abenteuer beginnen bei der Lektüre. Etliche Klettersteig-Führer in Buchform oder als Datenbank im Internet listen die attraktivsten Anlagen eines Bergmassivs, einer Region oder eines Bundeslandes auf. Schon bei der Lektüre, nicht erst beim Einstieg in die Felswand, sollte die Entscheidung fallen, ob man sich den Weg zutraut oder lieber doch eine andere, einfachere Route aussucht.</p>



<p>Zwei <strong>Bewertungen</strong> haben sich in der österreichischen Alpin-Literatur durchgesetzt. Die „Schall-Skala“ benutzt die fünf Buchstaben von A (leicht) bis E (extrem schwierig). Bei der Bewertungsskala nach Eugen E. Hülser werden sechs Schwierigkeitsgrade unterschieden: von K1 (leicht) bis K6 (extrem schwierig). Aber es sind natürlich nicht nur die objektiven, klettertechnischen Schwierigkeiten, die bei der Begehung eines Eisenweges zählen. Subjektive Faktoren wie Kondition, Tagesverfassung, Körpergröße und natürlich auch die aktuelle Witterung oder Jahreszeit sollten den Ausschlag bei der Entscheidung geben, ob eine Tour problemlos machbar ist oder nicht.</p>



<p>Entscheidend – vor allem für Anfänger – sollte auch sein, ob der gewählte Klettersteig im Auf- oder im Abstieg begangen wird. Üblicherweise kostet es schon eine gehörige Portion Schwindelfreiheit bzw. Überwindung, einen Klettersteig hinunterzugehen. Beim Aufstieg kann man sich doch mitunter die Perspektive in die Tiefe ersparen, indem man nur nach vorne bzw. oben blickt. An besonders ausgesetzten Stellen bekommen es sogar geübte Kletterer mit der Angst zu tun, obwohl die Passage in der Literatur als einfach beschrieben wird. Zittrige Beine oder Hände können die Bewertungsskala noch einmal kräftig durcheinanderwirbeln. Bei drohendem <strong>Gewitter</strong> sind die „Eisenwege“ absolut zu meiden – die metallenen Sicherungsanlagen im Fels fungieren dann als Blitzableiter.</p>



<p>Oft sind Klettersteige aber ohnehin so angelegt, dass sie bereits beim Einstieg zeigen, was auf die Sportler zukommt. Beispielsweise wird man beim beliebten „Alpenvereinssteig“ im<strong> Rax-Massiv</strong> in Niederösterreich gleich zu Beginn mit einer ca. 60 m hohen senkrechten Leiter konfrontiert. Wer diese Hürde überwindet, schafft auch den ganzen Klettersteig. Ca. 1.000 Höhenmeter sind bei diesem Steig der Kategorie A/B (K1/K2) zu überwinden, bis man zum luftigen Ausstieg bei der Höllentalaussicht gelangt. Viele Teile sind Gehgelände, etliche Kletterstellen und Hangquerungen erfordern aber etwas Geschick und eine gehörige Portion Mut. Üblicherweise lässt sich dieser Weg ohne Klettersteigset meistern, ein Steinschlaghelm ist aber unbedingt zu empfehlen.</p>



<p>Etwa ein gutes Dutzend weiterer Klettersteige in den Schwierigkeitsstufen A bis B bzw. K1 bis K2 findet sich an den steilen Felswänden der Rax und bringt die erfolgreichen Kletterer auf ihr flaches Hochplateau: „Wildfährte“, „Bärenlochsteig“, „Gamsecksteig“, „Gretchensteig“, „Teufelsbadstubensteig“ etc. sind für alle schwindelfreien und trittsicheren Wanderer, die sich einer herausfordernden Tagestour stellen wollen, geeignet. C bis D (K4 und K5) dagegen sind die „Warn“-Kategorien für den „<strong>Hans-von-Haid-Steig</strong>“, den nur noch erfahrene Bergsteiger wählen sollten. Gut 400 Meter lang führen sie durch teils senkrechte, teils überhängende Felsformationen. Eine Top-Ausrüstung – Helm, Gurt, Seil mit Karabinern und Kletterschuhe – sind hier zwingend erforderlich.</p>



<p>Ein gewaltiges Bergpanorama tut sich für die Wanderer auf, die im Priel- Schutzhaus, hoch über Hinterstoder in Oberösterreich, Einkehr halten: Die <strong>Spitzmauer</strong> (2.446 m) und der <strong>Große Priel</strong> (2.515 m) laden mit lohnenden „Normal“- Routen zum Bergwandern ein. Gleichzeitig aber auch mit jeweils einem Klettersteig: Der „<strong>Stodertaler Klettersteig</strong>“ (Kategorie B bzw. K2) führt durch die Nordwand der Spitzmauer gut gesichert zum Gipfel. Reichlich Eisen entschärft hier die 200 m hohe felsige Schlüsselstelle. C bis D bietet der „Bert-Rinesch-Steig“ in der Direttissima des Süd-Ostgrades von der Schutzhütte auf den Großen Priel. Nach einer luftigen Querung führt die „Ferrata“ pfeilgerade in Richtung Gipfelkreuz. Auch hier gilt: Wer beim selektiven Einstieg nicht ohne Probleme klettert, sollte wohl lieber umkehren und sein Glück auf dem gut markierten Wanderweg versuchen.</p>



<p>Tirol lässt natürlich die Herzen aller Klettersteig-Freaks höher schlagen. Wer bereits viel Klettererfahrung gesammelt hat, wird vom „<strong>Schlicker Klettersteig</strong>“ (Schwierigkeitsstufe C bis D, also K3–K4) in den allerhöchsten Tönen schwärmen. Hoch über Fulpmes im Stubaital geht es hier am Fels durch die Große Ochsenwand bis auf die Südost-Schulter in gut 2.685 Meter Seehöhe. Mehrere Stunden ist man bei diesem Abenteuer in steilstem Fels unterwegs. Die knapp gesetzten Sicherungen lassen viel Spielraum für individuelles Können und Griffsuche.</p>



