Rimini – ein Online-Reiseführer

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Rimini: Lesen Sie nach, was Sie in Rimini keinesfalls verpassen sollten, welche Sehenswürdigkeiten einen Besuch Wert sind oder warum der Filmemacher Fellini hier allgegenwärtig


Einleitung

Dolce Vita an der Adria plus ein reiches geschichtliches Erbe mit römischen Ruinen, Brücken und anderen steinernen Zeugen der Römerzeit: all das und noch viel mehr macht Rimini aus. Denn hier kann man auch wunderbar die Nacht durchtanzen oder einfach nur Nichts tun. Die weitläufigen Strände sind ein Spielparadies für Kinder und auch Aktivurlauber kommen hier auf ihre Kosten. ist.

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Viele Sommergäste setzten nie einen Fuß in das “centro storico”, also in die Altstadt des eigentlichen Rimini. Sie befindet sich hinter der von Hotels gesäumten Uferstraße, hinter den Wohnvierteln mit den ehrwürdigen Sommervillen und einer Bahnlinie.

Strandleben & römische Geschichte

In Rimini hat Baden Tradition: Bereits im Jahr 1843 fiel hier mit der Eröffnung der Badeanstalt Stabilimento Privilegiato dei Bagni der italienische und internationale Startschuss für den Badetourismus. Dieser reichen Geschichte ist sogar ein eigenes virtuelles Museum gewidmet, das sich mit der Geschichte des Badetourismus auseinandersetzt (Infos auf www.balnea.net). Zehntausend Exponate wurden hier seit den 90er-Jahren zusammengestellt. Fotos von Badeszenen aus dem vorletzten Jahrhundert, Rimini-Werbeplakate aus den 20er-Jahren, Gemälde badender Nymphen und vieles mehr.

Der wohl berühmteste Strand Europas ist auch heute noch eine der beliebtesten Stranddestinationen italienischer und ausländischer Touristen. Sie können unter 230 Strandbädern und 40.000 Sonnenschirmen verteilt auf 15 Kilometer Küste wählen. Die Infrastruktur am Strand in Rimini bietet neben Sonnenschirmen und Sonnenliegen alles, was der Sonnenanbieter so braucht: Kabinen und Duschen, Bars und Restaurants, Whirlpools, Rettungsschwimmer und Strandsportarten jeder Art.

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Relaxen am Strand von Rimini. Eigentlich ist das der Strand von Torre Pedrera di Rimini. Er gehört zwar zur Gemeinde Rimini, in Torre Pedrera ist es aber um einiges ruhiger; der Strand ist weitläufiger und die Sonnenschirme sind etwas weiter voneinander entfernt.

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In den engen Gassen um die Piazza Gregorio Da Rimini kann man abends das typische Flair Italiens genießen.

Dazu gesellt sich das reiche geschichtliche Erbe: die römischen Ruinen – die Brücke Ponte di Tiberio, der Triumphbogen Arco d’Augusto, das Amphitheater, das eindrucksvolle ehemalige Haus des Chirurgen Eutyches, der von Leon Battista Alberti erbaute Dom Tempio Malatestiano mit Fresken und Gemälden von Giotto und Piero della Francesca und nicht zuletzt die Burg Castello Sigismondo der Familie Malatesta. Innen kann man figurative Arbeiten von Rotari, Soleri Brancaleoni und V. Pisanelli sowie auch einige Cagnacci zugeschriebene Bilder bewundern.

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Das Stadtmuseum befindet sich in der Via L. Tonini Nr. 1, neben der Chiesa del Suffragio (Seelenkirche) und ist in dem früheren Jesuitenkolleg aus dem 18. Jahrhundert untergebracht. Es zeigt wunderbare Mosaiken und viel interessante Details über die Geschichte.

Die Suffragio-Kirche, ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert,  befindet sich an der Piazza Ferrari – einer zentralen Piazza, auf der archäologische Fundstücke aus der Römerzeit ausgegraben wurden.

Daneben gibt es zahlreiche Angebote in den Bereichen Unterhaltung, Kongresse, Messe, Kultur, Gastronomie und Wellness. Dieser umfassende touristische Ansatz führte weg von der Konzentration auf die Sommersaison und macht Rimini mittlerweile zu einer Ganzjahresdestination.

Ein weiterer Pluspunkt ist sicher auch die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Bewohner Riminis, egal ob sie im Tourismus arbeiten oder nicht. Das Dienstleistungsangebot in Rimini besteht nicht nur aus dem Aneinanderreihen von Fremdenverkehrsprodukten oder -paketen. Vielmehr wartet man hier mit einer besonderen Lebensart, einem “Klima” auf, das man nur hier vorfindet.

