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	<title>Vorarlberg</title>
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	<description>Das Portal für kostenfreie Online-Reiseführer</description>
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	<title>Vorarlberg</title>
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	<item>
		<title>Golfplätze in Österreich</title>
		<link>https://reisewiki.at/golfplaetze-in-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 14:29:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich-Reiseführer]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
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					<description><![CDATA[Tipps für Traumplätze Golfen wie im schottischen Hochland im Waldviertel Das Waldviertel mit seiner offenen, weiten Landschaft ist wie geschaffen für das Golfspiel. Die elf <a class="mh-excerpt-more" href="https://reisewiki.at/golfplaetze-in-oesterreich/" title="Golfplätze in Österreich">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Tipps für Traumplätze</h2>
<h3>Golfen wie im schottischen Hochland im Waldviertel</h3>
<p>Das Waldviertel mit seiner offenen, weiten Landschaft ist wie geschaffen für das Golfspiel. Die elf Plätze der Region sind zwischen Hügeln, Wäldern und Naturteichen eingebettet. Die Landschaft erinnert an Plätze im schottischen Hochland und genießt unter Golf-Enthusiasten einen ganz besonderen Ruf.</p>
<p>Eine Besonderheit der österreichischen Golfszene gibt es zum Beispiel in Litschau, im nördlichen Waldviertel. Der Club Herrensee ist als öffentlicher 18-Loch-Golfplatz auch ohne Mitgliedschaft bespielbar. Eine Möglichkeit für Golfeinsteiger und für alle, die diesen Sport im Urlaub mal unverbindlich kennen lernen möchten! Auch die erforderliche Ausrüstung gibt es hier leihweise. Ebenso professionelle Trainer, die Neulinge in die Geheimnisse dieses Sports einweihen. Der nach irischem Vorbild eingerichtete Kompaktplatz bietet alle Möglichkeiten eines Großplatzes wie Wasserhindernisse oder Bunker. Nur die Länge seiner Spielbahnen unterscheiden ihn von einem Championship-Course.</p>
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<p>Weitere Informationen über das Platzangebot mit Links zu den Websites der einzelnen Ressorts gibt es auf der Homepage <a href="http://www.waldviertel.or.at/">www.waldviertel.or.at</a>. Hier wird auch über die Partnerhotels informiert, die direkt mit den Golfanlagen kooperieren und dem Gast so die Organisation des Sporturlaubs erleichtern.</p>
<p><strong>„Heart of Golf“</strong></p>
<p>Das österreichische Waldviertel hat sich mit den böhmischen Nachbarn zusammengeschlossen und ein besonderes Golfangebot geschnürt: die internationale Golfdestination „Heart of Golf“ verbindet elf Golfplätze aus dem Waldviertel und fünf aus Tschechien.Nähere Informationen gibt es auch auf der Homepage der Region Waldviertel (<a href="http://www.waldviertel.or.at">www.waldviertel.or.at</a>) oder per Telefon unter +43(0)2949/7005. Hier findet man auch Informationen über die Besonderheiten der Region abseits der Golfanlagen: etwa über den größten Naturpark Mitteleuropas, Wander- und Radfahrrouten und Wellness- bzw. Gesundheitseinrichtungen.</p>
<p><iframe title="Golfen im Waldviertel" width="678" height="381" src="https://www.youtube.com/embed/QOB0db_Kq_0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<h3>Der Traminer-Golfplatz bei Klöch in der Steiermark</h3>
<p>Der <strong>Traminer-Golfplatz</strong> bei Klöch in der südöstlichen Steiermark ist einer jener Plätze, die von Golfmagazinen gerne mit Attributen wie „eingebettet in die Natur“ beschrieben werden. Er liegt an der Schnittstelle von vulkanischem Hügelland und slowenischer Ebene und ist der jüngste Platz der Region, eröffnet im Sommer 2009. Und in Klöch gibt man sich – im Gegensatz zu anderen Clubs – bewusst volksnah. Der Ort ist zehn Fußminuten entfernt; nach Feierabend können die Klöcher bequem mit der Golftasche zum Abschlag hinüberspazieren. Und anschließend auf einem Platz spielen, der keine Ehrfurcht einflößt, sondern Mut macht – und deswegen auch geeignet ist für Anfänger. Oder Golfer, die lange keinen Ball mehr geschlagen haben. Dass die meisten Bahnen wind- und wettergeschützt in kleinen Senken liegen, ist natürlich auch kein Nachteil.</p>
<p>Und wo wir gerade dabei sind: Die Winter hier sind deutlich kürzer als im übrigen Österreich. Auf fast allen Plätzen kann bis weit in den November hinein abgeschlagen werden und dann schon wieder ab Ende Februar oder Ende März – zu einer Jahreszeit also, in der die Fairways anderswo, etwa im Alpenraum, noch unter einer dicken Schneedecke liegen. Man nennt die Region ja gerne die Toskana Österreichs, und wenn einem dieses Motto hier an einem frühen Morgen in den Sinn kommt, wird man es innerlich abnicken, so viel steht fest. Das Land arbeitet sich aus dem zähen Zuckerwattenebel, eine zinnobrige Sonne rackert sich am Horizont ab, die Luft ist klar und kühl wie aus der Sauerstoffflasche.</p>
<p><a href="http://www.traminergolf.at">www.traminergolf.at</a></p>
<hr>
<h3>Wein und Golf in Murstätten und Frauenthal</h3>