<p>Dass es bei Klettersteigen nicht immer nur senkrecht bergauf gehen muss, zeigt der „<strong>Innsbrucker Klettersteig</strong>“ (B bis C, also K2–K3) hoch über der Tiroler Landeshauptstadt. Mit der Seilbahn geht es hinauf zur Bergstation am Hafelekar (2.269 Meter) und von dort dann auf rund zwei Kilometern Länge über sieben Bergspitzen zum Frau-Hitt-Sattel und zurück zur Seilbahnstation in der Seegrube. Einer der Höhepunkte dieser Panoramatour auf Gipfelniveau, die nicht mit den dabei zurückgelegten Höhenmetern auftrumpft, sondern mit vielen technischen Finessen, ist die 8 Meter lange „<strong>Seufzerbrücke</strong>“. Die Aussicht auf die Stadt tief unten im Inntal sowie die südlichen Berge des Alpenhauptkamms ist gigantisch – eine „Städtetour“ der ganz anderen Art.</p>



<p><strong>LINKTIPPS:</strong></p>



<ul><li><strong>Alles über Wanderrouten</strong>, Gipfel, Alpin-Hütten, Klettersteige und ihre jeweiligen<br>Schwierigkeitsgrade in einem Portal:<br><a href="http://www.bergsteigen.at">www.bergsteigen.at</a></li><li><strong>Klettersteige</strong> in ganz Europa, Geschichte, Ausrüstung, Anfahrtswege etc. für die<br>exakte Tourenvorbereitung:<br><a href="http://www.via-ferrata.de">www.via-ferrata.de</a></li><li><strong>Portal des österreichischen Alpenvereins</strong> mit einer immensen Fülle an<br>Wissenswertem über Wandern und alpines Klettern:<br><a href="http://www.alpenverein.at">www.alpenverein.at</a></li><li>Der Verlag bietet das wohl umfangreichste Sortiment an Bergsport-Büchern und<br>Klettersteig-Führern („Klettersteig-Atlas“) im deutschsprachigen Raum:<br><a href="http://www.schall-verlag.at">www.schall-verlag.at</a></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Klettersteig-Empfehlung: „Rosina“ in der Silberkarklam</h3>



<p>Ramsau am Dachstein gilt als die Urmutter der Klettersteige: Vor über 170 Jahren errichtete man auf dem Dachsteingipfel den ersten alpinen Klettersteig unter Leitung des bekannten Geologen Friedrich Simony. Der Klettersteig Rosina liegt direkt neben dem Bach der Silberkarklamm. Im Vergleich zum Klettersteig Hias und Siega, welche sich ebenso in der Silberkarklamm befinden, ist der Klettersteig Rosina der anspruchsvollste. Es ist ein vertikaler Stahlseilakt in Kombination mit Aussicht auf die romantische Klamm und die Bergwelt. Der Einstieg des Klettersteiges führt über eine Seilbrücke, bei der man das tosende Wasser überqueren muss. Der Erbauer Hans Prugger konnte mit diesem Klettersteig ein vertikal es Meisterstück schaffen, welches nach der luftigen Seilbrücke pfeilgerade vom Klammbach bis zum Ausstieg verläuft. Die Kombination der Klettersteige Hias, Rosina und Siega bietet ein Halbtagesprogramm.</p>



<p><strong>Ausgangspunkt</strong>: Parkplatz Silberkarklamm</p>



<p><strong>Einstieg</strong>: direkt am Klammweg über die Seilbrücke zur steilen Felswand auf der anderen Bachseite</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kletterhallen in Vorarlberg</h2>



<p>Für Kletterer und alle, die es werden wollen, sind Kletterhallen bevorzugte Trainingsorte. Die größte Kletterhalle mit Namen K1 steht in Dornbirn (<a href="http://www.k1-dornbirn.at">www.k1-dornbirn.at</a>). Eine moderne Boulderhalle, die „Klimmerei“, gibt es außerdem in Bürs (<a href="http://www.klimmerei.at">www.klimmerei.at</a>).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Österreichs Wanderdörfer</h2>



<p>Etwa 50 Ferienorte und Ferienregionen in Österreich haben sich dem Thema „Wandern“ verschrieben (mit einem begleitenden ökologischen Anspruch). Sie offerieren in unmittelbarer Umgebung eine breite Palette an Wanderwegen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, die zwar gut markiert, ansonsten aber völlig naturbelassen sind.</p>



<p>Was die Unterkunft betrifft, so reichen die Angebote vom familienfreundlichen Bauernhof über die Almhütte bis hin zum 5 Stern-Luxushotel.</p>



<p><a href="http://www.wanderdoerfer.at">www.wanderdoerfer.at</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehrtagestouren</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Vorarlberg</h3>



<p>Für den Einstieg in die Welt der Mehrtagestourengeher eignet sich die Wanderung <strong>Schwarzenberg</strong>–<strong>Au</strong>. Von Schwarzenberg im mittleren Bregenzerwald wandert man in ca. 5 Stunden nach Mellau. Am zweiten Tag führt der Weg weiter in den hinteren Bregenzerwald, bis in die Gemeinde Au – quer über die Hochebenen, vorbei an Sennhütten. Von Juli bis September wird auf den Alphütten der Region der Vorarlberger Käse hergestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tirol</h3>