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Landungssteg mit Geländer am Strand von Rimini

Tipp: Alle  300 bis 500 Meter gibt es einen kostenfreien Strand. Diese Strandabschnitte werden von der Comune di Rimini in Schuss gehalten.

Die wichtigsten Fakten

Fläche: 134 km²

Bevölkerung: 143.731 Einwohnern

Rimini ist Hauptstadt der Provinz Rimini

Gäste: rund 1,5 Millionen Touristen jährlich

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Hotelangebot: rund 1.200 Hotels mit 39.000 Zimmern

Jachthafen: 700 Liegeplätze

Kongresshaus: Mit 110.000 m2 befindet sich in Rimini das drittgrößte Messegelände Italiens.

Verkehr:

Rimini ist gut an das italienische Verkehrsnetz angebunden. Die Stadt liegt an der Adria-Autobahn A14 und an der parallel dazu verlaufenden Strada Statale 16 Adriatica. Innerhalb des Stadtgebiets finden sich heute folgende Bahnhöfe und Haltestellen: Rimini, Rimini Miramare, Rimini Viserba und Rimini Torre Pedrera. Eine Oberleitungsbuslinie verbindet die Stadt mit dem Nachbarort Riccione.

Flughafen: Der Aeroporto di Rimini-Miramare “Federico Fellini” befindet sich rund acht Kilometer südöstlich der Stadtmitte bei dem Küstenort Miramare

(c) Thommy Weiss / pixelio.de

Eine von rund 1.200 Übernachtungsmöglichkeite: Das Hotel El Cid Campeador in Torre Pedrera di Rimini.

Historisches

Rimini ist eine der wichtigsten Städte des antiken Römischen Reiches. Sie wurde 268 v. Chr. als Kolonie Ariminum (wegen der Mündung des Flusses Ariminus) von 6.000 Kolonisten gegründet, um gegen die vordringenden Gallier eine Garnison einzurichten. Von hier aus eroberten die Römer die Po-Ebene. Cäsar nützte die Stadt 49 v. Chr., um von hier aus den Rubikon zu überschreiten. Sie entwickelte sich zu einem blühenden Zentrum mit einem großen Forum, der heutigen Piazza Tre Martiri.

Zwei große Verkehrsachsen durchschnitten die Stadt: der cardo maximus“  – heute Via Garibaldi und Via IV Novembre – und der „decumanus maximus“, der heute Corso d’Augusto heißt.Die römische Ansiedlung verfügte über ein enorm großes Amphitheater mit fast so großen Dimensionen wie das Kolosseum in Rom. Heutige Wahrzeichen wie die Tiberiusbrücke oder der Augustusbogen entstanden. Die Via Emilia startete an der Tiberiusbrücke und erstreckt sich noch heute über hundert Kilometer bis zu ihrem Endpunkt in Piacenza. Ein weiterer Touristenmagnet der Jetztzeit: das Haus des Arztes – die einzige vollständig erhaltene Arztpraxis aus der Römerzeit.

Die Familie Malatesta wurde erstmals im zwölften Jahrhundert erwähnt.  Seit dem späteren dreizehnten Jahrhundert entstammten ihr die mächtigen Herren von Rimini und die einflussreichsten Familien der Region.

Anfang des 13. Jahrhunderts verlegte man das Stadtzentrum in die Piazza Cavour, wo später der Palazzo Comunale entstand. Hervorragende Künstler wie Giotto und später Piero della Francesca, Leon Battista Alberti, und Giovanni Bellini bescherten der Stadt ihre Meisterwerke.

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Die Piazza Cavour

1504 fiel die Stadt unter die Besatzung der Venezianer und wenige Jahrzehnte später unter die direkte Herrschaft des Kirchenstaates. Ein Erdbeben verschüttete 1671 den Hafen.

Bis 1700 wurden wichtige Funktionsbauten errichtet – etwa  der Fischmarkt oder der weiße Leuchtturm im Hafen. 1800 ließ Napoleon die sakralen Bauten niederreißen und vernichtete so wertvolle Kulturgüter. 1843 folgte die Einweihung der ersten Badeeinrichtung. Der Siegeszug des Badetourismus in Rimini beginnt. Im 2. Weltkrieg wurde Rimini durch Bombenangriffe stark in Mitleidenschaft gezogen.

SEHENSWÜRDIGKEITEN

Fontana della Pigna

Die Fontana della Pigna (Pinienzapfenbrunnen) zählt zu den bekanntesten und interessantesten Sehenswürdigkeiten Riminis. Sie befindet sich  mitten auf der Piazza Cavour im Herzen der Altstadt. Der Brunnen wurde bereits im 16. Jahrhundert erbaut. Das Besondere an dieser Sehenswürdigkeit ist, dass der Brunnen aus Teilen anderer Brunnen aus verschiedenen Epochen errichtet wurde. Schon Leonardo da Vinci schwärmte von dem Klang des Wassers in seinen 15 wasserführenden Rohren. Als der Springbrunnen im Jahre 1545 restauriert wurde, brachte man oben eine Statue des heiligen Paulus an. Nach fast drei Jahrhunderten beschloss man 1809, diese durch einen Pinienzapfen zu ersetzen, der dem Brunnen seinen Namen gab.