<p>Es gibt ja die Behauptung, kaum etwas wirke beruhigender auf den Menschen als grüne, weite Rasenflächen – wenn das stimmt, dann ist ein Platz wie der des <strong>Golfclubs Murstätten</strong> ein wunderbarer Ort, um das auszuprobieren. Die satten Fairways sind von Auenwäldern gesäumt, etliche von ihnen schmiegen sich um einen See, in dem sich der Himmel über der Steiermark spiegelt (was auf die mitgebrachten Bälle offensichtlich eine sehr anziehende Wirkung ausübt, jedenfalls wird die Tasche immer leichter). Obwohl der Platz ganz nah am Ort liegt, bekommt man während seiner Zeit auf diesem parkähnlichen Gelände nicht viel mit von der Welt außerhalb der Fairways. Eine Runde hier ist gewissermaßen wie ein kleiner Urlaub im Urlaub. Oder eine Reise während seiner Reise.</p>
<p>Wer solche Golfplätze mit Parkcharakter liebt, muss anschließend unbedingt ein Stück nach Westen, Richtung Deutschlandsberg. Der <strong>Golfclub Schloss Frauenthal</strong> liegt am Ende der Schilcherweinstraße tatsächlich um ein richtiges Renaissanceschloss herum, und passend dazu plätschert gleich am ersten Abschlag ein pompöser Springbrunnen. Wenn sie damals im 16. Jahrhundert schon Golf gespielt hätten in der Südsteiermark – ein adeliges Turnier hätte ganz wunderbar in dieses Ambiente gepasst, weiße Perücken und ein Gläschen Likör vor dem Abschlag inklusive.</p>
<p><iframe title="The Most Amazing Golf Courses of the World: Golf Club Gut Murstätten, Austria" width="678" height="381" src="https://www.youtube.com/embed/UvhvyZ_qU90?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine Runde über den sehr schönen 18-Loch-Platz hat dann auch im 21. Jahrhundert etwas von herrschaftlichem Flanieren, zwischen riesigen Eichen hindurch, die Hügel hinauf und wieder hinunter, wobei man irgendwie darauf wartet, dass einen die Herolde des Schlosses per Fanfarenstoß zum Abendessen rufen. So ein Signal würde man auch sehr viel lieber hören als dieses Klack-Geräusch, das entsteht, wenn ein komplex aufgebautes Polymergemisch mit hoher Geschwindigkeit auf ein heimisches Hartholz trifft.</p>
<p><a href="http://www.gcmurstaetten.at">www.gcmurstaetten.at</a><br />
<a href="http://www.gcfrauenthal.at">www.gcfrauenthal.at</a></p>
<p><strong>Internetpräsenz des Steirischen Golfverbandes</strong><br />
<a href="http://www.steiermark-golf.at">www.steiermark-golf.at</a></p>
<hr>
<h2>Die beliebtesten Golfplätze – nach Bundesländern geordnet</h2>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Burgenland</strong></span></p>
<p><strong>GC Golfschaukel Stegersbach</strong><br />
Mit 45 (zum Teil sehr hügeligen) Löchern die größte Golf-Arena Österreichs inmitten der südburgenländischen Thermenregion (2 x 18 Loch, 1 x 9 Loch).</p>
<p>8292 Neudauberg<br />
Tel.: +43 3326 55000<br />
<a href="http://www.golfschaukel.at">www.golfschaukel.at</a></p>
<p><strong>Reiter’s G&amp;CC Bad Tatzmannsdorf</strong><br />
Die „Geburtsstunde“ des Golfresort-Gedankens in Österreich – mit einem hügeligen 18-Loch-Kurs und zwei Hotels direkt am Golfplatz.</p>
<p>7431 Bad Tatzmannsdorf<br />
Tel.: +43 3353 8841607<br />
<a href="http://www.reiters-hotels.com">www.reiters-hotels.com</a></p>
<hr>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kärnten</strong></span></p>
<p><strong>GC Klagenfurt-Seltenheim</strong><br />
Ein flacher Championship-Kurs mit vielen Wasserhindernissen und knifflig designten Spielbahnen (18 + 9 Löcher)</p>
<p>9061 Klagenfurt-Wölfnitz<br />
Tel.: +43 463 40223<br />
<a href="http://www.gcseltenheim.at">www.gcseltenheim.at</a></p>
<p><strong>Kärntner GC Dellach</strong><br />
Der älteste Platz Kärntens mit zum Teil stark hügeligen Spielbahnen und Ausblick auf den Wörthersee (18 Loch).</p>
<p>9082 Maria Wörth<br />
Tel.: +43 4273 2515 20<br />
<a href="http://www.kgcdellach.at">www.kgcdellach.at</a></p>
<hr>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Niederösterreich</strong></span></p>
<p><strong>Fontana GC</strong><br />
Langjähriger Austragungsort der „Austrian Golf Open“ (European Tour) und internationales Golf-Aushängeschild Österreichs (18 Loch).</p>
<p>2522 Oberwaltersdorf<br />
Tel.: +43 2253 606 2202<br />
<a href="http://www.fontana.at">www.fontana.at</a></p>
<p><strong>GC Adamstal</strong>–<strong>Franz Wittmann</strong><br />
18 + 9 Loch</p>
<p>3172 Ramsau/NÖ<br />
Tel.: +43 2764 3500<br />
<a href="http://www.adamstal.at">www.adamstal.at</a></p>
<hr>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Oberösterreich</strong></span></p>
<p><strong>GC Am Mondsee</strong><br />
Panorama und Design sowie drei wasserreiche Abschlusslöcher (18 Loch).</p>
<p>5310 Mondsee<br />
Tel.: +43 6232 3835-0<br />
<a href="http://www.golfclubmondsee.at">www.golfclubmondsee.at</a></p>
<hr>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Salzburg</strong></span></p>
<p><strong>G&amp;CC Salzburg</strong><br />
Nur 9 Loch, aber ein Robert-Trent-Jones-Kurs (9 Loch).</p>
<p>5071 Salzburg-Wals<br />
Tel.: +43 662 850851<br />
<a href="http://www.golfclub-klessheim.com">www.golfclub-klessheim.com</a></p>
<p><strong>GC ESR Zell am See-Kaprun-Saalbach-Hinterglemm</strong><br />
Ein echter österreichischer „Klassiker“ – mit Gletscherpanorama (2 x 18 Loch).</p>
<p>5700 Zell am See<br />
Tel.: +43 6542 56161<br />
<a href="http://www.golf-zellamsee.at">www.golf-zellamsee.at</a></p>
<hr>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Steiermark</strong></span></p>
<p><strong>Steiermärkischer GC Murhof</strong><br />
Ein Parklandkurs (18 Loch).</p>
<p>8130 Frohnleiten<br />
Tel.: +43 3126 3010-40<br />
<a href="http://www.murhof.at">www.murhof.at</a></p>
<p><strong>G&amp;CC Dachstein Tauern</strong><br />
Als „Pebble Beach der Alpen“ zählt der Bernhard-Langer-Kurs zu den bekanntesten Plätzen des Landes (18 Loch).</p>
<p>8967 Haus<br />
Tel.: +43 3686 2630<br />