<p>Der <strong>Naturpark Karwendel</strong> ist ein riesiges geschlossenes Naturschutzgebiet und gehört zu den nördlichen Kalkalpen. Charakteristisch für das Gebirge sind die Formen von Karen und Wänden, wodurch früher auch der Name Karwendel abgeleitet wurde. Der Zentralteil ist praktisch unbewohnt und dank des Naturschutzes ist die Pflanzen- und Tierwelt weitgehend in Ihrer Ursprungsform erhalten geblieben. Zum Eingehen beginnt die Wanderwoche mit einer Infowanderung am Leutascher Hochplateau. Am zweiten Tag fährt man mit dem Minibus zur Karwendelhütte, um dann zur Galkenhütte zu wandern. Weiter geht es entlang der spektakulären Lalidererwände, einer Gruppe von fast senkrechten Felswänden, in die Eng, ein wider Erwarten sehr weites Hochtal. Der dritte Tag dient der Entspannung und so stehen kurze Wanderungen nach Fallerschein, Tirols größtem Almdorf, auf dem Programm. Am vierten Tag wandert man in die „faule Eng“, vorbei an Tümpeln, Teichen und Seen. Am fünften Tag führt die Karwendelwanderung von der Eng zum Achensee und schließt mit einer Schiffahrt von Pertisau nach Achenkirch ab. Am letzten Tag kann man zwischen leichten Wanderungen am Achensee und einer drei- bis vierstündigen Hüttentour in der Region wählen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/02/achensee-229847_1280-1024x512.jpg" alt="" class="wp-image-4376" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/02/achensee-229847_1280-1024x512.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/02/achensee-229847_1280-300x150.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/02/achensee-229847_1280-768x384.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/02/achensee-229847_1280.jpg 1170w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Für Individualisten, die ohne Bergführer unterwegs sein wollen, empfiehlt sich der <strong>Adlerweg vom Walchsee zum Achensee</strong>. Am Anreisetag erhält man Kartenmaterial und Wanderstöcke Nach einem Einwandertag geht es am zweiten Tag gleich 1.500 Höhenmeter bergauf und über verschiedene Almen und den Heuberg zum Stripsenjochhaus, von wo aus der Transfer zum Jagdschlössl erfolgt. Am dritten Tag ist man nach einem kurzen Transfer unterwegs im „Koasa“, wie das Naturschutzgebiet „Wilder Kaiser“ bei den Einheimischen heißt, wieder geht es vorbei an Almen bis zum Hintersteiner See, wo man im Gasthof Bärnstatt nächtigt. Eine der kürzesten, aber dennoch schönsten Etappen führt am vierten Tag vom Hintersteiner See über die Almen der Kufsteiner Region zum Brenntenjoch. Nach ca. 3 ½ Stunden Gehzeit fährt man mit dem Sessellift ins Tal und wird zum nächsten Gasthof im Wallfahrtsort Mariastein gebracht. Von dort geht es am fünften Tag zum Almgasthof Buchacker und weiter durch das dicht bewaldete Hasatal bergab zur Kaiserklamm und weiter zum Kaiserhaus, welches nach Kaiser Franz Joseph benannt wurde. Am letzten Tag geht es entlang der Brandenberger Ache relativ flach bis nach Steinberg, von wo aus man mit dem Bus zum Achentalerhof fahren kann – oder in einer weiteren vierstündigen Etappe auch zurückwandern kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Salzburger Land</h3>



<p>Eine abwechslungsreiche Wanderwoche bietet sich im Salzburger Land an: Die <strong>Route der Klammen</strong> im Saalachtal. In sechs Wandertagen geht man von Lofer mit insgesamt fünf Nächtigungen in verschiedenen Orten wieder zurück nach Lofer – über Salzburger Almenlandschaften und in Klammen.</p>



<p>Der <strong>Saalachtaler Rundweg</strong> ist so angelegt, dass man jede Tagesetappe variieren und auch auf Kinder ausrichten kann. Erwandert werden Orte, die vor allem für Wintersportler klingende Namen haben: Von Saalfelden führt der Weg in sechs Tagen über Maishofen, Maria Alm und Hintermoos nach Dienten und über Hinterthal zurück nach Saalfelden.</p>



<p>Wer im Saalachtal lieber hoch hinaus möchte, sollte den <strong>Saalachtaler Höhenweg</strong> ausprobieren. In fünf Tagen wandert man entlang eines der schönsten Kammwege der Region, über Almen und Gipfel. Für die fordernden Aufstiege, als belohnt einen der Rundum-Blick auf die Berge des Nationalparks Hohe Tauern.</p>



<p><a href="http://www.lofer.com">www.lofer.com</a></p>



<p>Nicht nur Weitwanderern ist die <strong>Via Alpina</strong> ein Begriff: mit mehr als 5.000 km führt sie von Triest durch den gesamten Alpenbogen bis nach Monaco.</p>



<p><a href="http://www.hochkoenig.at">www.hochkoenig.at</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Steiermark</h3>



<p>In der Steiermark kommen Freunde von Panoramawegen auf ihre Rechnung, auf dem Panoramaweg 100. Dieser Weg führt durch die Region Schladming-Dachstein und verdient den Namen „Panoramweg“ nicht nur wegen der schönen Ausblicke auf die Enns, welche eine klare Grenze zwischen den kristallinen Gesteinszonen der Schladminger Tauern und dem mächtigen Dachsteinmassiv zieht. Im Ennstal stürzen die Bäche der Tauerntäler über Steilstufen und Schluchten hinab. Konkret bedeutet das für den Wanderer: Entscheidet man sich für den südlichen Weg, muss man immer wieder tiefe Täler auf teilweise steilen Pfaden durchschreiten oder auf den Talschultern „umgehen“. Wählen kann man zwischen dem südlichen Weg rechts der Enns, wofür man vier Tage einplanen sollte, und dem dreitägigen nördlichen Weg links der Enns. Ausgangspunkt ist für beide Varianten der Ort Mandling, das Ziel ist in Öblarn.</p>



<p><a href="http://www.haus.at">www.haus.at</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="702" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/lowres_00000002241-dachstein-mountain-view-from-reiteralm-near-schladming-oesterreich-werbung-Lamm-1024x702.jpg" alt="Blick auf das Dachsteinmassiv / von der Reiteralm bei Schladming Steiermark © Österreich Werbung, Fotograf: Lamm" class="wp-image-2287" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/lowres_00000002241-dachstein-mountain-view-from-reiteralm-near-schladming-oesterreich-werbung-Lamm.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/lowres_00000002241-dachstein-mountain-view-from-reiteralm-near-schladming-oesterreich-werbung-Lamm-300x206.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/lowres_00000002241-dachstein-mountain-view-from-reiteralm-near-schladming-oesterreich-werbung-Lamm-768x527.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Blick auf das Dachsteinmassiv / von der Reiteralm bei Schladming

Steiermark. © Österreich Werbung, Fotograf: Lamm</figcaption></figure>



<p>Neun Tagesetappen benötigt man für eine Umrundung des Dachsteins auf dem <strong>Dachstein Rundwanderweg (mittlere Variante).</strong> Der Dachstein selbst ist eine wirkliche „Bergpersönlichkeit“, die nicht umsonst mit der Auszeichnung „Welterbe Natur- und Kulturregion“ versehen wurde: Schroffe Felsen, ehemalige Korallenriffe, thronen über Almen, während Gletschereis und einsame Hochflächen im südlichen Dachsteinbereich dominieren. Urwälder, Karstquellen, schöne Waldseen und Wildflüsse durchwandert man auf der Nordseite des Dachsteins, im Salzkammergut. Hallstatt, Soleleitungsweg und die Überquerung des Kalmgebirges von Bad Goisern nach Gosau sind weitere Etappen der Wanderung. Bei dieser Variante ist es bei manchen Etappen nötig, den Rucksack für zwei Tage zu packen – das Gepäck wartet dann jeweils am übernächsten Tag auf den Wanderer. Die Dachsteinumrundung ist somit der Einstieg in die Welt der Weitwanderungen im hochalpinen Gelände. Besitzt man noch nicht die entsprechende Erfahrung, empfiehlt es sich, mit einem erfahrenen Wanderführer zu gehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Oberösterreich</h3>