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Die “Porta montanara”

Die aus Sandstein errichteten “Porta montanara” (Stadttor) an der Via Arretina begrenzte die Stadt einst an der einzigen zu verteidigenden Seite in Richtung Norden. Auf drei Seiten wurde die Stadt ja vom Wasser beschützt (vom Meer, dem Fluß Marecchia und dem Wildbach Ausa, der heute unterirdisch verläuft). Die Porta Montanara wurde im 20. Jahrhundert abgerissen, später jedoch aus den Originalsteinen wiederhergestellt. Heute befindet sie sich in der Via Garibaldi unweit ihrer ursprünglichen Lage.

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Die Piazza Cavour

Die Piazza Cavour bildet das Zentrum der mittelalterlichen Besiedelung Riminis. Hauptstück ist der „Palazzo dell’Arengo“ (1204) mit seinen zinnenartigen Säulen. Lange Zeit war hier der Sitz der öffentlichen Verwaltung beheimatet. Hier befindet sich auch eine Statue von dem aus Rimini stammenden Papst Paul V. (1614), ein Monument der päpstlichen Herrschaft zu dieser Zeit. An der kurzen Seite der Piazza befindet sich das historische Theater Galli im neoklassischen Stil, das vonLuigi Poletti entworfen wurde.

An der Piazza Cavour finden während der Saison fast jeden Abend irgendwelche Veranstaltungen statt. Ein wunderschöner Platz, um unter den Arcaden ein einen Aperitivo, ein Glas Wein oder einen Kaffee zu trinken.

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An der Piazza Cavour finden regelmäßig Flohmärkte stat (häufig am Sonntag). Im Hintergrund ist das Theatergebäude zu sehen. Daneben befinden sich  die alten Marktarkaden, wo auch die Touristeninformation beheimatet ist.

Die Piazza Tre Martiri

Hier lag früher das antike römische Forum am Schnittpunkt der Verkehrsadern Decumanus maximus und Cardo romano. Auf einer Seite befindet sich heute eine Statue Julius Cäsars. Am Eingang zur Via IV Novembre erinnert eine Stele an Cäsars Appell an seine Truppen anlässlich der Überschreitung des Rubikons. Heute wird der geschichtsträchtige Platz als  Tre Martiri (Platz der drei Märtyrer) bezeichnet – eine Erinnerung an drei im Jahr 1944 gefallene Widerstandskämpfer.

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Italia in Miniatura

Ein Tag in „Italia in Miniatura“ zählt für Eltern mit Kindern sozusagen zum Pflichtprogramm. Über die Jahre hinweg ist dieser Themenpark ständig gewachsen. Heute bietet er unzählige verkleinerte Modelle der wichtigsten Denkmäler Italiens. Fast 300 Nachbauten wurden von professionellen Bildhauern erstellt. Hier kann man etwa durch die originalgetreu nachgestellten Kanäle Venedigs fahren, den Petersplatz besichtigen oder das Kolosseum besuchen. Außerdem gibt es jede Menge Spaß mittels Wasserkanonen oder auf der Wildwasserbahn.

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Kongresszentrum „Palacongressi“

Rimini hat sich zu einer überaus aktiven Kongress- und Messestadt entwickelt. Einen wichtigen Anstoß dafür lieferte das technisch fortschrittliche Kongresszentrum „Palacongressi“. Es ist das größte in Italien mit 9.300 Sitzplätzen. Das Ensemble aus Glas, Stahl und Wasserspielen zählt zu den fortschrittlichsten Messebauten Europas.

Web: www.riminifiera.it

Die Tiberiusbrücke

Sie ist ein absolutes „Muss“, wenn man nach Rimini kommt: Die Tiberiusbrücke befindet sich zwischen der Altstadt und dem historischen Hafenviertel mit schönen kleinen Fischerhäusern. Sie ist ein Glanzstück der Ingenieurskunst der antiken Römer. Vor 2000 Jahren errichtet, steht sie noch heute einwandfrei da und hat sogar den Krieg und die Bombenangriffe überlebt. Das Mysterium liegt darin, dass die einzelnen Brückenpfeiler auf einem einzigen Fundament ruhen. Erbaut wurde sie aus weißen Steinen im Jahr 14 n.Chr. in insgesamt fünf Bögen. Beendet wurde der Komplex 21 n.Chr. unter der Herrschaft von Tiberius. Die Brücke war damals wie auch noch heute der Beginn der Via Emilia. Nach Zweitausend Jahren Gebrauch dient die wunderschöne alte Brücke aus istrischen Stein auch heute noch als Verkehrsader. Hier macht das Spazierengehen trotz des regen Verkehrs (bitte Vorsicht!) Freude. Der schöner Blick aufs Wasser ist inklusive.