<a href="http://www.schladming-golf.at">www.schladming-golf.at</a></p>
<hr>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tirol</strong></span></p>
<p><strong>GC Wilder Kaiser</strong><br />
Drei abwechslungsreiche Kurse mit geringen Berg-Tal-Bahnen und Panorama, wie der Name des Clubs besagt (3 x 9 Loch).</p>
<p>6352 Ellmau/Tirol<br />
Tel.: +43 5358 4282<br />
<a href="http://www.wilder-kaiser.com">www.wilder-kaiser.com</a></p>
<p><strong>Golfpark Mieminger Plateau</strong><br />
Sportlich anspruchsvoller, leicht hügeliger Platz mit Panorama (18 + 9 Loch).</p>
<p>6414 Mieming<br />
Tel.: +43 5264 5336<br />
<a href="http://www.golfmieming.at">www.golfmieming.at</a></p>
<hr>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Vorarlberg</strong></span></p>
<p><strong>GC Riefensberg-Sulzberg</strong><br />
Der weitläufigste Platz im „Ländle“ (18 Loch).</p>
<p>6943 Riefensberg<br />
Tel.: +43 5513 8400-0<br />
<a href="http://www.golf-bregenzerwald.com">www.golf-bregenzerwald.com</a></p>
<p><strong>GC Bludenz-Braz</strong><br />
Die (in jeder Hinsicht) steilen Bahnen sind sportlich herausfordernd (18 Loch).</p>
<p>6751 Braz bei Bludenz<br />
Tel.: +43 5552 33503<br />
<a href="http://www.klostertal.info/de/golfclub_bludenz_braz.golf">www.klostertal.info/de/golfclub<em>bludenz</em>braz.golf</a></p>
<hr>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Wien</strong></span></p>
<p><strong>GC Wien-Süßenbrunn</strong><br />
Ein Links-ähnlicher Kurs am nordöstlichen Stadtrand gelegen mit häufig anzutreffendem Wind (18 Loch).</p>
<p>1220 Wien<br />
Tel.: +43 25682820<br />
<a href="http://www.gcwien-sb.at">www.gcwien-sb.at</a></p>
<p><strong>G&amp;CC Am Wienerberg</strong><br />
An der Süd-Einfahrt von Wien gelegen, lassen sich diese hügeligen 9 Bahnen quasi im Vorbeifahren mitnehmen (9 Loch).</p>
<p>1100 Wien<br />
Tel.: +43 66123<br />
<a href="http://www.cityandcountry.eu">www.cityandcountry.eu</a></p>
<hr>
<p><strong><u>Österreichischer Golfverband mit Infos zu allen österreichischen Golfclubs:</u></strong></p>
<p><a href="http://www.golf.at">www.golf.at</a></p>
<p>Online-Portal des österreichischen Golfmagazins „Golfrevue“ mit detaillierten Beschreibungen zu den meisten Golfplätzen:<br />
<a href="http://www.golfrevue.at">www.golfrevue.at</a></p>
<p><strong>Golf-Interessens-und Marketingverbände (Greenfee-, Hotel-Kooperationen etc.)</strong><br />
<a href="http://www.golfinfo.at">www.golfinfo.at</a><br />
<a href="http://www.golfguide.co.at">www.golfguide.co.at</a><br />
<a href="http://www.leadinggolf.at">www.leadinggolf.at</a></p>
<p><strong>Golf-Ermäßigungs-Karten</strong><br />
<a href="http://www.golf-friends.com">www.golf-friends.com</a><br />
<a href="http://www.golf-alpin.at">www.golf-alpin.at</a><br />
<a href="http://www.golftourcard.at">www.golftourcard.at</a><br />
<a href="http://www.heart-of-golf.com">www.heart-of-golf.com</a><br />
<a href="http://www.steiermark.com/golf">www.steiermark.com/golf</a></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bienenwandern am Bartholomäberg</title>
		<link>https://reisewiki.at/bienenwandern-am-bartholomaeberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 11:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schöner reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die zwei- bis dreistündige Wanderung beginnt bei der Barockkirche Bartholomäberg und führt auf aussichtsreichen Wegen nach Schruns. Harry Trautmann begleitet die Wanderer zu seiner Imkerei. <a class="mh-excerpt-more" href="https://reisewiki.at/bienenwandern-am-bartholomaeberg/" title="Bienenwandern am Bartholomäberg">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die zwei- bis dreistündige Wanderung beginnt bei der Barockkirche Bartholomäberg und führt auf aussichtsreichen Wegen nach Schruns. Harry Trautmann begleitet die Wanderer zu seiner Imkerei. Dort gibt es ein Insektenhotel zu besichtigen und Harry erzählt aus seinem Imkerleben. Kinder können zudem ein Bild aus Blumen und Gräsern zusammenstellen. Am Ende der Tour wird jeder mit einem kleinen Glas Honig belohnt. <a href="http://www.montafon.at">www.montafon.at</a></p>
<p>Bartholomäberg ist eine alte Bergbausiedlung auf einem breiten, sonnigen Berghang. Das Freizeitangebot ist vielfältig mit zum Beispiel Wandern, Nordic Walking, Mountainbiken, Bienen-Wandern und Lama-Trekking.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Lamas und mit Huskys wandern</title>
		<link>https://reisewiki.at/mit-lamas-und-mit-huskys-wandern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 11:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schöner reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Lama-Wandern Am Kristberg im Montafon leben Horst Kuster und seine Lamas. Gemeinsam mit Wanderern machen sie sich zu vier- bis fünfstündigen Trekkingtouren auf. Die Lamas <a class="mh-excerpt-more" href="https://reisewiki.at/mit-lamas-und-mit-huskys-wandern/" title="Mit Lamas und mit Huskys wandern">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lama-Wandern</h2>
<p>Am Kristberg im Montafon leben Horst Kuster und seine Lamas. Gemeinsam mit Wanderern machen sie sich zu vier- bis fünfstündigen Trekkingtouren auf. Die Lamas tragen dabei das Gepäck und begleiten die Wanderer durch die Bergwelt. Horst Kuster erzählt währenddessen über die Landschaft, die Menschen, Traditionen und Bräuche im Montafon. Geführte Touren im Rahmen des BergePLUS-Programms finden jeden Dienstag für Kinder und jeden Donnerstag für Erwachsene statt. <a href="http://www.montafon.at/outdoorprogramm">www.montafon.at/outdoorprogramm</a></p>