<p>In Oberösterreich promenieren Freunde historischer Architektur im Mühlviertel auf dem <strong>Burgen- und Schlösserweg von Freistadt nach Grein</strong>. Ausgehend von der mittelalterlichen Stadt Freistadt führt die Wanderung in Zeiten als das Mühlviertel gerade gerodet und besiedelt wurde. Am Ankunftstag empfiehlt sich ein Spaziergang auf der Promenade rund um die Altstadt, um den Blick vom Bergfried auf die mittelalterliche Stadt und auf das hügelige Mühlviertler Land zu genießen. Die mit über 7 Stunden längste Etappe wartet bereits am ersten Tag auf die Wanderer, wenn sie von Freistadt nach Gutau gehen. Der Anblick der Burgruine Dornbach, ein Besuch der Schlossbrauerei Weinberg und die Pfarrkirche in Kefermarkt, wo es einen beeindruckenden spätgotischen Flügelaltar zu bestaunen gibt, verkürzen die Wegzeit. Tag zwei bringt einen Kulissenwechsel mit sich und so geht es über sanft hügelige Wiesen und Waldwege nach St. Leonhard. Am dritten Tag wandert man – je nach konditioneller Verfassung – durch das Waldaisttal nach Oberndorf (13 km) oder Pierbach (24 km). Höhepunkt dieser Etappe ist die Burgruine Prandegg, einst die zweitgrößte Burganlage Oberösterreichs.</p>



<p>Der vorletzte Tag führt dann vorbei an der Ruine der Hochburg Ruttenstein und dann weiter nach St. Thomas am Blasenstein. Die „Bucklwehluckn“, ein enger Felsdurchlass, der „luftgeselchte Pfarrer“ und die Mumie eines Chorherrn, zeugen vom Humor der Mühlviertler. Am letzten Tag warten wieder schöne Aus- und Rundblicke auf die Wanderer. Vom Aussichtsturm der Burg Kreuzen überblickt man das Donautal des Strudengaus und des Machlandes bis hin zu den Alpen. Weiter geht es zur besterhaltenen Burganlage Oberösterreichs, der Burg Klam, und durch die imposante Klamschlucht wandert man über Saxen bis zum Endpunkt der Wanderung nach Grein.</p>



<p><a href="http://www.muehlviertler-kernland.at">www.muehlviertler-kernland.at</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Niederösterreich</h3>



<p>In Niederösterreich bieten sich im <strong>Ysper-Weitental</strong> zwei Varianten für Weitwanderungen an, bei denen sich sowohl die landschaftlichen Schönheiten als auch die Kultur der Region erwandern lässt. Die kurze Variante mit drei Wandertagen ist ideal für alle, die Weitwandern ausprobieren wollen. Startpunkt ist Laimbach; am Gipfelkreuz des Großen Peilsteins bietet sich bereits die erste Aussicht über das sonnige Waldviertel. Weiter geht es bis Nöchling, wobei man die letzten 7 km wahlweise zu Fuß oder mit dem angebotenen Transferbus zurücklegen kann. Tag zwei führt von Nöchling zur Loseneggerklamm. Auch hier wartet ein Panoramablick auf die Wanderer, bevor es weiter nach Yspertal und Altenmarkt geht. Höhepunkt des dritten Tages ist die Ysperklamm, wo die Große Ysper in 1,2 km Länge ca. 300 Höhenmeter in Kaskaden zurücklegt. Vom Hirschenstein hat man zum Abschluss der Wanderung noch einmal einen faszinierenden Ausblick, bevor es nach Laimbach geht, wo der Weg endet.</p>



<p>Will man das südliche Waldviertel genauer erkunden, empfiehlt sich die lange Variante, die innerhalb von 7 Wandertagen 110 Kilometer durch das Ysper- Weitental führt. Ausgangspunkt ist wiederum Laimbach; der Weg führt das Donautal aufwärts bis zum Weinsbergerwald. Während der sieben Tage wandert man durch unberührte Naturlandschaften und hat viel Zeit, die tosende Ysperklamm zu erkunden. Und neben sagenumwobenen Steinformationen kommt man an kulturellen Besonderheiten vorbei, wie dem Wallfahrtsort Maria Taferl oder dem „Tal der Sonnenuhren“.</p>



<p><a href="http://www.waldviertel.at">www.waldviertel.at</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Empfehlenswerte Panorama-Plattformen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Der Adlerhorst Rofan</h3>



<p>Der <strong>Adlerhorst Rofan</strong> in Tirol ist, wie der Name schon sagt, von der Form eines Adlernests inspiriert. Mit 8 Metern Durchmesser beeindruckt auch diese Plattform am Gschöllkopf im Rofangebirge mit einem 360-Grad-Panorama und bietet damit traumhafte Aussichten auf den Achensee, das Rofan- und Karwendelgebirge. Der Skyglider Airofan in Form eines Adlers bietet die Möglichkeit, die Welt aus der Sicht eines Adlers kennen zu lernen. Wobei auf einer Länge von nur 800 Metern bei einer Geschwindigkeit von 85 km/h 200 Meter Höhenunterschied überwunden werden.</p>



<p><strong>Adlerhorst Rofan</strong><br>Rofan Seilbahn<br>6212 Maurach am Achensee<br>Tel.: +43 5243 5292<br><a href="http://www.rofanseilbahn.at">www.rofanseilbahn.at</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Big 3-Panorama-Felssteg Tiefenbachkogl</h3>



<p>Auf dem <strong>Big 3-Panorama-Felssteg </strong>Tiefenbachkogl auf 3.250 Metern Seehöhe erwartet den Gast eine 15 Meter hohe Pyramide, an der an starken Stahlseilen ein glasverkleideter Steg hängt, welcher etwa 20 m über den Gletscherabgrund hinausragt. 60 Meter über dem Abgrund scheint dann die Wildspitze, Tirols höchster Berg, zum Greifen nahe. Auch <strong>der Dachsteinblick</strong> auf der Hochalm des Hutterer Höss stellt mit seinen beiden roten Stahlquader-Aussichtsplattformen einen von Menschenhand&nbsp; Gegenpol zur überwältigenden Landschaft der Umgebung dar: Die Bergketten des Toten Gebirges und die Warscheneckgruppe mit mehr als 40 Gipfeln über 2000 Metern Seehöhe.</p>