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Der Malatesta-Tempel

Diese bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich an der Straße Via IV Novembre. Der Malatesta-Tempel aus dem Jahre 1450 erzählt sozusagen eine steingewordene Liebesgeschichte und gilt als eines der faszinierendsten Meisterwerke der italienischen Renaissance. Bei der besagten Liebesgeschichte handelt es sich um jene zwischen Sigismondo und seiner jungen Geliebten Isotta Degli Atti. Sigismondo ließ die Arbeiten an dem Bau beginnen mit der Absicht, hier ein Mausoleum für sich und Isotta zu errichten. Um das zu erreichen, ließ er zunächst eine Franziskanerkirche umbauen und später abreißen. Die weiße, prachtvolle Marmorfassade stammt vom großen Architekten Leon Battista Alberti.

(c) S. di Bartolo / Provincia di RN

Im Inneren des Malatesta-Tempels

Der Tempel beherbergt eine Reihe von Kapellen und Kunstschätzen. Besonders sehenswert sind eine Kreuzigungsszene von Giotto, ein Fresko von Piero della Francesca und Basreliefs von Trompete spielenden Engeln auf blauem Hintergrund.  Das besondere am Tempio Malatestiano ist, dass hier zum ersten Mal ein Tempel für einen Menschen und nicht nur zu Ehren Gottes erbaut wurde.

(c) M. Paritani / Provincia di RN

Der von Leon Battista Alberti erbaute Tempio Malatestiano ist reich bestückt mit Fresken und Gemälden von Giotto und Piero della Francesca.

Der Fischmarkt

An der dem Palazzo dell’Arengo gegenüberliegenden Seite befindet sich der Eingang zum Fischmarkt aus dem 18. Jahrhundert. Er zählt zu den eindrucksvollsten Plätze der Stadt. Die steinernen Verkaufstische sind noch erhalten, auch die Brunnen, an denen die Fische gesäubert wurden sowie die große Uhr.

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In den Gassen rings um den Fischmarkt gibt es heute viele kleinere schicke Lokale – oft mit sehr angenehmer Atmosphäre. Wer gerne neue Leute kennenlernen möchten, für den ist der Alte Fischmarkt das ganze Jahr über die richtige Adresse.

VERANSTALTUNGEN

Die Großveranstaltungen der Stadt Rimini wurden aufgrund ihrer Inhalte und ihrer Wirkung zu richtiggehenden Aushängeschildern: etwa die Molo Street Parade, eine Musikveranstaltung, die erstmals 50 international namhafte DJs und 50 Fischer zusammengebracht und im Hafen von Rimini zu einem “Ozean” von mehr als 100.000 Menschen geführt hat. Nicht vergessen werden darf auch die längste Silvesterparty der Welt, die “Notte Rosa” (das Sommer-Silvesterfest der Italiener), der Kulinarikevent Rimini Street Food oder Matrioska, das erste Straßen-Concept Lab Store. Im Hintergrund des neuen Bilds von Rimini dreht sich das größte Riesenrad Europas den ganzen Sommer lang über der Skyline der Stadt.

(c) Fotoarchiv der Provinz Rimini

Von der viel beachteten Sagra Musicale Malatestiana (einer der traditionsreichsten und berühmtesten Veranstaltungen symphonischer Musik in Italien) über die Molo Street Parade und den Musikevent für ernste Musik “Percuotere la mente” bis hin zur Notte Rosa: In Rimini gibt es ein Aufeinandertreffen von Hochkultur und Unterhaltungskultur (im Bild: Notta Rosa).

Paganello

Kein Ostern ohne die “fliegenden Scheiben” des Frisbeeturniers Paganello. Jedes Jahr kommen Jugendliche aus aller Welt anlässlich des Frisbee-Weltcups an den Strand von Rimini. Fünf Tage lang dreht sich alles um Matches, Musik, Aufführungen, Spaß und fröhliches Miteinander.

Info: www.paganello.com

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Energy world und Thermalia

Im Mai fällt der Startschuss für die große Fitness- und Wellnessmesse. Veranstaltet in Zusammenarbeit von Thermalia und Il salone del Turismo Termale.

Info: www.riminiwellness.com

FELLINIS RIMINI

Es eine bekannte Tatsache, dass die Filme Federico Fellinis zum Großteil auf seinen Kindheits- und Jugenderinnerungen an Rimini beruhen. “Rimini ist eine Dimension der Erinnerung”, schrieb der große Filmemacher. Und eben dieser Erinnerung – verwandelt durch die kreative Gedankenwelt des Regisseurs aus Rimini – gilt es zu folgen, um den “fellinianischen” Pulsschlag der Stadt zu spüren.