<hr />
<h2>Husky-Wandern</h2>
<p>Der „Husky Toni“, der im Brandnertal im Winter zahlreiche Touren anbietet, veranstaltet auch Sommerwanderungen mit Huskys, zum Beispiel rund um den Lünersee. Wanderer und Hunde sind mit einem Bauchgurt verbunden. So helfen die Hunde beim Gehen.</p>
<p><a href="http://www.husky-toni.at">www.husky-toni.at</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bauen in Vorarlberg &#8211; der kleine Architekturführer</title>
		<link>https://reisewiki.at/bau-vorarlberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 14:03:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorarlberg-Reiseführer]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://reisewiki.at/?p=1396</guid>

					<description><![CDATA[Vorarlberg ist eine Region mit einer hohen Dichte an erstklassiger Architektur: ein Eldorado für Reisende, die sich für Bauen und Wohnen interessieren. Lesen Sie nach, <a class="mh-excerpt-more" href="https://reisewiki.at/bau-vorarlberg/" title="Bauen in Vorarlberg &#8211; der kleine Architekturführer">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="st">Vorarlberg ist eine Region mit einer hohen Dichte an erstklassiger Architektur: ein Eldorado für Reisende, die sich für Bauen und Wohnen interessieren. Lesen Sie nach, auf welchen Wegen Sie die Leistungen der Vorarlberger Baukünstler am besten kennenlernen können!<br />
</span></p>
<h2><strong>Architektur-Führungen in Vorarlberg</strong></h2>
<p><strong>Mit dem Einsatz traditioneller Materialien und klaren, schlichten Konzepten hat sich das gebirgige Vorarlberg zu einem Magnet für Architektur-Interessierte entwickelt.</strong></p>
<p>Ein Ausflug „Rund ums Ländle“ ist mit dem Auto bequem an einem Tag zu absolvieren. Es gibt aber nicht nur die Landschaft zu entdecken. Die Vorarlberger Bautradition reicht weit in die Vergangenheit zurück und ist vor allem seit den 1980er-Jahren von einer Gruppe Vorarlberger Baukünstler mit einer Fülle von spektakulären Bauprojekten weiterentwickelt worden.</p>
<figure id="attachment_1399" aria-describedby="caption-attachment-1399" style="width: 750px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-1399" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/lowres_00000031368-architektur-grosses-walsertal-oesterreich-werbung-Peter-Burgstaller-1024x423.jpg" alt="Architektur Großes Walsertal © Österreich Werbung, Fotograf: Peter Burgstaller" width="750" height="310" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/lowres_00000031368-architektur-grosses-walsertal-oesterreich-werbung-Peter-Burgstaller.jpg 1024w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/lowres_00000031368-architektur-grosses-walsertal-oesterreich-werbung-Peter-Burgstaller-300x124.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/lowres_00000031368-architektur-grosses-walsertal-oesterreich-werbung-Peter-Burgstaller-768x317.jpg 768w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-1399" class="wp-caption-text">Architektur Großes Walsertal © Österreich Werbung, Fotograf: Peter Burgstaller</figcaption></figure>
<p>So gilt heute das ganze Land als Schaukasten zeitgenössischer Architektur. Das Vorarlberger Baugesetz kommt dem Ehrgeiz der Bürger, möglichst ein eigenes „Hüsle“, ein eigenes Haus, zu besitzen, entgegen: Einreichpläne müssen nicht wie sonst überall in Österreich von einem Architekten an die Behörde ausgehändigt werden, sondern der Bauherr selbst kann das tun.</p>
<p>Seit den 1990er-Jahren wird dem „Ländle“ in der europäischen Fachwelt viel Aufmerksamkeit zuteil. Die Konzentration auf nachhaltiges Bauen brachte Vorarlberg in der Baukultur zudem einen Entwicklungsvorsprung ein. Der sparsame Umgang mit den Ressourcen und einfache, konstruktiv gedachte Grundrisse zeichnen die zeitgenössischen Bauten aus und sind zugleich Bindeglied zur Tradition. Denn der bewusste Umgang mit vorhandenen Mitteln ist schon im traditionellen Bregenzerwälderhaus ablesbar und besticht noch heute. Der gekonnte Umgang mit dem Material Holz verblüfft die zahlreichen Architektur-Gäste immer wieder aufs Neue.</p>
<p>Architekturinteressierte können die besondere bauliche Vielfalt in Vorarlberg unterschiedlich erleben: Auf eigene Faust oder, was zu empfehlen ist, im Rahmen einer Tour. Diese Touren umfassen auch Objekte, die nicht öffentlich zugänglich sind und das Programm wird in Absprache mit dem Gast individuell zusammengestellt.</p>
<ul>
<li><strong>Architektur-Touren</strong><br />
<a href="http://v-a-i.at">http://v-a-i.at</a></li>
<li><strong>Kunsthaus Bregenz</strong><br />
<a href="http://www.kunsthaus-bregenz.at">www.kunsthaus-bregenz.at</a></li>
</ul>
<p>Kompetente Ansprechpartner für Exkursionen zu zeitgenössischer Architektur:</p>
<p><strong>architektur INFORM</strong> Anton Schneider Straße 1 6900 Bregenz Tel.: +43 5574 58520 <a href="http://www.architekturinform.com">www.architekturinform.com</a></p>
<hr />
<h2><strong>Bemerkenswert: die Vorarlberger Holzkultur</strong></h2>
<p><strong>Was in der Baukultur anderer Länder edle Steine und handgemachte Ziegel sind, ist in Vorarlberg Holz. Im Bregenzerwald wird das Wissen um den jahrtausendealten Werkstoff bewahrt und zeitgemäß angewandt.</strong></p>