<p><strong>Big 3-Panorama-Felssteg Tiefenbachkogl</strong><br>Bergbahnen Sölden<br>Tel.: +43 5254 5080<br><a href="http://www.soelden.com">www.soelden.com</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Aussichtsturm Pyramidenkogel in Kärnten</h3>



<h3 class="wp-block-heading">5 Fingers</h3>



<p>Noch ungewöhnlicher mutet die Aussichtsplattform „<strong>5 Fingers</strong>“ auf dem Krippenstein Plateau in Oberösterreich an: Wie eine Hand ragen fünf verschiedene Stege über einen 400 m tiefen Abgrund hinaus und eröffnen damit spektakuläre Ausblicke für alle, die nicht höhenängstlich sind. Auf einer leichten, 20- minütigen Erlebniswanderung von der Bergstation der Seilbahn zum Pionierkreuz wartet außerdem noch eine weitere Aussichtsplattform, der „<strong>WeltNATURerbe- Blick</strong>“ oberhalb der Krippenstein Lodge, mit einem Blick auf die beiden Dachstein Gletscher auf. Der Weg zu dieser Aussichtsplattform ist sogar barrierefrei gestaltet.</p>



<p><strong>5 Fingers und WeltNATURerbe-Blick</strong><br>Dachstein Tourismus AG<br>Winkl 34<br>4831 Obertraun am Hallstättersee<br>Tel.: +43 50 140<br><a href="http://www.dachstein-salzkammergut.com">www.dachstein-salzkammergut.com</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Skywalk Hohe Wand</h3>



<p>So auch auf dem <strong>SkyWalk</strong> im Naturpark Hohe Wand: Umgeben von schroffen Felsen bietet er einen fast senkrechten Blick in die Tiefe. Besonders Mutige lassen sich von hier aus rund 150 Meter in die Tiefe abseilen. Der Namensvetter, der Dachstein Sky Walk, geht sogar noch einen Schritt weiter: Teile des Bodens dieser spektakulären Aussichtsplattform, die auf 2.700 Metern Seehöhe direkt auf der 250 Meter senkrecht abfallenden Felswand des Hunerkogels thront und mit der Seilbahn von Schladming oder Ramsau aus zu erreichen ist, sind aus Glas. Wer es wagt, sich daraufzustellen und hinunterzublicken, erlebt einen Ausblick, der sonst wohl nur Adlern vorbehalten ist.</p>



<p><strong>Skywalk Hohe Wand</strong><br>Naturpark Hohe Wand<br>Tel.: +43 2638 88348<br><a href="http://www.hohewand.net">www.hohewand.net</a></p>



<p><strong>Naturpark Hohe Wand</strong><br>Tel.: +43 (0) 88545<br><a href="http://www.naturpark-hohewand.at">www.naturpark-hohewand.at</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Österreichs 8 wichtigste Winterwander-Gebiete</h2>



<ol type="1"><li><strong>Achensee, Tirol</strong><br>Die Region um den Tiroler Achensee entdeckt man auf über 150 km Winterwanderwegen. Man kann sich auch von Berg- und Wanderführern der Region begleiten lassen. Dabei erfährt man so manche Sagen, die sich um besondere Orte ranken.&nbsp; ↑935 m (Achensee). <a href="http://www.achensee.info">www.achensee.info</a></li><li><strong>Sonnenterrasse St. Veit/Schwarzach, Salzburg</strong><br>Über 100 km geräumte Winterwanderwege gibt es hier – mit vielen urigen Almhütten entlang des Weges. Seehöhe 760 m (St. Veit). <a href="http://www.sonnenterrasse.at">www.sonnenterrasse.at</a></li><li><strong>Nockberge, Kärnten</strong><br>Die Nocken, jene sanft geschwungenen Höhenzüge, locken mit leichten Routen. Auch geführte Wanderungen sind hier möglich und empfehlenswert. ↑ca. 1.760 m (Turracher Höhe). <a href="http://www.nockberge.at">www.nockberge.at</a>, <a href="http://www.nationalparknockberge.at">www.nationalparknockberge.at</a></li><li><strong>Bregenzerwald, Vorarlberg</strong><br>Der Bregenzerwald, das bedeutet: malerische Schneelandschaften und Aussichtsplätze mit atemberaubenden Panoramen. Bergab geht’s dann mit der Rodel – etwa beim Neuhornbachjoch, auf der längsten Naturrodelstrecke des Bregenzerwaldes (5,5 km). Wer es anspruchsvoller will, dem bieten sich Skitouren mit einem Bergführer an.&nbsp; ↑852 m (Au- Schoppernau). <a href="http://www.bregenzerwald.at">www.bregenzerwald.at</a></li><li><strong>Nationalpark Hohe Tauern, Salzburg/Tirol/Kärnten</strong><br>Bei einer Schneeschuhwanderung (mit professioneller Begleitung) ist man hier auf den Spuren der Wildtiere. Ausgestattet mit Ferngläsern stapft man durch tief verschneite Wälder. Entlang des Weges fließt die Schwarzach unter dicken Eisplatten. Schon bald lichtet sich der Wald und gibt den Blick frei auf die andere Talseite: Dort ragen steile Felsflanken empor. Es ist der ideale Ort, um Gamswild zu sichten. Dank des Fernrohrs mit 60-facher Vergrößerung hat man das Wild zum Greifen nahe. Und wenn man Glück hat, entdeckt man sogar einen Steinadler. ↑1.390 m (St. Jakob in Defereggen). <a href="http://www.hohetauern.at">www.hohetauern.at</a></li></ol>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/11/hohe_tauern_1541578227-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-4539" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/11/hohe_tauern_1541578227-1024x682.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/11/hohe_tauern_1541578227-300x200.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/11/hohe_tauern_1541578227-768x512.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2018/11/hohe_tauern_1541578227.jpg 1170w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<ol type="1"><li><strong>Lungau, Salzburg</strong><br>Ein Erlebnis ist ein Besuch im Alpentierpark in St. Margareten. Dort beobachtet man im Winter Rotwild, Sikawild und auch Steinwild aus nächster Nähe bei der Wildfütterung. Sportlich geht’s in alpinen Höhenlagen zu: Mit seinen vielen Seitentälern und der großen Vielfalt an Berg- und Gipfeltouren gilt Lungau als Eldorado für Skitourengeher. ↑1.200 m (Ausgangspunkt für Skitouren). <a href="http://www.lungau.at">www.lungau.at</a></li><li><strong>Nationalpark Kalkalpen, Oberösterreich</strong><br>Vom Ennstal gibt es – zumindest wöchentlich – geführte Schneeschuhwanderungen.Dabei stapft man rund 300 Höhenmeter auf die Gschwendtalm hinauf.&nbsp; ↑430 m (Ennstal). <a href="http://www.kalkalpen.at"><strong>www.kalkalpen.at</strong></a></li><li><strong>Nationalpark Gesäuse</strong><br>Die zahlreichen Berge laden auch zu Skitouren ein, der Aufstieg auf den Gipfel wird mit einem atemberaubenden Panorama belohnt.&nbsp; ↑490 m bis 2.370 m. <a href="http://www.gesaeuse.at">www.gesaeuse.at</a></li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Schneeschuhwandern</h2>