Am Beginn der Via Gambalunga liegt die Piazza Cavour, die zusammen mit der zweiten zentralen Piazza, nämlich der Piazza Tre Martiri, als Vorbild für den Platz im Film Amarcord diente. Fellini rekonstruierte ja stets “sein Rimini” an anderen Orten. Das Kino Fulgor beispielsweise, Ort der Sehnsüchte und Träume der Riminesen, wurde zunächst in Fellinis Roma und später in Amarcord “in Szene gesetzt”. Das echte Fulgor befindet sich auf dem Corso d’Augusto, nur wenige Meter von der Piazza Cavour entfernt, in einem klassizistischen Palazzo mit schöner Jugendstilfassade.

Die Stadtverwaltung hat dem renommierten Bühnenbildner Oscar Dante Ferretti die Planung des neuen “Museo Fellini” im Kinogebäude anvertraut. Hier soll auch die kommunale “Cineteca” mit einem kleinen Saal für Filmvorführungen und einem großen, von Dante Ferretti im Hollywoodstil der 1950er-Jahre entworfenen Kinosaal untergebracht werden. Bis zur Fertigstellung dieses ehrgeizigen Projekts befindet sich die kommunale Cineteca in der Via Gambalunga 27, wo Filme, Videos, Zeichnungen und Filmplakate des großen Meisters aufbewahrt werden.

(c) Assessorato al Turismo
Comune di Rimini

Borgo San Giuliano ist das einstige Viertel der Seeleute und Fischer mit vielen romantischen Gassen.

Vom Kino Fulgor gelangt man zu Fuß rasch ins alte Stadtviertel Borgo San Giuliano mit niedrigen Häuschen und kleinen Plätzen in engen Gässchen. In diesem ruhigen und beschaulichen Winkel erzählen Wandmalereien anhand seiner berühmtesten Filme vom Werdegang und Schaffen Fellinis. Beim Flanieren durch die malerischen Gässchen trifft man an der so genannten “Muro dei soprannomi” (Mauer der Namen) auf das Schiff Rex aus „Amarcord“ und die Figuren aus „Die Stimme des Mondes“, „Das Lied der Straße“ und „Achteinhalb“.

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In Borgo San Giuliano erzählen Murales (Wandmalereien) einheimischer Künstler von Filmen und Leben des Meisters.

Wenn man den “Borgo” hinter sich lässt, kommt man im Stadtteil Marina Centro auf den großen, nach Fellini benannten Platz. Gleich daneben liegt das fantastische Grand Hotel (mit der Fellini-Suite). Dieser Ort regte die Phantasie Federico Fellinis ganz außerordentlich an. In seinen Worten beschrieb er es so: “Das Grand Hotel verkörperte das Märchen von Reichtum, Luxus und orientalischem Prunk… An Sommerabenden wurde es zu Istanbul, Bagdad oder Hollywood. Auf den Terrassen hinter dichtem Pflanzenschutz fanden vielleicht Partys à la Ziegfeld statt. Man sah nackte Frauenrücken durchblitzen, die aus Gold zu sein schienen, umschlungen von Männerarmen im weißen Smoking. Ab und zu drangen unglaublich schmachtende Musikfetzen zu uns durch. Das waren die Melodien der amerikanischen Filme…”.

Der Film Amarcord trug die Orte und Figuren aus der Kindheit des Regisseurs in die ganze Welt hinaus (von den USA bis nach Japan): die Saraghina, Gradisca, den verrückten Onkel Pataca, Volpina, Ronald Coleman, Titta, Don Balosa,  die Tabakhändlerin, die Müßiggänger und das Kino Fulgor. Dann noch das Grand Hotel, die Piazza, das Café, den Hafen (die Mole, genannt “Palata”, winterlicher Treffpunkt der “Müßiggänger” und Schauplatz der Aufschneidereien von “Scureza”, dem Motorradfahrer aus „Amarcord“), den Strand und das Meer (aus dem der wunderbare Dampfer Rex auftaucht).

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Der Meister hat immer eine enge Verbindung zu seiner Geburtsstadt beibehalten. So war es auch sein letzter Wunsch, hier zur letzten Ruhe gebettet zu werden. Genau am Eingang zum städtischen Friedhof hat der Bildhauer Arnaldo Pomodoro für ihn und seine Frau Giulietta Masina ein Grabmal errichtet: einen zum Himmel aufragenden Schiffsbug, der an das legendäre Passagierschiff Rex aus „Amarcord“ erinnert.