<p>Seine Schönheit zur Geltung zu bringen, ist nur ein Grund, warum sich so viele Handwerker, Baumeister und Architekten in Vorarlberg mit Herz und Hand diesem besonderen Material verschrieben haben. Sie alle fasziniert, dass <strong>Holz aus der Region</strong> die Antwort auf so viele drängende Fragen unseres Lebens ist – vom <strong>nachhaltigen Naturschutz</strong> bis zum <strong>wohligen Wohngefühl</strong>: Holz entlastet die Umwelt und entschleunigt die Zeit. Es schafft ein gesundes Raumklima, ist feuchtigkeitsausgleichend und lädt sich elektrostatisch nicht auf. Es wächst nach, ist einfach zu gewinnen, ohne Rückstand zu entsorgen und spart Energie.</p>
<p>Dass Holz dazu auch <strong>haltbar und nach Jahrhunderten noch in Höchstform</strong> ist, hat mit der überlieferten Sorgfalt zu tun, mit der es ausgewählt, geschlagen, getrocknet und verbaut wird. So werden Dachschindeln aus wasserabweisendem <strong>Lärchenholz</strong> gemacht. Mit <strong>Tannenholz</strong> wird die Wetterseite verkleidet und mit <strong>Fichtenholz</strong> die Sonnenseite, während <strong>Zirbenholz</strong> für Terrassenböden richtig ist. Beim Schlagen des Holzes spielen Mondphasen eine ebenso wichtige Rolle wie der Zeitpunkt, wann was für welchen Zweck zu fällen ist. Im Winter während der Vegetationsruhe gewonnenes Holz gilt als <strong>natürlich dauerhaftes Bauholz</strong>; im Sommer bei zunehmendem Mond gefälltes Holz hingegen eignet sich für <strong>Pfahlbauten im Wasser</strong> wie für Badestege oder Bootshäuser. Was nach Bauernregel klingt, ist über Jahrhunderte empirisch bestätigtes Wissen, das jetzt von Laborversuchen untermauert wird.</p>
<figure style="width: 878px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="" src="https://views.austria.info/uploads/image/file/9825/thumb_preview_16b74b47-1caa-4d8d-8ab9-5a05e91ed0c5.jpg" alt="© Österreich Werbung, Fotograf: Hiepler-Brunier" width="878" height="660" /><figcaption class="wp-caption-text">© Österreich Werbung, Fotograf: Hiepler-Brunier</figcaption></figure>
<h3><strong>Holzkultur-Wanderung</strong> in Hittisau</h3>
<p>Auf einer <strong>Holzkultur-Wanderung</strong> in Hittisau kann man den Wurzeln der handwerklichen Kunstfertigkeit im Umgang mit Holz  auf die Spur kommen: Der Bogen spannt sich vom Besuch eines <strong>Bregenzerwälder Bauernhauses</strong> bis zur Begehung der ältesten gedeckten Holzbrücke Vorarlbergs, führt weiter in einen <strong>modernisierten Gasthof</strong> und zum <strong>Feuerwehr- und Kulturhaus</strong>, in dem das Frauenmuseum Hittisau untergebracht ist. Holz spielt dabei immer die Hauptrolle. Der  Ort ist Mitglied des Naturparks Nagelfluhkette.</p>
<ul>
<li><strong>Holzkultur-Wanderung</strong><br />
<a href="http://www.kulturinbewegung.at">www.kulturinbewegung.at</a></li>
<li><strong>Gemeinde Hittisau</strong><br />
<a href="http://www.hittisau.at">www.hittisau.at</a></li>
</ul>
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<h3><strong>Holz-Werkstatt Markus Faißt</strong></h3>
<p>Zum Angreifen nah erlebt man es in der Holzwerkstatt von Markus Faißt, der mit Engagement, Ernsthaftigkeit und höchstem Einsatz <strong>Möbel für das gute Leben</strong> baut – von Zürich bis Athen, von Washington bis Wien. Essen, Wohnen, Arbeiten, Schlafen – darauf konzentriert er sich und so hat er auch ein Bett entworfen, das ohne Metall und Klebstoff auskommt. Die einzelnen Teile sind mit Schwalbenschwanz, einer einfachen wie raffinierten Zimmermannstechnik, verzinkt.</p>
<p><strong>Holz-Werkstatt Markus Faißt</strong><br />
<a href="http://www.holz-werkstatt.com">www.holz-werkstatt.com</a></p>
<hr />
<h3><strong>Werkraum Bregenzerwald</strong></h3>
<p>In Andelsbuch ist der <strong>Werkraum Bregenzerwald</strong> entstanden, ein Kompetenzzentrum in Sachen Holz. Im <strong>werkraum depot</strong>, dem Schauraum in Schwarzenberg, sind neue Möbel und Objekte aus Holz ausgestellt. Besonders fasziniert ein verdübelter Brunnen aus Tanne in klarem Design: Die hölzernen Dübel quellen im Kontakt mit Wasser auf und der Brunnen, der zugleich auch Badewanne sein kann, wird dicht. Entzückend sind die Hölzler: Traditionell waren das die Schuhe, die man zur Arbeit am Hof trug. Doch mit langlockigem Ziegenfell als Oberleder bespannt, sind sie ein modisches Schuhwerk.</p>
<p><strong>Werkraum Bregenzerwald</strong><br />
<a href="http://www.werkraum.at">www.werkraum.at</a></p>
<p><strong>Holzschuhe<br />
</strong><a href="http://www.holzschuhe.at">www.holzschuhe.at</a></p>
<hr />
<p>Linktipps:</p>
<ul>
<li><strong>Hermann Kaufmann</strong>, Architekt und einer der Pioniere des modernen Holzbaus in<br />
Europa<br />
<a href="http://www.hermann-kaufmann.at">www.hermann-kaufmann.at</a></li>
<li><strong>Hochhaus aus Holz</strong><br />
<a href="http://www.cree.at/">www.cree.at/</a></li>
<li><strong>Landwirtschaftskammer Vorarlberg</strong>, Fachbereich Forst,<br />
Mondphasenholz<br />
<a href="http://www.diekammer.info">www.diekammer.info</a></li>
<li><strong>Waldverband Vorarlberg</strong><br />
<a href="http://www.waldverband.at">www.waldverband.at</a></li>
</ul>
<hr />
<h2><strong>Vorarlberger Architekturpioniere</strong></h2>
<p><strong>Die vielen Holzbauten prägen das Landschaftsbild in Vorarlberg. Deren Architektur ist schlicht, natürlich und nachhaltig, einerseits traditionell und gleichzeitig weltoffen</strong><strong>. Eine Rundreise durch die Vorarlberger Baukultur und Mentalität.</strong></p>