<p>Das Schneeschuhwandern erlernt man schnell. Es braucht keine langen Einführungskurse, um bei einer ausgedehnten Tour mithalten zu können. Allerdings ist es von Vorteil, wenn man sich die Technik zumindest einmal zeigen lässt, ein paar Dinge gibt es nämlich zu beachten. Am besten nimmt man als Anfänger erst einmal an einer geführten Wanderung teil und lässt sich zeigen, welche Technik das Vorwärtskommen ermöglicht. Dabei muss man sich auch nicht um die Orientierung kümmern. Da man ja abseits der Wege durch „wildes“ Gelände wandert, sind Ortskenntnisse oft von nöten, um sich nicht leichtfertig in Gefahr zu begeben. Diese Verantwortung nehmen einem die Guides ab. Der Verleih von Schneeschuhen ist im Paketpreis meistens inbegriffen. Geführte Schneeschuhtouren werden u. a. im Nationalpark Ennstal und Steyrtal durchgeführt, oft sogar mit Hüttenübernachtung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/04/Schneeschuhwandern__1461919829.jpg" alt="Schneeschuhwandern in Reutte" class="wp-image-472" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/04/Schneeschuhwandern__1461919829.jpg 640w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/04/Schneeschuhwandern__1461919829-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p><strong>Weitere Schneeschuhwanderregionen:</strong><br>Kleinwalsertal, Leogang, Montafon, Naturpark Grebenzen, Obergurgl-Hochgurgl, Ötztal, Pitztal, Saalbach-Hinterglemm, Silvretta</p>



<p><strong>Sicherheitstipps für Hochtouren</strong></p>



<p>Laut einer Statistik des Österreichischen Kuratoriums für alpine Sicherheit sterben in Österreich auf Hochtouren im zehnjährigen Durchschnitt sechs Personen pro Jahr. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte daher das reichhaltige Kursangebot rund um Sicherheit am Berg nutzen.nach</p>



<p><strong>Nützliche Links:</strong></p>



<ul><li>Kurse für die Bereiche Bergsteigen, Klettern Gletscher- und Hochtouren sowie sonstige Veranstaltungen der Naturfreunde Österreich:<br><a href="http://www.naturfreunde.at">www.naturfreunde.at</a> &gt; Veranstaltungen</li><li>Wetterdienste der Naturfreunde Österreich: <a href="http://www.naturfreunde.at/service/wetterdienste/">www.naturfreunde.at/service/wetterdienste/</a></li><li>Große Auswahl von Bergtouren in ganz Österreich: <a href="http://www.tourenportal.at">www.tourenportal.at</a></li></ul>



<p></p>



<p><strong>Haftungsausschluss</strong></p>



<p>Alle Seiten dieses Leitfadens dienen ausschließlich der Information. Alle Informationen wurden sorgfältig auf ihre Richtigkeit geprüft. Trotzdem kann die Redaktion in keiner Weise eine Gewähr für die Richtigkeit, Genauigkeit, Vollständigkeit und Angemessenheit der hier angeführten Informationen übernehmen.</p>
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		<title>Österreichs acht wichtigste Winterwander-Gebiete</title>
		<link>https://reisewiki.at/oesterreich-winterwandern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 08:45:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich-Reiseführer]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderführer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://reisewiki.at/?p=5364</guid>

					<description><![CDATA[Die acht schönsten Ziele in Österreich, die Fans des Winterwanders so richtig glücklich machen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<ol><li><strong>Achensee, Tirol</strong><br>Die Region um den Tiroler Achensee entdeckt man auf über 150 km Winterwanderwegen. Man kann sich auch von Berg- und Wanderführern der Region begleiten lassen. Dabei erfährt man so manche Sagen, die sich um besondere Orte ranken.  ↑935 m (Achensee). <a href="http://www.achensee.info">achensee.info</a></li><li><strong>Sonnenterrasse St. Veit/Schwarzach, Salzburg</strong><br>Über 100 km geräumte Winterwanderwege gibt es hier – mit vielen urigen Almhütten entlang des Weges. Seehöhe 760 m (St. Veit). <a href="http://www.sonnenterrasse.at">sonnenterrasse.at</a></li><li><strong>Nockberge, Kärnten</strong><br>Die Nocken, jene sanft geschwungenen Höhenzüge, locken mit leichten Routen. Auch geführte Wanderungen sind hier möglich und empfehlenswert. ↑ca. 1.760 m (Turracher Höhe). <a href="http://www.nockberge.at">nockberge.at</a>, <a href="http://www.nationalparknockberge.at">www.nationalparknockberge.at</a></li><li><strong>Bregenzerwald, Vorarlberg</strong><br>Der Bregenzerwald, das bedeutet: malerische Schneelandschaften und Aussichtsplätze mit atemberaubenden Panoramen. Bergab geht’s dann mit der Rodel – etwa beim Neuhornbachjoch, auf der längsten Naturrodelstrecke des Bregenzerwaldes (5,5 km). Wer es anspruchsvoller will, dem bieten sich Skitouren mit einem Bergführer an.  ↑852 m (Au- Schoppernau). <a href="http://www.bregenzerwald.at">bregenzerwald.at</a></li><li><strong>Nationalpark Hohe Tauern, Salzburg/Tirol/Kärnten</strong><br>Bei einer Schneeschuhwanderung (mit professioneller Begleitung) ist man hier auf den Spuren der Wildtiere. Ausgestattet mit Ferngläsern stapft man durch tief verschneite Wälder. Entlang des Weges fließt die Schwarzach unter dicken Eisplatten. Schon bald lichtet sich der Wald und gibt den Blick frei auf die andere Talseite: Dort ragen steile Felsflanken empor. Es ist der ideale Ort, um Gamswild zu sichten. Dank des Fernrohrs mit 60-facher Vergrößerung hat man das Wild zum Greifen nahe. Und wenn man Glück hat, entdeckt man sogar einen Steinadler. ↑1.390 m (St. Jakob in Defereggen). <a href="http://www.hohetauern.at">hohetauern.at</a></li><li><strong>Lungau, Salzburg</strong><br>Ein Erlebnis ist ein Besuch im Alpentierpark in St. Margareten. Dort beobachtet man im Winter Rotwild, Sikawild und auch Steinwild aus nächster Nähe bei der Wildfütterung. Sportlich geht’s in alpinen Höhenlagen zu: Mit seinen vielen Seitentälern und der großen Vielfalt an Berg- und Gipfeltouren gilt Lungau als Eldorado für Skitourengeher. ↑1.200 m (Ausgangspunkt für Skitouren). <a href="http://www.lungau.at">lungau.at</a></li><li><strong>Nationalpark Kalkalpen, Oberösterreich</strong><br>Vom Ennstal gibt es – zumindest wöchentlich – geführte Schneeschuhwanderungen.Dabei stapft man rund 300 Höhenmeter auf die Gschwendtalm hinauf.  ↑430 m (Ennstal). <a href="http://www.kalkalpen.at"><strong>kalkalpen.at</strong></a></li><li><strong>Nationalpark Gesäuse</strong><br>Die zahlreichen Berge laden auch zu Skitouren ein, der Aufstieg auf den Gipfel wird mit einem atemberaubenden Panorama belohnt.  ↑490 m bis 2.370 m. <a href="http://www.gesaeuse.at">gesaeuse.at</a></li></ol>
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		<title>Themenwandern im Waldviertel</title>
		<link>https://reisewiki.at/wandern-kinder-waldviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 14:44:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wanderführer]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://reisewiki.at/?p=2935</guid>