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Das Grand Hotel befindet sich unmittelbar am Strand. Der mit Stuck und Marmorsäulen ausgestatteter Palast aus der Zeit des Belle-Époque wurde von Fellini in Filmen wie “Amarcord” verewigt.

GUT ESSEN

Es gäbe nichts Passenderes, um die Kochkunst der Einwohner Riminis und die Magie dieses Landstrichs an der Ostküste zum Ausdruck zu bringen, als die Piada, das Herzstück der regionalen Küche. Es handelt sich um hauchdünnes Fladenbrot, das am besten mit Wurst oder Weichkäse schmeckt. Die Verkaufsbuden, die so genannten “Baracchini”, die in der ganzen Emilia-Romagna – sowohl an der Küste als auch im Hügelland – zu finden sind, eignen sich am besten, um “on the road” seine Lieblingspiada zu finden.

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Lecker: dünne Fladen aus Weizenmehlteig, gefüllt je nach Kundenwunsch mit Rucola, Parmesan und Parmaschinken, mit gegrilltem Gemüse oder auch mit Nutella.

Oft an unerwarteten Orten stößt man auf Köstlichkeiten wie mit Kräutern gefüllte Fladen, Fladen mit Spanferkel, Fischspießchen, Wassermelonen, Minipizzen und den leckeren Frischkäse Squachquerone.

Keine Wegweiser führen zu diesen “Tempeln” des Streed Food, und gerade darauf beruht das Projekt Rimini Street Food, eine Auswahl der besten “Baracchini” auf der Straße. In Zeiten, in denen Street Food sogar von den anspruchsvollsten Gourmets rehabilitiert wurde, hat Rimini es sich zum Ziel gesetzt, diese neue Lebensart aufzugreifen und die große Küche von ihrem unerreichbaren Podest herunterzuholen. Dies hat zum Entstehen des ersten Führers und der ersten App über Street Food mit wertvollen Tipps für alle geführt, die auf den Straßen der italienischen Ostküste unterwegs sind. Ein Karte der Streetfood-Lokale gibt es unter: www.riministreetfood.com  (nur in italienischer Sprache).

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Meeresfrüchte sind ein fixer Bestandteil des kulinarischen Angebots rund um Rimini.

ÜBERNACHTEN

Hotels in der Altstadt

Wer direkt in der Altstadt von Rimini übernachtet, muss zwar auf das Strandleben vor der Haustüre verzichten. Dafür gibt es hier Italienflair pur und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind fußläufig erreichbar.

Die zwei von den Rimini-Gästen von Buchungsplattformen besonders gut bewerteten Häuser im Zentrum sind:

Das DuoMo Hotel

Via G. Bruno 28, 47900 Rimini

Ein schicken 4- Sterne-Designhotel im historischen Zentrum. In 1 km Entfernung gibt es einen Partnerstrand, der via Shuttelbus erreicht werden kann. Fahrräder verleiht das Hotel kostenlos. Hauseigene Bar und Nachtclub mit einem DJ und Live-Musik.

Card International Hotel     

Via Dante Alighieri 50, 47900 Rimini

Das Card International liegt im Zentrum der Stadt, etwa 150 Meter vom Bahnhof Rimini entfernt. Von der 100 Meter entfernten Bushaltestelle gibt es eine Verbindung zum Flughafen Federico Fellini. Das Frühstücksbuffet bietet Bio-Qualität und hausgemachte Speisen. Alle Zimmer sind klimatisiert und schallisoliert.

Angebote: Bar, Fitnesscenter, Loungebereich,  Sonnenterrasse, Mietfahrräder, Parkplatz.

Strandhotels

Strandhotels gibt es in Rimini buchstäblich wie Sand am Meer. Teilweise sind die Häuser schon älter und der Standard entspricht nicht mehr ganz den aktuellen Ansprüchen. In letzter Zeit wurde aber auch viel investiert, um den Gästen ein modernes und zeitgerechtes Ambiente bieten zu können.

Aus der Fülle der Angebote auszuwählen, ist schwer. Als Orientierungshilfe finden Sie hier eine Übersicht der Strandhotels, die von den Rimini-Gästen der Buchungsplattform booking.com besonders gut bewertetet wurden.

Baldinini Hotel    

Via San Salvador 65, Torre Pedrera, 47922 Rimini

Direkt am Strand, dennoch relativ ruhig, eignet sich gut für Familien (Zimmer mit Verbindungstüre buchbar, Kinderspielplatz), Frühstücksraum bzw. Restaurant mit Terrasse und Meerblick, Kinderspielgeräte direkt hinter dem Hotel, ein für italienische Verhältnisse üppiges Frühstück.

Hotel Stresa  

Viale Gubbio 21, Rivazzurra, 47900 Rimini

Ein Hotel mit Herz: Statt auf luxuriöses Interieur und Designermöbel setzt man hier auf Herzlichkeit und Freundlichkeit. Das Hotelpersonal bemüht sich ganz besonders um das Wohlergehen der Gäste.