<p>Erster Halt auf der architektonischen Rundreise durch das westlichste Bundesland ist im <strong>Bregenzerwald</strong>. Genauer gesagt in den Orten <strong>Schwarzenberg</strong> oder <strong>Sulzberg</strong>. Hier kann man auf den ersten Blick erkennen, was die Vorarlberger Architektur und Bautechnik ausmacht. Der Baustoff Holz spielt in der Region die wichtigste Rolle, er wird nachhaltig genutzt und ist für die Holzbauwirtschaft vor Ort von großer Bedeutung. Dementsprechend ist das Landschaftsbild geprägt von den vielen unterschiedlichen Holzbauten.</p>
<p><strong>Holzarchitektur prägt die Landschaft</strong></p>
<p>Früher war der Holzbau ein Abbild für landwirtschaftliche Häuser, heute prägt er hier den gesamten Alltag. Daraus ergibt sich ein lebhaftes Miteinander von Tradition und Moderne. Traditionell sind die alten Maisäß-Häuser mit ihren kleinen Fenstern. Modern dagegen ist die zeitgenössische Holzarchitektur, die Holz mit großen Glasflächen kombiniert. Ein Paradebeispiel dafür ist das <strong>Feuerwehr- und Kulturhaus</strong> <strong>in Hittisau</strong>. Die <strong>Juppenwerkstatt</strong> <strong>in Riefensberg</strong>, eine ehemalige Tenne, hat ein neues architektonisches Gesicht erhalten. An der Hauptfront des Gebäudes wurde mit großen Glasflächen gearbeitet, die mächtigen tragenden Holzbalken dahinter geben eine wirkungsvolle Struktur vor.</p>
<p>Eines haben alle diese Holzbauten gemeinsam: Der Grundriss ist bewusst einfach. Diese Geradlinigkeit in der Bauweise wirkt unaufdringlich und authentisch. Man könnte meinen, die Architektur entspricht der Mentalität der Einheimischen. Die Leute kommen hier direkt auf einen zu, ohne aufdringlich zu sein. Sie sind natürlich und authentisch, aber ebenso weltoffen. Sie gehen sehr sorgsam mit ihrer Natur um. Genauso wie es die Bautechnik tut – der sparsame Umgang mit den Ressourcen und energieeffizientes Bauen stehen in Vorarlberg im Vordergrund.</p>
<p><strong>Europas Zentrum für zeitgenössische Architektur</strong></p>
<p>Nicht umsonst ist die Architektur Vorarlbergs in Europas Fachkreisen längst ein Begriff. Bei einem Vorarlberger Architekten ein Praktikum zu machen, ist so begehrenswert wie bei einem Starkoch eine Lehre zu absolvieren. Tatsächlich kann man vom Architekturland Vorarlberg sprechen, denn hier findet sich landesweit eine Dichte an qualitätsvollen Bauten. Auch Bregenz, die Landeshauptstadt, hat international ausgezeichnete Architektur zu bieten. Das <strong>Festspielhaus</strong> und <strong>Kunsthaus</strong> ist geprägt von Stahl, Glas und Beton.</p>
<p><strong>Architektur, Natur und Vorarlberger Gemütlichkeit</strong></p>
<p>Wenn man von Architektur spricht, dürfen selbstverständlich die sakralen Bauten nicht fehlen. Vor allem wenn sie so dominierend sind wie die <strong>Basilika Rankweil</strong>. Die imposante mittelalterliche Kirchenburg wacht auf dem Hügel wie ein riesiges Monument über die umliegenden Dörfer. Im Ort führt der &#8222;Rankweiler Kulturpfad&#8220; zu Stationen jahrhundertealter Geschichte.</p>
<p><strong>Architektur:</strong></p>
<ul>
<li>Schwarzenberg <a href="http://www.schwarzenberg.at">www.schwarzenberg.at</a></li>
<li>Sulzberg <a href="http://www.sulzberg.at">www.sulzberg.at</a></li>
<li>Frauenmuseum Hittisau <a href="http://www.frauenmuseum.com">www.frauenmuseum.com</a></li>
<li>Juppenwerkstatt Riefensberg <a href="http://www.juppenwerkstatt.at">www.juppenwerkstatt.at</a></li>
<li>Festspielhaus und Kongresshaus Bregenz <a href="http://www.festspielhausbregenz.at">www.festspielhausbregenz.at</a></li>
<li>Kunsthaus Bregenz <a href="http://www.kunsthaus-bregenz.at">www.kunsthaus-bregenz.at</a></li>
<li>Bregenzer Seebühne <a href="http://www.bregenzerfestspiele.com">www.bregenzerfestspiele.com</a></li>
<li>Basilika Rankweil <a href="http://www.basilika-rankweil.at">www.basilika-rankweil.at</a></li>
</ul>
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<h2><strong>Architektur im Vorarlberger Alltag</strong></h2>
<p>„Schaffa, schaffa, Hüsle baue.“, diese Redewendung ist seit jeher Programm für die Vorarlberger. Seit den 1990-er Jahren wird dem „Ländle“ allerdings in der europäischen Fachwelt viel Aufmerksamkeit zuteil. Der Grund: die landesweite Konzentration auf nachhaltiges Bauen, die Vorarlberg zudem einen Entwicklungsvorsprung einbrachte. Der sparsame Umgang mit den Ressourcen und einfache, konstruktiv gedachte Grundrisse zeichnen die zeitgenössischen Bauten aus und sind zugleich Bindeglied zur Tradition. Der bewusste Umgang mit vorhandenen Mitteln ist schon im traditionellen Bregenzerwälderhaus ablesbar und besticht noch heute. Das am häufigsten verwendete Material ist nämlich Holz, mit dem in der bergigen Gegend schon immer gebaut wurde. Allerdings wird es heute ganz anders eingesetzt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2351" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/826_Moderne_Holzbauarchitektur.jpg" alt="826_Moderne_Holzbauarchitektur" width="800" height="551" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/826_Moderne_Holzbauarchitektur.jpg 800w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/826_Moderne_Holzbauarchitektur-300x207.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/826_Moderne_Holzbauarchitektur-768x529.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Längst prägt der Holzbau nicht nur die landwirtschaftlichen Bauten, sondern zieht sich durch den gesamten Alltag: Kultur und Tourismus, Industrie und Gewerbe bedienen sich des Jahrhundertelangen Know-Hows und integrieren Holz in die zeitgenössische Bauweise. Dabei spielen die regionale Verfügbarkeit des Rohstoffes Holz, die hochentwickelte Holztechnologie und die Leistungen der Handwerker tragende Rollen. Das renommierte Design- und Architekturmagazin Wallpaper nennt Vorarlberg gar: „…the most progressive part of the planet, when it comes to new architecture.“</p>