					<description><![CDATA[Was Sie schon immer über tierischen Sex wissen wollten: Themenwandern im Waldviertel Die österreichische Region Waldviertel (www.waldviertel.or.at) wurde bislang vom Massentourismus verschont und bietet besonders <a class="mh-excerpt-more" href="https://reisewiki.at/wandern-kinder-waldviertel/" title="Themenwandern im Waldviertel">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Was Sie schon immer über tierischen Sex wissen wollten: Themenwandern im Waldviertel<br />
</b></p>
<p>Die österreichische Region Waldviertel (<a href="http://www.waldviertel.or.at/">www.waldviertel.or.at</a>) wurde bislang vom Massentourismus verschont und bietet besonders im südlichen Teil ein attraktives Angebot an Wanderwegen. Wildromantisch sind zum Beispiel die Wege entlang der Ysperklamm mit ihren zahlreichen kleinen und großen Wasserfällen.</p>
<p><b>Das Angebot an Themenwanderungen ist groß. </b>So führen etwa insgesamt 45 Wandertouren und ein regionaler Rundwanderweg zu den schönsten Plätzen des südlichen Waldviertels. Dabei müssen etliche Höhenunterschiede bewältigt werden, die für „echte“ Gipfelerlebnisse und mehrere Panoramapunkte mit Fernblick auf die nahen Alpen sorgen.</p>
<p>Die Themen sind vielfältig und mitunter ungewöhnlich. So verrät etwa das Nationalparkhaus Hardegg seinen Gästen im Mai „Was Sie schon immer über tierischen Sex wissen wollten&#8230;“. Es geht darum, warum Männchen im Tierreich oft so „aufgetakelt“ sind, warum Gottesanbeterinnen ihre Partner zum Fressen gern haben, wie der Kuckuck seinen Nachwuchs auslagert oder warum sich die süßen Marienkäfer alle zwei Tage einen neuen Partner suchen. Diese und andere Spielarten der Natur erfahren Interessierte bei einer Wanderung durch den Nationalpark Thayatal (nähere Infos unter Tel.: +43(2949)7005 oder <a data-blogger-escaped-href="mailto:office@np-thayatal.at">office@np-thayatal.at</a>).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://views.austria.info/uploads/image/file/1496/thumb_preview_37c00603-e22f-41e5-893a-f2fb508cf258.jpg" alt="Abend im Nationalpark Thayatal" width="844" height="660" data-ab-color="rgb(39,44,37)" data-adaptive-background="1" /></p>
<p class="license"><em>Abend im Nationalpark Thayatal. Sonnenuntergang bei Hardegg im Weinviertel. © Österreich Werbung, Fotograf: Popp G.</em></p>
<p>Ein besonderer Tipp ist das <strong>Teichwandern</strong> am Ottensteiner Stausee. Diese Teichplatte mit ihren vielen Gewässern bietet beschauliche und gemütliche Wanderungen in beliebiger Länge. Entlang der Teichwanderwege können hunderte Vogelarten beobachtet werden. Aufgrund der geringen Höhenunterschiede eignen sich die Wege auch für weniger routinierte Wanderer und sogar für Eltern, die mit dem Kinderwagen unterwegs sind. Wer mehr erleben will, kann sich in der Ottensteiner Region auf waldpädagogischen Exkursionen von Fachleuten informieren lassen oder etwa eine Schifffahrt auf dem Ottensteiner Stausee machen. Das Waldviertel ist vor allem im nördlichen Teil sehr reich an Teichen. Hier reiht sich fast ein geschütztes Gebiet an das andere.</p>
<p><img decoding="async" class="grid" src="https://views.austria.info/uploads/image/file/55/thumb_preview_38329980-2689-49f7-90e3-6a2a196f4bcd.jpg" alt="Ottensteiner Stausee " data-id="43" data-type="image" /></p>
<p class="license"><em>Ottensteiner Stausee. Speichersee im Waldviertel, Niederösterreich. © Österreich Werbung, Fotograf: Popp Hackner</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Adlerweg-Wanderführer</title>
		<link>https://reisewiki.at/adlerweg-buch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2016 09:18:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderführer]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseführer]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[280 Kilometer ist der Hauptwanderweg des Tiroler Adlerwegs lang, auf dem ab dem Frühsommer das gesamte Land Tirol durchwandert werden kann. Der Adlerweg ist die <a class="mh-excerpt-more" href="https://reisewiki.at/adlerweg-buch/" title="Adlerweg-Wanderführer">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>280 Kilometer ist der Hauptwanderweg des Tiroler <a href="http://www.adlerweg.com">Adlerwegs</a> lang, auf dem ab dem Frühsommer das gesamte Land Tirol durchwandert werden kann. Der Adlerweg ist die längste Tour im Lande und umfasst 31 Etappen von St. Johann im Tiroler Unterland bis nach St. Anton am Arlberg. Von der Festung Kufstein über das Unterinntal geht es entlang der Laliderer Wände und dem Zirbenweg über Innsbruck ins ursprüngliche Gaistal. Von dort aus führt der Weg entlang der alten Römerstraße und durch die Lechauen bis zum Arlberg. Je nach Können stehen zwei Varianten des Adlerweges offen: Sportlich-Trainierte können eine alpine Höhenroute dazunehmen. Wer es lieber gemütlich mag, kann den ganzen Wegverlauf auf Mittelgebirgsrouten bleiben. Verfolgt man den Wegverlauf auf der Karte, so zeichnet sich klar das Muster eines Adlers, des Tiroler Wappentieres, ab. Den Kopf bildet die Rundwanderung bei Innsbruck, die Flügel entstehen aus den anderen durchwanderten Regionen.</p>
<p>Zum Adlerweg ist ein Rother-Wanderführer mit detaillierten Tourinfos in einer aktualisierten Auflage erschienen. Der Lauf des Adlerweges wurde kürzlich an einigen Stellen geändert, was im Buch bereits beschrieben wird. Die Neuauflage des Wanderführers gibt zudem Hinweise auf Alternativen, die eine flexible Wanderplanung auch bei schlechtem Wetter und schwierigen Geländebedingungen erlauben.</p>
<p>Adlerweg: Vom Wilden Kaiser zum Arlberg. 24 Etappen. Mit GPS-Daten (Rother Wanderführer)</p>
<p><ins class="adsbygoogle" style="display: block; text-align: center;" data-ad-layout="in-article" data-ad-format="fluid" data-ad-client="ca-pub-8393294346604994" data-ad-slot="5877162385"></ins></p>