Entfernung zum Strand: circa fünf Gehminuten; üppiges Frühstücksbuffet; der nahe gelegene Parkplatz ist kostenlos.

Residence Maryel  

Viale Paolo Toscanelli 88/A, Rivabella, 47921 Rimini

Lage: direkt am Strand im Stadtviertel Rivabella; ausgestattet mit Küchenzeile, Wohn-/Essbereich mit einem Doppelschlafsofa, Waschmaschine, möblierter Terrasse und Flachbild-TV. Das Stadtzentrum von Rimini ist etwa zwei Kilometer entfernt. Direkt gegenüber hält der Bus nach Bahnhof Rimini und zur Nachbargemeinde Bellaria.

Hotels für Fahrradfans

 Unter der Dachmarke „Rimini Bike Hotels“ offeriert die Region eine Auswahl an Hotelunterkünften, die maßgeschneiderte Angebote für Radfahrer bereitstellen. Das Angebot setzt an mehreren sportlichen Levels an: für Einsteiger, die zum ersten Mal Bekanntschaft mit Trikot und Radschuhen machen, für Rad-Liebhabern jeden Alters, die sich für “Langstrecken” begeistern, und natürlich für Leistungssportler, die ihren Urlaub als Trainingscamp mit täglichen Einheiten zur Vorbereitung auf Rennen ansehen.

(c) Veniamin-Kraskov-shutterstock

Rimini Bike Hotels stellt auch Mountainbike-Touren durch Naturparks und Naturschutzgebiete sowie speziell geplante Routen für Tagesausflüge mit dem Trekkingbike zusammen. Die unterschiedlich langen Touren auf verschiedenen Routen für mehrere Schwierigkeitsgrade führen durch das Hügelland des Valmarecchia, des Montefeltro, des Valconca und des gesamten Hügellandes der Regionen Emilia-Romagna und Marken. Die Radguides sind speziell ausgebildet und kennen die Straßen und Wege der Gegend gut.

Den Gästen, die nicht an den Tagestouren teilnehmen, steht ein breit gefächertes Unterhaltungsprogramm mit Themenparks, Einkaufszentren und Museenbesuchen in der Stadt zur Auswahl.

Folgende Standardleistungen bieten alle Rimini Bike Hotels:

  • Organisierte Radtouren alleine oder in der Gruppe
  • Geschulte Radführer
  • Verleih von Rädern der Marke FRW (Rennräder, MTB und Trekking)
  • Radraum im Hotel
  • Radreinigung und Wäscheservice
  • Mechanikerservice und Werkstatt im Hotel
  • Spezialprogramm für Radfahrer und Begleiter
  • Minivan zur Assistenz und Hilfe in Notfällen
  • Infopoint im Hotel mit Touren und Karten
  • Reichhaltiges Biker-Frühstück
  • Bikerbuffet bei der Rückkehr von den Touren (bis 16 Uhr)

Unterhaltung

Das Riesenrad

In unmittelbarer Strandnähe dreht sich in Rimini jede Saison wieder das legendäre Riesenrad, mit dem man eine unvergessliche “Reise durch die Lüfte” unternehmen und die Stadt und den Küstenstreifen aus beeindruckenden 55 m Höhe bewundern kann. Von oben genießt man dank der  geschlossenen und durchsichtigen Kabinen einen Blick auf die Landschaft von den Stränden der Provinz Ferrara bis Gabicce und vom Hinterland bis weit hin aus auf die Adria.

Info: www.ruotapanoramicarimini.it

Molo Street Parade

Fischer und DJs tun sich zusammen und servieren jährlich im Juni ihren speziellen Mix aus Musik und Sardellen, den Grundzutaten der großen Musikparade im Hafen von Rimini. Vom Sonnenuntergang bis Mitternacht wird der Kanalhafen auf einem ein Kilometer langen Abschnitt zum größten und stimmungsvollsten Freiluftlokal Italiens mit verankerten Fischerkänen, die sich in große schwimmende “Konsolen” für international bekannte DJs verwandeln. Die Musik erobert neue Horizonte und stellt sich dem Meer, während auf dem Festland die Sardelle, die Königin der lokalen Küche, regiert.

Info und Termine: http://molostreetparade.riminiturismo.it

Notte Rosa

Am ersten Juliwochenende wird in Rimini das Silvesterfest des italienischen Sommers, die so genannte Notte Rosa, gefeiert. Mit dieser Veranstaltung heißt die Riviera von Rimini die Besucher willkommen.