<p>Daneben besticht das „Ländle“ mit der Verarbeitung von Stahl, Glas und Beton. Das Land Vorarlberg fördert diese Baustoffe, da sie helfen Energie zu sparen, indem sie Wärme speichern und die Raumtemperatur konstant halten. So konnten sich das langgepflegte Bewusstsein für natürliche Baustoffe und der nachhaltige Umgang mit Ressourcen mit der zeitgenössischen Architektur verbinden. Aber wohl auch deshalb, weil Architektur als kulturell geprägt verstanden, und sowohl von Stadt, Land und Mensch mitgetragen und gefördert wird.</p>
<p>In Vorarlberg entsprechen bereits 80% aller neu errichteten Wohngebäude den Kriterien der ökologischen Wohnbauförderung. Ebenso schaffen eigene „<strong>Gestaltungsbeiräte</strong>“ in vielen kleinen Gemeinden einen realen Bezug zu gelebter Architektur. Und weil gerade die Vorarlberger so viel Geschmack und Stil beweisen, spricht man mittlerweile sogar von einer „<strong>Vorarlberger Bauschule</strong>“. Speziell die Region zwischen Bregenz und Feldkirch gilt als „das“ Zentrum zeitgenössischer Architektur in Europa.</p>
<hr />
<h2><strong>Sehenswerte Architektur in Vorarlberg</strong></h2>
<p><strong>Kultur und Tourismus</strong></p>
<h3><strong>Kunsthaus Bregenz</strong></h3>
<p>Ein besonders markantes Gebäude stammt von einem Schweizer Architekten: Das am Bodenseeufer gelegene <strong>Kunsthaus Bregenz</strong> von Pritzker-Preisträger Peter Zumthor gilt als eine der wichtigsten zeitgenössischen Museumsbauten weltweit. Mit seiner Hülle aus Glasplatten, Stahl und gegossenem Beton wirkt es wie ein prächtiger Riesenleuchtkörper, der die stetig wechselnden Stimmungen von Himmel und Bodensee widerspiegelt.. Angeschlossen ist ein ebenso außergewöhnliches Café. Karl Tizian Platz 1, 6900 Bregenz <a href="http://www.kunsthaus-bregenz.at">www.kunsthaus-bregenz.at</a></p>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-2348" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/894_Kunsthaus_Bregenz-787x1024.jpg" alt="Kunsthaus Bregenz. (c) Vorarlberg Tourismus / Markus Tretter" width="750" height="976" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/894_Kunsthaus_Bregenz-787x1024.jpg 787w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/894_Kunsthaus_Bregenz-230x300.jpg 230w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/894_Kunsthaus_Bregenz-768x1000.jpg 768w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/894_Kunsthaus_Bregenz.jpg 1024w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></p>
<hr />
<h3><strong>Festspielhaus und Kongresshaus, Bregenz</strong></h3>
<p>Ausgezeichnet mit dem APEX-Award als eines der drei besten Kongresszentren der Welt. Symphonikerplatz 1, 6900 Bregenz <a href="http://www.festspielhausbregenz.at">www.festspielhausbregenz.at</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2349" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/785_Festspiel-_Kongresshaus_Bregenz.jpg" alt="(c) Vorarlberg Tourismus / Marco Mathis" width="800" height="552" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/785_Festspiel-_Kongresshaus_Bregenz.jpg 800w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/785_Festspiel-_Kongresshaus_Bregenz-300x207.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/785_Festspiel-_Kongresshaus_Bregenz-768x530.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<hr />
<h3><strong>Messestadion Eishalle, Dornbirn</strong></h3>
<p>Die bauchige, langgezogene Halle mit einer Haut aus Kupfer-Titan-Zinkblech ist Abschluss und Blickfang des von der Rheintal-Autobahn gut einsichtigen Messegeländes. Das Fachtragwerk aus Stahlrohren ist Innen sichtbar, die Tribünen sind verschiebbar, wenn die Halle außerhalb der Eissaison für Messezwecke oder Großveranstaltungen gebraucht wird.</p>
<p>6850 Dornbirn, Messegelände <a href="http://www.dornbirn.at">www.dornbirn.at</a></p>
<hr />
<h3><strong>Frauenmuseum Hittisau</strong></h3>
<p>Errichtet zwischen 1998 und 2000 erhält die Kultur einen Mantel aus Holz, die integrierte Feuerwehr eine Hülle aus Beton, Stahl und Glas. Verstärkt werden die Gegensätze der zwei sehr verschiedenen Funktionen durch die starke Definition der Vorder- und Rückseite des Baus.</p>
<p>Platz 501, 6952 Hittisau <a href="http://www.frauenmuseum.com">www.frauenmuseum.com</a></p>
<hr />
<p><strong>Dörfliche Strukturen</strong></p>
<h3><strong>Gemeindezentrum Blons</strong></h3>
<p>Das mit dem Bauherrenpreis 2004 ausgezeichnete Gemeindezentrum vereint eine Volksschule mit Turnsaal, Gemeindeverwaltung, Gasthaus und Dorfladen unter einem Dach. Bruno Spagolla stieß mit dem Entwurf des Holz-Massiv Baus auf breite Akzeptanz bei BürgerInnen und Entscheidungskompetenz, die von Beginn an in den Prozess miteingebunden waren. Faschina Bundesstraße, 6721 Blons</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2350" src="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/861_Gemeindezentrum_Blons.jpg" alt="(c) Vorarlberg Tourismus. 861_Gemeindezentrum_Blons" width="800" height="656" srcset="https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/861_Gemeindezentrum_Blons.jpg 800w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/861_Gemeindezentrum_Blons-300x246.jpg 300w, https://reisewiki.at/wp-content/uploads/2016/06/861_Gemeindezentrum_Blons-768x630.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<hr />
<h3><strong>Gemeindehaus Möggers</strong></h3>