<p></p>
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		<title>Bird-Watchig: die schönsten Touren in Österreich</title>
		<link>https://reisewiki.at/bird-watching-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2016 09:52:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wanderführer]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://reisewiki.at/?p=540</guid>

					<description><![CDATA[Vogelbeobachtung im Seewinkel Vogelkundler freuen sich im Burgenländischen Seewinkel beim Bird-Watching nicht nur über Amsel, Drossel, Fink und Star, sondern auch über seltene Exemplare wie <a class="mh-excerpt-more" href="https://reisewiki.at/bird-watching-oesterreich/" title="Bird-Watchig: die schönsten Touren in Österreich">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vogelbeobachtung im Seewinkel</strong></p>
<p>Vogelkundler freuen sich im Burgenländischen Seewinkel beim Bird-Watching nicht nur über Amsel, Drossel, Fink und Star, sondern auch über seltene Exemplare wie Kiebitzregenpfeifer, Sanderling, Zwergstrandläufer, Sichelstrandläufer, Alpenstrandläufer, den dunklen Wasserläufer und noch viele mehr. Und jene, die sich in den Kärntner Nockbergen auf eine „Birding Tour“ begeben, lernen vor allem Auer- und Birkhähne, Alpenschneehühner sowie verschiedene Greifvögel, wie Bartgeier und Steinadler, näher kennen. Im Nationalpark Donau-Auen sind vor allem die geführten Winterwanderungen zum Thema „Überlebensstrategien der Wildtiere“ interessant. Kältestarre im Gewässerboden, ein besonders dicker Pelz oder ein wasserdichtes Gefieder sind nur einige der Tricks, mit denen Mutter Natur ihre Schützlinge durch den Winter bringt.</p>
<p><b>Auf Vogelschau im Europareservat </b></p>
<p>Der Natur auf der Spur im oberösterreichischen Innviertel: Für Gruppen gibt es spannende Führungen durch das Europareservat Unterer Inn. Je nach Jahreszeit gibt es in den Innauen mit ihren unzähligen Vogelarten viel zu erkunden und zu beobachten. Die Stauseen am Unteren Inn gehören zu den Feuchtgebieten von internationaler Bedeutung. Während der Sommermonate setzen sich besonders die Wassertiere wie etwa Stock- und Krickenten oder Schwäne in Szene. Im Herbst präsentiert sich die Au im prächtigen Farbenkleid und lässt ihre Baum-Giganten besonders zur Geltung kommen.</p>
<p>Infos unter: <a href="http://www.innviertel-tourismus.at/">www.innviertel-tourismus.at</a></p>
<p><strong>LINKTIPPS:</strong></p>
<p><strong>Bird.at</strong><br />
Martin Riesing und Christoph Roland von der Ornithologen-Plattform bieten in ganz Ostösterreich (z. B. Seewinkel und Donau-March-Auen) geführte Vogel-Exkursionen und Bird-Watching-Tours für Einzelpersonen, Gruppen, Firmenausflüge oder als Teambuilding-Maßnahme an.<br />
<a href="http://www.bird.at">www.bird.at</a></p>
<p><strong>„Austria Birding“, Zell am See, Salzburg</strong><br />
Das Hotel St. Georg in Zell am See bietet spezielle 3- und 7-Tages-Bird-Watching-Pauschalen für Vogelinteressierte an, die neben Übernachtung und Halbpension geführte Wanderungen mit Beobachtung der Vogelwelt im Großglockner-Gebiet beinhalten.</p>
<p>Hotel St. Georg<br />
Schillerstraße 32<br />
5700 Zell am See<br />
Tel.: +43 6542 768<br />
<a href="http://www.stgeorg-hotel.at/spezial-bird-watching.4.de.html">www.stgeorg-hotel.at/spezial-bird-watching.4.de.html</a></p>
<p><strong>Nature Watch, Tirol</strong><br />
Ein besonderes Angebot bieten Swarovski Optik und die Tirol Werbung für den Tirol-Urlauber. Ein Nature Watch Hotel bietet den Gästen unter anderem regelmäßig geführte Wanderungen mit Fernglas und Naturbeobachtung und eigene Nature Watch-Urlaubspauschalen.</p>
<p>Tirol Marketing Service GmbH<br />
Maria Theresien Straße 55<br />
6010 Innsbruck<br />
Tel.: +43 512 9008-636<br />
<a href="http://www.nature-watch.at">www.nature-watch.at</a></p>
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