Das Fest bietet mehrere Hundert Events für alle Geschmäcker. Das Angebot reicht von Jazz bis Rock, Gesellschaftstänzen für Kinder bis hin zu bildender und zeitgenössischer Kunst. Und um Punkt Mitternacht wird eine Feuerwerk-Show als Höhepunkt dieses Abends den nächtlichen Himmel der ganzen Riviera hell erleuchten.

Info: www.lanotterosa.it

(c) gianni-triggiani-shutterstock

Riviera Beach Games

Alleine, als Paar, mit der Familie oder mit Freunden – an den Olympischen Strandspielen kann man in jeder denkbaren Konstellation teilnehmen. Sie finden den ganzen Sommer über statt. Unzählige Bewerbe stehen zur Auswahl. Neben den “klassischen” wie Beach Tennis, Beachvolleyball, Beach Soccer und Foot Volley gibt es Wassersportarten mit Regatten, Tretbootwettkämpfen, Wettbewerben im Kanu, Kajak oder Stehpaddeln, außerdem  Beach Training und Nordic Walking-Bewerbe und nicht zu vergessen Cheecoting, das Sand-Murmelspiel.

Info: www.rivierabeachgames.it

Die längste Silvesterparty der Welt

Von Anfang Dezember bin Anfangs Jänner findet in Rimini die längste Silvesterparty der Welt statt. Bis in den letzten Winkel verwandelt sich die Stadt einen Monat lang in eine Freiluftbühne mit Musik, Kunst, Spektakeln und Konzerten, deren Protagonisten italienische und internationale Künstler sind. Den Höhepunkt bildet traditionell der 31. Dezember mit unzähligen Silvesterspots, angefangen vom großen Konzert auf dem Piazzale Fellini bis hin zu verschiedenen Highlights in der Altstadt.

Info: www.riminiturismo.it

Bildergalerie

(c) L. Fabbrini / Provincia di RN

L. Fabbrini / Provincia di RN

An windigen Tag in der Vorsaison sind die Strände Riminis noch frei von Sonnenanbetern und Sonnenliegen. Stattdessen jagen Kitesurfer über die Wellenkämme.

(c) E. Salvatori / Provincia di Rimini

Der Strand von Rimini ist mit 15 Kilometern Länge einer der größten Sandkästen in ganz Europa. Im Juli und August ist hier Strandleben pur angesagt.

In der Provinz Rimini gibt es zahlreich Segelvereine, Jachtklubs und Segelschulne. Hier finden Anfänger gute Möglichkeiten, die Kunst des Segelns zu erlernen.

(c) F. Taccola / Provinica di Rimini

Mit seinen rund 230 Strandbädern, den sogenannten bagni, ist Rimini ein ausgezeichnetes Ziel für einen gemütlichen Strandurlaub.

(c) E. Salvatori / Provincia di Rimini
T. Mosconi / Provincia di Rimini

In Rimini stehen Beach Volley, Beach Basket, Beach Soccer, Beach Tennis unnatürlich  Frisbee am Programm. Um die Osterzeit nehmen jährlich die Meister dieses Sports beim spektakulären Paganello-Turnier an der Riviera di Rimini teil, das Tausende von Frisbeespielern aus aller Welt anzieht.     

Fabio Savioli / Provincia di Rimini

Wer das Besondere liebt, kann in Rimini sogar Beach Polo spielen!

T. Mosconi / Provincia di Rimini

Zwischen den kleinen mittelalterlichen Plätzen und den romantischen Ecken Riminis hat sich ein beeindruckendes Nachtleben entwickelt.

(c) Fotoarchiv der Provinz Rimini

(c) Fotoarchiv der Provinz Rimini

Die Marina di Rimini (siehe auch Bild oben) zählt zu den schönsten Jachthäfen im ganzen Mittelmeer.

Fotoarchiv der Provinz Rimini

Der Parco Fiabilandia in der Viale Gerolamo Cardano 15 in Rimini ist der älteste Vergnügungspark der Adriaküste und ganz auf die Kleinsten ausgerichtet. In dem 120.000 qm großen Freizeitpark dreht sich alles um Fun und Märchen.

(c) Fotoarchiv der Provinz Rimini

Eine Märchenburg das in Stuck und Marmor: Das “Grand Hotel Rimini” versinnbildlichte für den jungen Fellini den Traum von Reichtum und mondänem Glanz. Im Foyer des Hotels liegt eine Kopie von Fellinis “Traumbuch” auf, das man kostenlos ansehen kann. Das Original des Buchs, in dem Fellini auf Rat seines Arztes seine Träume niederschrieb, befindet sich in Riminis städtischem Museum.

© Foto Cover/Startseite: Fishman64-shutterstock

Alle Hinweise und Ratschläge in diesem Buch wurden sorgfältig geprüft. Eine Garantie auf Richtigkeit oder Vollständigkeit kann dennoch nicht übernommen werden. Eine Haftung der Autoren für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist daher ausgeschlossen.

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