<p>Gekonnt von Architekt Arno Bereiter geplant, reagiert das Gemeindehaus auf das Gelände. Der südöstliche Teil &#8211; die Feuerwehr &#8211; schmiegt sich an den Straßenverlauf an, im nördlichen Trakt befindet sich die öffentliche Funktion des Gemeindeamtes. Bürgermeister, Familienberatung und Musikproberaum befinden sich im Obergeschoss.</p>
<p>Rucksteig 79, 6900 Möggers</p>
<hr />
<h3><strong>das stadtbad, Dornbirn</strong></h3>
<p>Die Architekten cukrowicz nachbaur erhielten den Staatspreis für Architektur 2008 in der Kategorie „Alt &amp; Neu“ für den Umbau des Stadtbads. Bei diesem Projekt galt es, den Bau aus den 1960er-Jahren neu und zeitgemäß zu gestalten und zu erweitern. Besonders bemerkenswert wurde das Objekt aus den 1960er Jahren an die heutigen Ansprüche adaptiert. Neben der sehr gelungenen architektonischen Synthese beeindruckt auch das optimierte Energiekonzept, welches bei verdoppelter Nutzfläche gleich bleibende Betriebskosten erbringt.</p>
<p>Schillerstraße 18, 6850 Dornbirn</p>
<hr />
<h3><strong>Stampflehmhaus Rauch, Schlins</strong></h3>
<p>Das Einfamilienhaus der Familie Rauch wurde aus reinen Naturprodukten erbaut. In weites möglicher Konsequenz blieb man beim Werkstoff Lehm, bereichert um Holz. Das Wohnhaus ist ein Vorzeigeobjekt des modernen Lehmbaus und wurde nicht umsonst mit dem Österreichischen ZV-Bauherrenpreis 2008 sowie dem Internationalen Preis für Nachhaltige Architektur Fasso-Bortolo 2008 ausgezeichnet.</p>
<p>Torkelweg 17, 6824 Schlins</p>
<hr />
<h3><strong>vaiDOMA, Dornbirn</strong></h3>
<p>Ein weitgereister Prototyp für vorfabriziertes Wohnen wird zum Domizil für Architekturvermittlung. In einem Tag wurde er in der Baulücke neben dem Museum of Modern Art in Manhattan abgebaut und eine Schiffswegzeit später im Park der inatura errichtet. Geschaffen von Oskar Leo Kaufmann und Albert Rüf.</p>
<p>Jahngasse 9, 6850 Dornbirn</p>
<hr />
<h3><strong>Austria Kapelle, Lustenau</strong></h3>
<p>Im Reichshofstadion Lustenau bereichert ein Kleinod von Hugo Dworzak die Sportstätten. Die mobile, transluzente, ausfaltbare Kapelle lädt zur Besinnung.</p>
<p>Schützengartenstraße 21, 6890 Lustenau</p>
<hr />
<p><strong>Industrie-und Gewerbe</strong></p>
<h3><strong>Bürohochhaus SIE, Lustenau</strong></h3>
<p>Milleniumpark 6890 Lustenau <a href="http://www.lustenau.at">www.lustenau.at</a></p>
<hr />
<h3><strong>Hafenbüro Rohner, Fussach</strong></h3>
<p>Das Architektenduo Baumschlager &amp; Eberle platzierte das Verwaltungs- und Servicegebäude provokant an den Fussacher Hafen. Daneben fügten die Architekten das Clubhaus Rohner an.</p>
<p>Hafenstraße 18, 6972 Fussach <a href="http://www.hafen-rohner.at">www.hafen-rohner.at</a></p>
<hr />
<h3>Bregenzerwälder Käsekeller, Lingenau</h3>
<p>Einer der profiliertesten Vertreter der anerkannten Vorarlberger Architekturszene Oskar Leo Kaufmann wurde für den Neubau gewonnen. Sein monolithischer Baukörper aus Sichtbeton fügt sich selbstbewusst in die Landschaft ein.</p>
<p>Zeihenbühel 423, 6951 Lingenau <a href="http://www.kaesekeller.at">www.kaesekeller.at</a></p>
<hr />
<p><strong>Hotels &amp; Gasthöfe<br />
</strong></p>
<h3><strong>Hotel Martinspark, Dornbirn</strong></h3>
<p>Stets beliebtes Ziel von Architekturinteressierten und Hotelgästen mit Anspruch auf besonderes Ambiente ist das Hotel in der Dornbirner Innenstadt. Die unregelmäßig über den Körper verteilten Fensterschlitze erlauben keinen Blick nach innen, kaum lässt sich vermuten was der schiffsähnlich angedockte Baukörper beherbergt.</p>
<p>Mozartstraße 2, 6850 Dornbirn <a href="http://www.martinspark.at">www.martinspark.at</a></p>
<hr />
<h3><strong>Hotel Krone in Au</strong></h3>
<p>Nach mehreren Wachstumsphasen ist die Krone bei 60 Zimmern angelangt. Schon 1998 und beim letzten Zubau 2002 wurden die neuen Gästemodule konsequent vorfabriziert und in kürzester Zeit errichtet. Der durchscheinende Lamellenvorhang an der Fassade und der sägeraue Charme Innen, machen das Vier Sterne Hotel erlebenswert.</p>
<p>Jaghausen 4, 6883 Au <a href="http://www.krone-au.at">www.krone-au.at</a></p>
<hr />
<h3><strong>Skihütte Schneggarei, Lech am Arlberg</strong></h3>
<p>Die unbesäumten Weißtannen-Schwarten außen, deuten das Innenleben an. Rustikal wird neu thematisiert und durchdacht. Über Tür- und Fensterverriegelungen bis zu den Wasserhähnen und Seifenspendern gibt es unzählige Impulse einen Gast zu neuen Ideen anzuregen. Das dies gelungen ist beweisen auch die Auszeichnungen: Innovation im Tourismus vom Landesverband Tourismus Vorarlberg, 2003 Vorarlberger Holzbaupreis, Österreichischer Bauherrenpreis 2003.</p>
<p>Talstation Schlegelkopfbahn, 6764 Lech am Arlberg <a href="http://www.schneggarei.at">www.schneggarei.at</a></p>
<hr />
<h2>App für Architektur-Entdeckungsreisen</h2>
<p>Zehn Halb- oder Tagestouren umfassen individuelle baukulturelle Entdeckungsreisen ein. Die Themen der Touren, über die eine App im Detail informiert: „Ortsräume“, „Holz &amp; Material“, „Innovation &amp; Handwerk“, „Kunst &amp; Kultur“, „Alt &amp; Neu“ sowie „Natur &amp; Landschaft“. Das Vorarlberger Architekturinstitut (vai) wählte die Objekte aus, die Routen stellte Vorarlberg Tourismus zusammen. Online bzw. über die kostenlose Vorarlberg App „Urlaub und Freizeit“ sind alle Objekte zudem mit der Architekturdatenbank nextroom verknüpft. <a href="http://www.vorarlberg.travel/architektouren">www.vorarlberg.travel/architektouren</a></p>
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